"Lieferservice" Streetfood-Lokale in Berlin
Da ihm seine geliebte New York Style Pizza in Berlin fehlte, eröffnete Jonathan Margulies 2020 sein kleines Lokal Magic John's in Mitte. Auf der Karte stehen klassische Margherita, Trüffelpizza, Pizza mit Butternuss-Kürbis-Belag oder mit Vodka-Sahne-Sauce und Jalapeño.
Der Sabich-Laden in Kreuzberg hat gerade einmal vier Innenplätze und genauso viele Gerichte auf der Karte. Einen Besuch hier sollte man am besten nicht bei strömendem Regen oder unter Zeitdruck planen. Für eins der besten Sandwiches der Stadt lohnt sich die Planung!
Der Laden wirkt auf den ersten Blick wie ein typisches hippes Café, hat aber ein einzigartiges Konzept: Die Microgreens – junge Keimpflanzen – für die angebotenen Salate, Smoothies und Bowls werden direkt im Laden gezüchtet. Das sind echte Superfoods: gesund und nachhaltig.
Köfte am Kotti: Bei Konak Izmir Köftecisi werden saftige Hackfleischbällchen im knusprigen Brötchen mit frischem Salat und hausgemachten Saucen serviert. Das Erfolgsgeheimnis des guten Geschmacks sind die Familienrezepte, die die Köfte so einzigartigen machen.
Giuseppe und Luca Giugliano orientieren sich bei den Pizza-Kreationen an den Rezepten ihrer Urgroßväter aus Neapel. Ganz unprätentiös isst man bei Pizza Nostra in Prenzlauer Berg authentische neapolitanische Klassiker wie Calzone, Focaccia und Pizza mit Burrata.
Gemütliches koreanisches Restaurant mit sehr guter Küche. Besonderes Highlight ist Bulgogi Japchae. Wer einen wilderen Abend plant kann dazu eine Runde Shots bestellen. Da der Gastraum klein und der Laden sehr beliebt ist, lohnt sich eine Reservierung im Voraus.
Die Küche Äthiopiens ist vielseitig. Einige Spezialitäten des Landes bekommt man bei Langano, etwa Kitfo (rohes Rindfleisch mit äthiopischer Butter) oder Shinbera Asa Wot (Kichererbsenbällchen mit Chili). Im Mittelpunkt steht der Gast, die Atmosphäre ist sehr herzlich.
Mittlerweile hat sich Goldies vom hippen Laden zum Klassiker entwickelt. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Schlangen für die köstlichen Smash-Burger kürzer geworden wären. Da es wenig Sitzplätze gibt, sollte man sich am besten schon vorher eine Bank aussuchen.
Etwas ab vom Schuss der wuseligen Bergmannstraße ist dieser libanesische Imbiss ein echter Geheimtipp. Egal, ob Falafel oder Schawarma, Teller oder Sandwich, die Zutaten sind frisch, die Saucen hausgemacht und der erste Biss ist in der Regel eine echte Offenbarung.
Israelisches Deli in holzvertäfeltem Altbau mit wunderbaren Gerichten zum Teilen. Highlights sind der Sabich-Teller, der geröstete Blumenkohl, der Hummus und das Challah-Brot. Dazu gibt es eine kleine, aber feine Auswahl an Drinks und Weinen. Perfekt für ein entspanntes Abendessen!
Bester Burger in Neukölln: Der unscheinbare Laden auf der Pannierstraße serviert herausragende Klassiker wie Chili-Cheeseburger, aber auch aufregende Kreationen wie etwa Riesling-Gorgonzola-Sauce und Veggie-Burger. Am besten im Menü mit den grundsoliden Fries oder Guacamole.
Der Imbiss auf der Kastanienallee ist bekannt für seine Fusionsküche, die indische, mexikanische, italienische und kalifornische Einflüsse miteinander verbindet. Ausgewählte Zutaten und frische Gewürze machen jedes der veganen und vegetarischen Gerichte besonders lecker.
Nach verschiedenen Pop-ups und Events gibt es seit 2023 ein dauerhaftes Munchies-Lokal im Bergmannkiez für alle Fast-Food-Freunde. Stadtbekannt ist das Munchies für die kreative Auswahl an Tapas, Tacos, Patty-Melt-Sandwiches und Smash-Burger. Das Schlangestehen lohnt sich.
Hier gibt's Superfood-Streetfood: Auf Reis-, Quinoa- oder Salatbasis kommen Tofu, Lachs oder Pulled BBQ Beef mit saisonalem Gemüse und frischen Saucen. Das Ganze gibt's auch in süß, zum Beispiel mit schwarzem Reis, Mandelmilch, Mango und Passionsfrucht.
Richtig leckere Pizzen gibt es bei Malafemmena in Schöneberg. Die Pizzen kommen aus dem lizensierten »Forni Valoriani«-Ofen, der einen authentischen neapolitanischen Geschmack garantiert. Von der Tomate bis zur Burrata werden ausschließlich Zutaten aus Italien verwendet.
Authentisches japanisches Fast Food gibt es im kleinen Laden Tsu Tsu auf der Graefestraße. Zu empfehlen sind die knusprig frittierten Karaage-Happen, klassisch aus Hähnchenfleisch oder als vegane Variante. Dazu gibt es eine würzige Sauce, eingelegten Rettich und Zitrone.
Am offenen Grill werden bei Al Rabuah im Wedding orientalische Klassiker wie Köfte, Kebab und Fleischgerichte perfekt zubereitet. Besonderes Highlight sind die Teigspezialitäten wie die frischen Manakish. Die Räumlichkeiten sind großzügig, die Atmosphäre ist herzlich und familiär.
Das Swadishta ehrt die vegetarische und vegane Tradition der indischen Küche und führt Dals, Paneers und Sabzis auf seiner Karte – unter anderem. Die Auswahl ist groß und vielfältig, die Gewürze werden immer frisch gemahlen. Angenehm: die ruhige Lage nahe der belebten Kurfürstenstraße.
Das koreanische Restaurant serviert mit viel Liebe Klassiker wie Bulgogi und Bimbimbap aus frischen Zutaten. Der geräumige und gleichzeitig gemütliche Gastraum macht das Restaurant zu einem schönen Rückzugsort auf der wuseligen Grunewaldstraße. Sehr freundlicher Service!
Für einen Snack zwischendurch ist das Zia Maria perfekt geeignet. Im Pizzaladen in Prenzlauer Berg stehen Fisch, Fleisch vegetarische und vegane Pizza-Stücke, die alle sehr lecker sind, auf der Karte. Gegessen wird bei schönem Wetter auf einer der Bierbänke vor dem Lokal.