Top-Heurige in Niederösterreich, die besonders kinderfreundlich sind
Eine gewaltige Kombination: das herrliche Schlössl als Kulisse, herausragende Küche und eine Weinkarte, die jährlich um Raritäten – nicht nur aus dem eigenen Keller – erweitert wird. Gibt es Kritik? Ja, man würde dieser magischen Trias noch mehr Tage wünschen!
Mit viel Leidenschaft führen Lisi und Karl Alphart den Schankbetrieb. Salzmandeln und Käse warten am Buffet, der Rest der (wechselnden) Speisen wird serviert. So bleibt mehr Zeit, sich in der reichen Weinauswahl zu orientieren. Tipp: Auch reife Flaschen warten!
Slow Food und Bio, heimische Kräuter und frisches Gemüse: Johanna Gebeshuber sorgt in ihrem Lokal mit den urigen Stuben und dem malerischen Innenhof für eine Küche, die weit über klassische Heurigenkost hinausgeht. Im Glas: elegante, finessenreiche Weine.
Schon beim Ankommen steht man vor der Qual der Wahl: uriges Stüberl, luftiger Wintergarten oder mediterrane Terrasse? Auch kulinarisch ist die Vielfalt groß; sie reicht von einer Hauerjause über Kreatives (Fisch-Burger) bis zu Saisonalem (Bärlauch-Crostini).
Inmitten von Weinbergen liegt der idyllische Garten des ehemaligen Presshauses, das zu einem besonderen Heurigen umgebaut wurde. Hier kann man nicht nur unverfälschte Heurigenjause und hauseigene Bioweine genießen, sondern auch den Sonnenuntergang bewundern.
»Hausgemacht« wird im Familienbetrieb wörtlich genommen. Schließlich stammen die Jausenschmankerl aus der eigenen Räucherkammer und von den Angus-Rindern und Bio-Schweinen am Hof. Hinzu kommt Süffiges im Glas und das schöne Ambiente des historischen Hauses.
Vom Frühlings- bis zum Adventheurigen versorgen die Frühwirths alle, die den Weg ins gemütliche Lokal in Teesdorf finden. Angeboten werden Klassiker, saisonale Schmankerl und »Tamaras Wohlfühlküche nach den 5 Elementen«. Die Vinothek lädt zur Degustation ein.
Seit über 305 Jahren befindet sich das Weingut im Familienbesitz. Heute wie damals ist der Anspruch hoch: Die Biotrauben wachsen in der »Werkstatt im Freien« und werden schonend zu Wein verarbeitet, der am besten im Heurigengarten zu Schmankerln genossen wird.
»Von, für und mit der Natur«: Den Leitsatz hat man auf dem Bioweingut in Tattendorf verinnerlicht. Bei den Weinen und im Heurigen spielt Qualität die größte Rolle, etwa bei der Fischvariation (vom Gut Dornau), beim Rote-Rüben-Carpaccio oder bei den Strudeln.
Im modern gestalteten Gewölbe und dem märchenhaften Garten versammelt Jürgen Steindorfer, was in der Region »önologisch« und kulinarisch Rang und Namen hat. Feine Jausen mit modernem, saisonalem Einschlag zum wechselnden glasweisen Angebot sind das Ergebnis.
Unweit von Wien befindet sich der beliebte Heurige von Niki Windisch. In einem idyllischen, begrünten Innenhof sitzt man unter Arkaden oder Weinlauben, genießt tadellose Heurigenklassiker und dazu ein Glas von seinen gebietstypischen Weinviertler Gewächsen.
Weinreisen und Kulinarik-Expeditionen überlässt man anderen, hier geht’s ums pure Wohlgefühl. Das kreiert man mit Speisen aus Omas Kochbuch, etwa gekochtem Rindfleisch oder gebackener Schweinsleber. Ins Glas kommt Wein aus Reben im Umkreis von zwei Kilometern.
Ein stimmiges Gesamtkonzept, bei dem von Wein (Riesling!) über die Küche bis zum Ambiente alles passt. Die Klassiker der Heurigenküche sind Standard, ergänzt durch saisonale Specials: Gansl-, Spargel- und Wildzeit bringen regelmäßig neue kulinarische Highlights.
Der Heurige Husar ist ein echtes Buschenschank-Schmuckstück in der Thermenregion: modern, stilvoll und dazu urgemütlich. Jungwinzer Christoph bringt viele neue Ideen in den Familienbetrieb ein, die Heurigenklassiker bleiben gesetzt. Wunderschöner Garten.
Das Signature dish ist die Sausemmel mit Schweinsbraten, Bratlfett und roten Zwiebeln; die Jausenvielfalt ist aber noch viel größer und kann dank der Picknickrucksäcke auf Wunsch mit mehr Privatsphäre genossen werden. Auch die Weine des Hauses machen Spaß!
Aus den Wagramer Weingärten kommen Weine in großer Vielfalt bezüglich Sorten, Lagen und Ausbaustufen. Für Fans von Hochprozentigem steht eine gute Auswahl parat, und auch die Jausen bedienen jeden Gusto. Die schönsten Plätze finden sich im begrünten Innenhof.
In der beeindruckenden Weinvielfalt findet sich etwas für wirklich jeden Geschmack, und man weiß gar nicht, was man dazu zuerst schlemmen soll: selbst gemachtes Brot und Köstliches vom Duroc-Schwein und Wild, Heurigentapas oder die saisonal-kreativen Specials?
Sie nennen sich »die junge Generation«, sind aber längst etabliert und erfahren in der Führung von Weinbau, Heurigen und allem, was dazugehört. Das kalte Buffet bleibt fix, immer ergänzt durch Saisonales. Ein Klassiker: Haussulz vom Haus- oder Wildschwein.
Ein Heuriger der Extraklasse, der Qualität bis ins kleinste Detail denkt und lebt. Das Buffet überzeugt mit Vielfalt und durchgehend hausgemachten Spezialitäten, die auch optisch begeistern. Hervorzuheben sind die Wildspezialitäten: von Hase bis Wildschwein.
Gutes Essen und guter Wein gehen hier Hand in Hand, und Georg Sommerbauer lebt beides mit Leidenschaft. Im Sommer wird der Garten zur kleinen Oase, in der immer etwas los ist. Das Buffet wartet immer frisch und abwechslungsreich. Der Betrieb ist biozertifiziert.