"Service" Streetfood-Lokale in Wien
Die schmackhaften Burger der »alten Kuh« sind Basis des Erfolges; das entspannte Personal und die dazugehörigen Vibes im bunten Ambiente der XO-Grill-Dependancen tragen das Ihre zum gelungenen Gesamtkonzept bei. Wie auch die großen (Natural)-Weine von Tschida, Preisinger und Moric.
Seit Generationen wird der Hinterhof von der Familie Obkirchner bewirtschaftet, doch die vielfältigen Spezialitäten Osttirols harren in Wien immer noch ihrer größeren Entdeckung. Zu traditionellen Produkten wie Ölen und Honig gibt es naturnahe Edelbrände sowie glasklaren Gin.
Das 2013 in Wien gegründete Familienunternehmen verfolgt ein Ziel: echte neapolitanische Pizza mit handwerklicher Präzision und viel Gastfreundschaft zu verbinden. Das gelingt bravourös mit Klassikern wie »Marinara«, Pizze bianche und insgesamt 33 Add-ons zum Selber-Pimpen.
»Il forno« ist der Ofen – und aus ebendiesem kommen die Prachtexemplare der neapolitanischen Pizzeria in Wieden. Klassiker wie die »Napoletana« stehen neben weißen Pizzen wie der »Quattro Formaggi«. Spannend wird es mit den originellen Konzeptpizzen, etwa mit Artischockencreme.
Das 2013 in Wien gegründete Familienunternehmen verfolgt ein Ziel: echte neapolitanische Pizza mit handwerklicher Präzision und viel Gastfreundschaft zu verbinden. Das gelingt bravourös mit Klassikern wie »Marinara«, Pizze bianche und insgesamt 33 Add-ons zum Selberpimpen.
»Es ist nicht nur Pizza, es ist Italien«, so steht es – auf Italienisch, chiaro! – auf der Karte. Da ist viel Leidenschaft im Spiel, wenn die Pizzaioli von DCIP loslegen: Die Pizza bianca »Chill out« mit pikanter Salami und Pecorino begeistert ebenso wie die Klassiker in Rot.
Eine spannende Küche, die es noch weitgehend zu entdecken gilt, ist jene der Philippinen. Deren Nationalgerichte wie Adobo (säuerlich würzig geschmortes Fleisch) oder Pinkabret (Gemüseeintopf in einer würzigen, fermentierten Paste) werden hier mit heimischen Zutaten kombiniert.
Der Schriftzug am Fenster sagt alles und trifft ins Schwarze: Fish’n’Chips sind klares Statement. Der Klassiker ist hier der Star, knusprig gebacken und perfekt inszeniert. Sogar vegan mit Bio-Tofu! Und die Pommes sind keine Nebendarsteller, sondern die perfekte Begleitung.
Spanien, wie man es sich wünscht: viele kleine Teller, guter Wein, ein bisschen Durcheinander am Tisch und ständig Lust auf die nächste Runde. Die Tapas laufen mit Kreationen wie Lammragout mit Kumquats zu Höchstformen auf. Und mindestens eine Empanada muss unbedingt dabei sein.
100 Prozent pflanzlich, 100 Prozent vegan und unendlich geschmackvoll ist die vietnamesische Küche von Vevi Vegan. Vleisch-Ersatzprodukte wie Ente aus Seitan oder Shrimps aus Konjak lassen in Suppen, Rollen und Gedämpftem nichts vermissen. Richtig gut: die Kokos-Curry-Nudelsuppe.
Eine Reise durch Indiens aufregende, bunte Aromenwelt: Butter Chicken, frisch gebackenes Naan und ein Mango-Lassi dazu – eine Kombination, die nicht ohne Grund so beliebt ist. Cremige Tomatensauce, zartes Huhn aus dem Tandoor und dazu das warme Brot zum Tunken. Tolle Currys!
Su-, Zhe- sowie kantonesische Küche sind die Spezialität der sympathischen Familie Jin, die Gerichte ihrer Heimat Shanghai mit heimischen Zutaten kombiniert. Tipp: »Cong you bing«, das in Schweineschmalz gebackene Fladenbrot mit Jungzwiebeln. Vorsicht: Scharf ist hier scharf!
Dass nicht nur Asiaten »Streetfood in the Schachtel« können, stellen Thomas Fuchs & Thomas Rijs unter Beweis. Sie befüllen nämlich ihre Schachteln u. a. mit österreichischen Standards wie Haschee-Hörnchen, knusprigem Schweinsbraten, goldbraunen Schnitzerln und Kaiserschmarren.
Nur wenige Schritte von der Mahü entfernt, versteckt sich eine Oase mit Feel-Good-Food für alle Sinne. Wechselnde Currys, Dals, gesunde Bowls, frische Salate und Suppen – vegetarisch, vegan und oft glutenfrei – sind hier fast so bunt und abwechslungsreich wie ein Paradiesgarten.
Mit zwei Standorten ist der »Fusion-Burger« auch in Wien eine schlüssige Ergänzung zum bestehenden Angebot. Der »Shiso« sorgt mit mariniertem Thunfisch-Patty (gibt’s auch Veggie), Shiso-Blättern, Vogerlsalat, Zwiebel, Koriander, Chili-Mayo und Teriyaki-Soße für explosive Aromen.
Inzwischen schlürft man in mehreren Filialen in ganz Österreich die traditionell japanischen Nudelsuppen. Kein Wunder, versteht man sich hier doch besonders gut darauf und serviert sie mit fleischiger Einlage, aber auch mit Tofu. Auch Gerichte wie das Tonkatsu schmecken.
Vom Naschmarkt ist das Yummy house in den 16. Bezirk gezogen. Gleich geblieben ist die nordwestchinesische Küche, die man hierzulande nur selten findet. Der Nudelsalat nach Art des Hauses wird mit Erdnussdressing angemacht, die Lammspieße harmonieren mit Kreuzkümmel und Chili.
Lunch mit Kreativfaktor: Mal landet ein cremiges Thai-Curry am Tisch, mal eine würzige indische Variante, immer gibt es frische Sandwiches und heiße Suppen. Überall duftet es nach Gewürzen, Kräutern und exotischen Aromen – fast wie ein kurzer Abstecher durch Asiens Straßenküchen.
Im sympathischen Wohnzimmerambiente spielen neben zahlreichen Gesellschaftsspielen Bier plus Burger die Hauptrolle. Süffige 14 gibt’s vom Fass, dem Burger wird mit monatlichen Specials (Juli: Viva Mexico, August: griechisch, Okt./Sept.: Oktoberfest) gehuldigt. »Na, habe die Ehre!«
Auf dem Programm steht die heilige Dreifaltigkeit des unkomplizierten Asia-Streetfoods in modernem Ambiente. Serviert werden Nudeln, Reisgerichte und Dumplings in feiner Qualität und Vielfalt: von Baozi über Tang-Mian-Suppen bis zu Wantan mit Shrimps oder Huhn als Hausspezialität!