"österreichische Küche" Restaurants in Oberösterreich
Die Grabmers sind einfach Tausendsassas, herzliche Gastgeber und bespielen die ganze kulinarische Klaviatur: superbe Weine, Hausmannskost, Fine Dining, zauberhafter Gastgarten, Kochbücher – alles da.
Wer das Mühlviertel in allen seinen Facetten spüren und kosten möchte, kehrt idealerweise beim Keplingerwirt ein. Grammeltascherl sind Pflicht, sehr gute Wildspeisen und erst die Kardinalschnitten.
Für manche ist die Einkehr der kleine Bruder des Restaurants, und dennoch sind beide Geschwister des großartigen Geschmacks. Die Küche ist die gleiche – ideal, wenn man es etwas entspannter angehen möchte.
Am Schnitzel erkennt man die Qualität der Küche. Das kulinarische Heiligtum vom Aichinger zählt zu den besten des Landes, die restlichen Speisen sowieso. Die umfangreiche Weinkarte ist phänomenal.
An der Stadtgrenze über der Nebelgrenze kocht Manuel Grabner grenzgenial. Fine Dining auf eigenem Niveau, das aber auch Platz für Klassiker bietet. Wobei man sich ebenfalls sicher sein kann: Weinexzellenz.
Der mehrfach ausgezeichnete Koch Helmut Rachinger prägte die Gastro-Landschaft in Oberösterreich wie kein anderer. Fernruf 7 ist ein Paradies neben der Mühl. Hinkommen, genießen, glücklich sein.
Der entzückende Innenhof mit Feigenbäumen lädt zum Träumen ein. Spätestens wenn die Küche Klassiker und moderne Gerichte mit Top-Weinbegleitung und -Schnäpsen serviert, weiß man: Es ist traumhaft.
Wenn in einem der ältesten Wirtshäuser von Linz Blunzn-Maki, eines der besten Wiener Schnitzel in Oberösterreich und exzellente Weine angeboten werden, dann ist man bei den Göttis gut aufgehoben.
Das Konzept, auf den kulinarischen Dreiklang von Österreich, Spanien und Portugal zu setzen, ging voll auf. Michael Müller begeistert im Wohnzimmer von Linz mit außergewöhnlicher Küche und Topweinen.
Gediegen, herrschaftlich und dank Thomas Höfler auch kulinarisch auf höchstem Niveau. Ein Tag reicht niemals aus, um die Umgebung und die Speisekarte ausführlich erkunden zu können. Eine Perle am See.
Viel wurde über »nose to tail« bereits berichtet. Thomas Hofer lebt den Gedanken, alles zu verarbeiten, wie kaum ein anderer Spitzenkoch. Zudem gilt sein selbst gebackenes Brot als eines der besten.
Den Gästen läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn feiner Schweinsbratenduft durch die Stuben weht – dank des Holzofens, der für ein gutes Aroma sorgt. Köstlich, charmant und wunderschön ist es hier.
Hans Lugstein war der erste österreichische Kochweltmeister und prägt seit Jahrzehnten die Küche des Landes. Seine Marillenknödel sind eine Wucht, am besten genießt man sie im zauberhaften Garten.
Josef Neulinger wurde von Falstaff zum besten Sommelier ausgezeichnet. Im Winter arbeitet er in Lech. Sobald der Schnee schmilzt, geigt er im Mühlviertel mit unfassbarer Hausmannskost und Weinen auf.
In hektischen Zeiten, in denen viele mehr auf Handys wischen als in Büchern blättern, ist der Rahofer ein wohltuendes Lokal, in dem man die Zeit vergisst, zur Ruhe kommt und beste mediterrane Gerichte speist.
Doris und Christoph Forthuber sind einige Kilometer weitergezogen und bespielen nun das ehemalige Restaurant Maria zum Guten Rat in gewohnter Professionalität. High-End-Küche mit starkem Regionsbezug.
Die Welser Gourmets atmen auf, denn nach langer Zeit gibt es in der Stadt wieder ein kuscheliges Fine-Dining-Restaurant. Kevin und Carmen Stummer lassen ihre Japanerfahrung gekonnt ins Menü einfließen.
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Von der Terrasse des Schlössls aus bietet sich ein wunderbares Panorama. Wunderbar sind auch Küche und Weinkarte. Klar, dass hier viele Hochzeiten gefeiert werden.
Drinnen und draußen ist es ein Vergnügen, beim Wirt z’Neuhausen zu sitzen. Und es kann schon passieren, dass man länger verweilt, denn Speisen wie Leberbunkl und Weine sind ein guter Grund, dazubleiben.
130.000 Flaschen lagern im Keller von Reinhold Baumschlager. Er kennt jede einzelne. Kein Wunder, dass er von Falstaff zum Sommelier des Jahres in Oberösterreich gekürt wurde. Zudem: hohe Küchenkunst.