"Kebab" Streetfood-Lokale in Nordrhein-Westfalen
Size matters? Dann muss man die überaus großzügig gepackten Dönertaschen und Lahmacun – mit Kalb! – probieren. Quantität und Qualität gehen hier Hand in Hand: viel saftiges Fleisch, viel knackiger Salat, Tsatsiki, Cocktail- und scharfe Sauce und als Finish frischer Zitronensaft.
Kölns bestgehütetes Döner-Geheimnis versteckt sich in der Körnerstraße: Jeden Mittwoch schmeißt Atila Tosun in seiner kleinen, kultigen Ehrenfelder Markthalle höchstpersönlich den Drehspieß für die vielleicht ehrlichste und leckerste Dönertasche der Domstadt an.
Das zum Traditionsimbiss im Kwartier Latäng gehörende Deli bringt Kebab-Power ins Agnesviertel. Der Döner wird nach einem über 30 Jahre alten Rezept zubereitet. Brot, Fleisch, eingelegtes Gemüse, Salate, Falafel und Co schmecken absolut frisch, der Dönerteller ist besonders gut.
Pflichtprogramm für Köln-Besucher. Wer hier kein Adana-Sandwich gegessen hat, hat die Domstadt nicht gesehen. Die über Holzkohle gegrillten Lammfleischspieße kann man sich auch mit Bulgur, Reis, Salat und scharfer Sauce einverleiben. Noch ein Tipp: die Pide nach Art des Hauses.
Sympathischer kleiner Imbiss mit neutralem Ambiente, dafür sind Dönerteller, Dönertaschen, Lahmacun und Falafel wirklich ausgesprochen gut. Alles schmeckt richtig frisch und wird ganz offensichtlich täglich mit viel Liebe zubereitet. Nette Preise und extrem netter Service.
Döner, nur schöner. Der Klassiker kommt mit Tsatsiki und Salat, neben Kalbfleisch gibt es eine vegane Variante vom Soja-Spieß, beides im hausgebackenen Brot. Auch die hausgemachten Mezze, Falafel-Teller und der Gemüse Döner mit Grillgemüse und Auberginen-Joghurt-Sauce sind gut.
Seit 2016 kann man sich am Spichernplatz knusprige Dönerbrötchen mit saftigem Fleisch und reichlich Gemüse füllen lassen. Die hausgemachten Saucen sind richtig stark und die Pide regelrecht fantastisch. Eher unromantisches Setting, dafür aber Extrapunkte für Frische und Freundlichkeit.
Großzügig gefüllte Dönertaschen zu mehr als fairen Preisen. Fans sprechen vom besten Kebab-Spot der City, manche sogar von ganz NRW. Hier die Fakten: Fleisch gut gewürzt. Gemüse superfrisch, Brot knusprig und die Saucen-Kombo richtig gut, außerdem gibt es gute vegane Alternativen.
Der Kebab-Imbiss an der Aachener Straße ist nicht nur gut für einen schnellen Notfall-Boxenstopp, sondern kann guten Gewissens auch gezielt zum genussvollen Verspeisen von Döner, Dürüm oder Halloumi-Wrap angesteuert werden. Herrlich krosse Pommes, saftiges Fleisch, toller Salat.
Adana ist Kult. Wer die Berge an über Holzkohle gegrilltem Fleisch nicht alleine bewältigen kann, kommt am besten mit vielen Freunden. Vor allem der Grillteller und die namensgebenden Hackfleischspieße sind stadtbekannt, zum Döner unbedingt Knoblauchsauce wählen.
Kebap-Kompetenz seit 1988: Der einfache Imbiss ist seit über 35 Jahren für viele Kölner Döner-Anlaufstelle Nummer 1. Vom Brotteig bis hin zur Gewürzmischung ist alles selbst gemacht. Richtig gut auch die ordentliche Portion Kräuter und knackiges Gemüse. Perfektes Lahmacun!
Mit Gemüse schmeckt der Döner einfach schöner: Das hat das Team des in der Nähe des Bilker Bahnhofs gelegenen Kebab-Imbisses ganz richtig erkannt. In der Theke reihen sich Salate, Saucen und Spieße aneinander. Neben Hähnchen- und Kalbfleisch gibt es auch Döner aus Seitan.
Drückt man bei Service und Ambiente ein Auge zu, kann das türkische Imbisslokal durchaus überzeugen. Vor allem das frisch gebackene Lahmacun und die mit Hackfleisch oder Käse und Spinat gefüllten Pide schmecken wie in Anatolien. Mindestens solide: das Fleisch vom Holzkohlegrill.
Archetypischer Kebab-Imbiss in Kölns linksrheinischem »Klein-Istanbul« mit Dürüm, Döner, Fisch und Fleisch vom Holzkohlegrill. Hier wird fast nonstop gebrutzelt, gebacken, gekocht und serviert: Das weitläufige Lokal hat bis in die frühen Morgenstunden geöffnet – und startet bereits um 8 Uhr!
Türkisches Fast Food, aber in frisch. Die Brot-Fleisch-Gemüse-Ratio ist hier mehr als korrekt, auch die Tellergerichte orientieren sich gefühlt an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Lahmacun, gefüllte Auberginen, Falafel-Dürüm, Gemüsepuffer: alles ziemlich gut.
Foodkoma auf Türkisch? Cökertme Kebabi: Das von der Ägäisküste stammende Gericht ist hier ein Scheiterhaufen aus goldbraun frittierten Skinny Pommes, Knoblauchjoghurt und dünn geschnittenem Steakfleisch und wird – wie Brot, Saucen und Döner vom Jungbullenfleisch – selbst gemacht.
Gefüllte Ofenkartoffeln – so oldschool? Von wegen: Auf die inneren Werte kommt es an. Ein kleines Re-Branding und ein paar frische, neue bzw. kreative Topping-Ideen in der Frischetheke, und schon hat der türkische Streetfood-Klassiker das Zeug zum smarten Superfood.
Beliebter Imbiss mit sehr ordentlichen Portionsgrößen, Kalbfleischdöner, hausgemachten Saucen und viel knackigem Salat. Dönertaschen und Wraps haben ein saftig-würziges Innenleben, zu den Hähnchenspießen gibt es neben eingelegtem Gemüse Pommes oder persischen Reis.
Verblüffend großes Spezialitätenlokal mit etwas eigentümlichem Flair, irgendwo zwischen Kreuzfahrtschiff und Hotelrestaurant in Antalya. Döner, Lammbraten, türkische Suppen und Fleisch vom Holzkohlengrill werden hier authentisch, aber ohne Schnickschnack auf die Teller gebracht.
Gut gewürzte Döner-Spezialitäten zum nicht mehr ganz so kleinen Preis. Ganz klar: Der Imbiss polarisiert – für die einen »der beste Döner Deutschlands« mit knusprigem Brot und schmackhaften Saucen, für die anderen nicht mehr so wie damals, vor allem in puncto Fleisch.