"kinderfreundlich" Restaurants in Bayern
Thomas Kellermann begeistert immer wieder aufs Neue mit außergewöhnlichen Kreationen, die er im schicken Restaurant innerhalb der Egerner Höfe serviert – wie etwa Gelbschwanzmakrele mit Weißbier und Holunder.
Cornelia Fischer hat sich mit absolutem Fokus auf regionale Produkte, ihrer angenehm unprätentiösen Art und ihrem feinsinnigen Küchenstil jetzt schon ihre eigene Welt im Hotel Überfahrt geschaffen.
Hier im Bayerischen Wald versteckt sich im Hotel Oswald ein Gourmetrestaurant, das es in sich hat! Absolut grandiose Küche, erstklassige internationale Produkte, klassische Saucen und eigener Charme.
Im 1804 trifft gehobene Küche auf regionale Verantwortung – Lukas Adebahr kocht präzise, saisonal und »from farm to table«. Terrasse mit Blick ins Grüne, Kräuter aus dem Garten und ein Michelin-Stern!
Mit seiner Mischung aus Alt und Neu möchte Chef de Cuisine Mathias Achatz einen Ort schaffen, an dem man das Leben und Essen genießt. Es gibt feine Gerichte aus frischen, saisonalen Zutaten.
Elegant-alpenländisch, natürlich und nachhaltig. Küchenchef Florian Wagenbach kredenzt Tournedos von der Allgäuer Färse und Entenleber – dazu ein Glas der hauseigenen Sonnenalp-Weinlinie.
Zwischen bemalten Decken und hohen Holzregalen wird die historische Umgebung durch hohe Fenster und ein einladendes Ambiente ergänzt. Serviert werden Feinschmeckermenüs – auch als vegetarische Option.
Was passt besser zusammen als Bergpanorama und Alpinküche? Moderne und regionale Kreationen wie Weiße Rettichschaumsuppe mit Kohlrabi-Wan-Tan und Zitronen-Kaiserschmarren begeistern die Gäste.
Wunderschön gelegen und liebevoll gepflegt, ist die Schlossanger Alp ein einzigartiges Refugium. In verschiedenen, gemütlichen Stuben gibt es ein Signature-Menü oder man ordert à la carte von klassisch bis international.
Schöner regional verwurzelt als hier im Chiemgau kann ein Landgasthaus kaum sein. Entsprechend findet die Naturnähe immer Einzug in die stets saisonal ausgerichteten Speisen von Slow-Food-Verfechter Franz Tanner.
Natürlich passen die Speisen hier gut zum Bier – aber auch die Weinauswahl zum Saibling oder zum Tomahawk-Kotelett vom Schwäbisch-Hällischen Landschwein kann sich sehen lassen! Apfelstrudel zum Dessert.
Anna und Josef Kapser wissen, wie man's macht: Neugierde statt Stillstand. Deshalb wechselt das Menü regelmäßig und sie schauen sich stets nach frischen Weinen um. So wird's weder Gast noch Koch langweilig.
Chef Christian Martin fängt mit den Jahreszeiten auch geschmacklich die Essenz des Rupertiwinkels ein. Sei es bei der Lachsforelle oder beim Zicklein From nose to tail, die Produzenten bekommen ihre Bühne.
Seit 2012 begeistert Chef Stefano Romano hier Gäste mit köstlicher italophiler Küche direkt am Tegernsee. Trüffel & Pasta oder Scampi: Die Themenabende sind genauso beliebt wie die (Lunch-)Menüs.
Küchenchef Sascha Förster ist ein Genusshandwerker. Täglich stehen verschiedene Degustationsmenüs zur Auswahl, bei denen jeder fündig wird. Und falls doch nicht? Dann gibt es immer noch das Fondue.
Am Bindlacher Berg steckenzubleiben, ist kein Vergnügen, in Peter Lauterbachs Gaststube hingegen schon! Rehkeule und Bachforelle künden von der nahen Natur, Bottarga und Escabeche vom Weitblick des Chefs.
Wirtshauskultur heißt hier, Tradition neu zu interpretieren. Elisabeth Anetseder und ihr Lebensgefährte Manuel Hagel kreieren hausgemachte Gerichte aus regionalen Zutaten mit raffinierten Ergänzungen.
Benannt nach seiner Lage und einem der schönsten Fleckchen am Tegernsee, serviert Althoffs Egerner Bucht natürlich Heimisch-Alpines wie den täglich fangfrischen Saibling von der lokalen Fischerei.
Im eleganten Gastraum mit rustikalen Elementen genießt man bestes Kochhandwerk, von Chirashi-Sushi bis Kalbsbries. Die Spannweite funktioniert, weil alles bedacht und langsam zubereitet wird.
In der Küche kommen nur beste Zutaten aus dem Bauerngarten, der eigenen Landwirtschaft und von ausgewählten Lieferanten zum Einsatz und werden etwa zu Kartoffel-Salzmandel-Strudel und Marillenknödel verarbeitet.