"Service" Streetfood-Lokale in Wien
Köstliche neapolitanische Pizza in allen Varianten: von der klassischen Margherita bis zur eleganten Bianca (ohne Tomatensauce). Besonders edel ist die Tartufata mit geräuchertem Scamorza und Trüffel. Und mit individuellen Add-ons wird jede Pizza zum persönlichen Lieblingsstück.
Eine gute Gelegenheit, die spannende philippinische Küche kennenzulernen. Beim Nationalgericht Adobo etwa handelt es sich um in einer Marinade aus Sojasauce, Essig, Knoblauch, Lorbeerblättern und Pfeffer geschmortes Fleisch. Großzügiger Schanigarten in Richtung Spittelberg.
Knusprig-goldbraun: Exzellenter Wildfang-Kabeljau im Backteig mit Sauce tartare, stilecht im Zeitungspapier serviert, ist der Star hier. Für Veganer gibt's eine schmackhafte Variante mit Bio-Tofu im Nori-Blatt. Und Pommes gehören natürlich immer dazu! Maritimes, feines Lokal!
Die Liste der kalten und warmen Tapas ist ebenso lang wie appetitanregend. Sie reicht von Ajo blanco bis zu Croquetas de Jamón Ibérico und den »spicy« Empanadas. Mit passenden Weinen (Rueda, Toro, Rioja) und nach wie vor viel »corazon« geht es mittlerweile ins 15. Jahr des Bestehens.
Ein bisserl Tiroler Alpenflair mitten in Wien: Aus einer »Schnapsidee« (im wahrsten Sinne des Wortes!) wurde ein durchdachtes Food-Konzept. Mit Schlutzkrapfen & Co zeigt man, wie charmant sich Heimatverbundenheit und Genuss kombinieren lassen – die Produkte sind top!
Thomas (Fuchs) & Thomas (Rijs) sind die Köpfe hinter dem innovativen Konzept, das schon manche positive Schlagzeile gemacht hat. Hochwertige Wirtshauskost mit rein österreichischen Zutaten wird à la Asia-Style in eine Schachtel gepackt. Beliebt: Krautfleckerl & Kaiserschmarren.
Ein Paradies voller Genuss und Überraschungen – hier blüht die vegetarische und vegane Küche richtig auf. Bio, fair, regional und saisonal – das Gemüse ist nicht nur frisch, sondern spiegelt echte Qualität wider. Frische Bowls und köstliche Currys locken in den Garten!
In Japan werden Ramen, die heißen Nudelsuppen, zu jeder Tageszeit gegessen. Das kann man auch in der hippen Ramen-Bar in Wien tun. Bei Tan-Tan-Men oder Yuzu-Ramen zum Beispiel. Sehr feine Starters wie den Klassiker Gyoza, aber auch das Hühnchen »Karaage« ist gut.
Pizzaiolos sind echte Meister ihres Fachs – traditionell ausgebildet und perfekt in der Kunst neapolitanischer Pizza. Klassiker wie die Margherita schmecken garantiert immer, und die Signature-»Sunset«-Pizza mit Pistazien und 24 Karat Blattgold setzt dem Ganzen die Krone auf.
Hier wird alles Gute in einen Topf geworfen und kräftig in der Aromenküche gerührt. Abseits des Mainstreams entstehen einzigartige Currys wie Kurkuma-Aprikosen-Linse. Auch die Sandwiches – etwa das »Coronation Chicken« mit Madras-Huhn und Mango-Chutney – überraschen mit kreativer Zubereitung.
Ramen, Rice Bowls, Dumplings – so einfach kann es sein, eine kompakte Speisekarte zu erstellen, die nahezu alle glücklich macht. Der wesentliche Punkt ist aber die Qualität, die vor allem bei den hausgemachten Nudeln – ob in der Suppe oder gefüllt (Jiaozi) – entscheidend ist.
In seiner ehemaligen Lieblingsfeinkost steht Georg Leitenbauer nun selbst hinter der Budel. Prosciutto & Culatello aus Bayern, Leberkäse vom Kult-Fleischer Hannes Hönegger, Blutwurst vom Dormayer. Zu den Frankfurtern gibt es eine eigene Geschichte … Tipp: Vinothek im Nebenraum.
Authentische Balkan-Küche mit Spezialitäten vom Holzkohlegrill, ofenfrischem Brot und ausschließlich hausgemachten Gerichten. Bei der Fleischqualität wird nicht gespart – die Spareribs sind ein absolutes Highlight: würzig, rauchig, saftig und serviert mit diversesten Saucen.
Unter den Augen der Ganesha-Figur im Lokal wird nicht nur gespeist, sondern auch gereist, und zwar ins Herz der indischen Küche. Aromatisch, exotisch und sehr »veggie friendly«. Extra-Plus: hausgemachter Paneer-Käse! Kein Deko-Kitsch, sondern authentisches Flair und echtes Curry-Glück.
Dem sympathischen Chef Jin Cailin liegen Gerichte aus seiner Heimat Shanghai am Herzen. Als Spezialität des Hauses gilt das geschichtete Fladenbrot »Cong you bing« mit Jungzwiebeln und Schweineschmalz. Für Mutige: Es gibt auch Schweineblut-Tofu. Achtung: Schärfegrad beachten!
Modernes Restaurant mit hübschem Gastgarten und einem Best-of-Asia-Programm: vietnamesische Frühlingsrollen, Dim Sum im Hongkong-Stil, Suppen, japanisch und thailändisch interpretiert. Hauptgerichte wiederum auch nach Szechuan-Stil. Mittagsmenüs: fünf Vorspeisen, 17 Hauptspeisen.
Täglich kommt das Fleisch frisch aus der eigenen Metzgerei und sorgt so für die perfekte Grundlage für die herzhaften Balkan-Grillspezialitäten. Höchsten Stellenwert haben natürlich die Cevapcici. Das Ambiente setzt dabei bewusst auf Eleganz und klare Linien – alles andere als rustikal.
Ein Ort zum Verweilen: Bier & Burger in Wohnzimmer-Atmosphäre an einem Standort, wo schon vor 100 Jahren Bier gezapft wurde. Zahlreiche Brett-, Gesellschafts- und Kartenspiele. Legendäre Partys mit Livemusik und Fußball-Public-Viewing. 41 Flaschenbiere und 14 vom Fass. »Na, Hawidere!«
Kaukasisch-orientalisches Lokal in unmittelbarer Nähe zur Oper. Die üppige Schesch-Besch-Mixplatte ist eine der Hausspezialitäten mit Hühner-Shish-, Lamm-Shish- und Lülye-Kebab sowie Lammkotelett vom Grill. Neu ist der Schesch-Besch-Veggie-Burger mit Süßkartoffeln.
Italienisches Konzeptlokal mit Schwerpunkt Pasta. Man wählt eine der hausgemachten Pastasorten und als nächsten Schritt die jeweilige Sauce, von Pesto Genovese und Amatriciana bis zu Carbonara und Puttanesca. Besonders beliebt: die selbst gemachten Strozzapreti.