Sonntags geöffnet – Restaurants in Luzern
Ein Lunch oder Dinner hier ist ein Erlebnis für Fans von Kunst und Kulinarik. Nicht nur wurde ein Teil des Interieurs per 3-D-Drucker hergestellt, auch die Menüs sind konzeptuell gestaltet. Die Gerichte sehen wunderschön aus und schmecken gleichzeitig auch wunderbar.
Die Omakase-Kultur überlässt dem Küchenchef die Entscheidungskraft über die Komposition des Menüs. Der exquisite Mehrgänger wird mit traditionellen Techniken vor den Gästen zubereitet und entführt zu einer kulinarischen Reise nach Fernost. Die Sake-Auswahl ist grossartig!
Klingler's in Luzern ist ein klassisch gehobener Italiener, der viel Wert auf Qualität legt. Am Wochenende erweitert neu Sushi das Essensangebot – eine mutige zweite Handschrift, die jedoch Abwechslung bringt, ohne der Philosophie des Hauses zu widersprechen.
Nadine Baumgartner und Oscar de Matos sind wieder zurück in Luzern und neugieriger denn je. Dass japanische wie spanische Akzente die Speisen beeinflussen, hat sich herumgesprochen. Im Café gibt es nachmittags Kuchen der Sonderklasse, abends mutiert es zur Weinbar.
Alles stimmt hier: der Blick auf Wasser und Berge sowie die mediterrane Küche mit internationalen Akzenten, ob à la carte oder als Drei- bis Sechs-Gänge-Menü. Die kreativen Kreationen überzeugen ganzheitlich. Das Ambiente ist stilvoll, der Service herzlich. Pure Entspannung!
Strategisch günstig gelegen ist das neue Outlet im «Hotel Schweizer-hof». Wer durch Luzern streift, zu Fuss oder per Auto, kommt fast immer an einem der nobelsten Hotels der Stadt vorbei. Als Lifestyle-Brasserie wird das «Vico» auf der Website beworben, was man nicht allzu ernst nehmen muss. Es geht elegant zu, bequem gepolsterte Bänke und Stuck an der hohen Decke locken, es gibt unterschiedliche Tischanordnungen, man sitzt herrlich und vielfach mit Aussicht. Wenn das mit Lifestyle gemeint sein soll – bitte schön! Vielleicht ist auch die namentliche und visuelle Heraus-stellung der leitenden Mitarbeiter auf der Restaurant-Website als lifestylig zu verstehen: Claudia Alves Ribeiro, ist Gastgeberin, Stefan Ritter Küchenchef. Was auch beworben wird, sind die Bordeaux der Weinkarte. Und tatsächlich: Es gibt einige auf der Weinkarte und auch noch in einer nicht selbstverständlichen Jahrgangstiefe. Château Batailley aus 2020 und 2015, Lafite-Rothschild gar vielfach bis zum mythischen 1982er und viele, viele mehr. Was die Preise angeht: Man kann ein paar Schnäppchen ergattern, auch und gerade bei älteren Flaschen. Und wenn wir schon beim Thema «günstig» sind: Das Mittagsmenu ist alles andere als teuer, und auch das À-la-carte-Angebot wurde fair kalkuliert. Zumal in unserer Hummerbisque saftige Stücke Krustentier platziert wurden und das Kalbstatar mit Tête de Moine, caramelisierten Nüssen und Pommery-Senf angenehm abgeschmeckt wurde; die knusprigen Brotstücke dazu machten uns glücklich. Dass das Tiramisu dann ein bisschen harmlos wirkte: geschenkt. Nächstes Mal nehmen wir «Millefeuille de la Maison» und ein Glas reifen Sauternes dazu.
Das Barbatti gehört zu Luzern wie der Löwengraben und die Kapellbrücke. Es gibt eine köstliche, nostalgische italienische Küche. Dank Gerichten wie Carpaccio di manzo, Spaghetti alle vongole und Scaloppine al limone kann man sich hier in die Ferien träumen.
In der malerischen Luzerner Altstadt wird in der Brasserie Bodu Savoirvivre aufgetischt. Bistroklassiker, Austern und eine Weinkarte, welche die Handschrift eines wahren Connaisseurs trägt, machen diese Adresse zu einer Konstante in der Luzerner Gastrolandschaft.
Direkt an der Reuss gelegen, zeigt dieses Restaurant historische Architektur und moderne Küche. Die französisch-mediterrane Karte lockt gleichermassen Einheimische wie Hotelgäste an. Es werden wunderbare Grillspezialitäten und sogar ein Degustationsmenü angeboten.
Italienische Pasta- und Pizza-Küche auf gutem Niveau: City-Gäste lieben La Cucina in der Pilatusstrasse für hausgemachte Pasta, knusprige Pizza und eine vielseitige Weinauswahl. Der Raum ist lebhaft, der Service flink. Ein Ort für einen unkomplizierten Abend.
Der Belle-Époque-Chic mit der runden Bar im Zentrum passt zur eleganten, internationalen Küche mit einem unkomplizierten Schweizer Twist. Hier ist man zu jeder Tageszeit willkommen und wird nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Die Cocktailkarte ist eine Sünde wert.
Dieses elegante Restaurant im Hotel Astoria war eines der ersten Thai-Lokale der Schweiz mit Qualitätsanspruch. In über dreissig Jahren hat es nichts von seinem Charme verloren. Freundliches Personal serviert hier nach wie vor gehobene, authentische thailändische Küche.
Im historischen Ambiente der Burgerstube wird köstliche klassische Küche serviert. Es gibt etwa Châteaubriand, Wiener Schnitzel und Hechtfilet sowie mediterrane Optionen. Ein Highlight ist die Luzerner Chügelipastete, die auch in vegetarischer Ausführung erhältlich ist.
Die Hermitage Lucerne lebt vom Blick auf den See und einer Küche, die Klassiker modern und gekonnt interpretiert. Dazu passt die gut sortierte Weinkarte für Kenner und Entdecker. Hier geniesst man entspannte Stunden in einem stilvollen, zeitgemässen Rahmen am Wasser.
Am Ufer der Reuss liegt das charmante Restaurant, das seine Gäste mit kreativen Gerichten aus lokalen Zutaten verwöhnt. Für den Hunger zwischendurch passt eine Leberkässemmel mit Kräutersenf perfekt. Dazu noch eine hausgemachte Limonade und der Akku ist wieder geladen.
Die rauschende Reuss und die grosse Terrasse sorgen für mediterranes Flair. Das Speisenangebot fokussiert auf Spezialitäten rund ums Mittelmeer, ergänzt mit internationalen Klassikern. Die Weinauswahl ist sorgfältig kuratiert, mit einem schönen Angebot an Grossflaschen.
Die schöne Herrschaftsvilla über dem See bietet den idealen Rahmen für ein feierliches Essen. Es gibt eine klassische Küche im modernen Gewand. In die Pfannen und auf den Grill kommen Fische aus dem Vierwaldstättersee und Gemüse und Fleisch von lokalen Produzenten.
Im grottino1313 gibt es kein Kopfzerbrechen über die Karte – denn es gibt schlicht keine. Stattdessen landen Schüsseln voller Antipasti, Pasta und Co im Tavolata-Style mitten auf dem Tisch. Viel Holz, Kerzenlicht und ein knisternder Kamin: Luzern oder doch Toskana?
Brasserie à la parisienne im Grand Hotel National Luzern. Klassiker wie Rindstatar, Entrecôte und Lobster Rolls sind hier die Stars, daneben werden aber auch Ravioli angeboten. Zu Mittag gibt es ausserdem die Variante eines Zwei-Gänge-Lunchs zum kleinen Preis.
Im FED trifft «elevated soul food» auf entspanntes Ambiente: Die Gerichte in kompakten Portionen sind perfekt zum Teilen, saisonal-kreativ mit Fusion-Flair und vieles lässt sich sogar vegan zaubern. Dazu gibt's eine feine Weinauswahl – urban geniessen mit Tiefgang.