Streetfood-Guide: Die besten Adressen für türkische Küche in Köln
Kölns bester Döner wird weder im rechtsrheinischen «Klein-Istanbul» noch auf der Kebap-kultigen Weidengasse, sondern in der kreativ-alternativen Körnerstraße serviert. Wartezeiten einkalkulieren! Ja, es lohnt sich: Fleisch, Brot, Tunke, Service – alles in denkbar guter Qualität.
Connaisseur-Köfte, Deluxe-Falafel-Baguette und Tiptop-Kebap-Sandwich am südstädtischen Friedenspark. Nach vielen Jahren Freiluftverzehr ist der supersympathisch geführte Grillwagen zu einem kleinen, ambitionierten Imbissrestaurant gewachsen – «Gourmet» trifft es gut.
Just another »Best Döner in town«? Hier hat man ein Auge auf jedes Detail: knuspriges, selbst gebackenes Brot, hausgemachte Soßen, Zutaten frisch vom Markt und ein täglich frisch gesteckter, saftiger Spieß – halb Kalb, halb Lamm, nach Familienrezept gewürzt und mariniert.
Gönnung, die kein schlechtes Gewissen kennt. Bräunung, die keine UV-Strahlen braucht: nur Holzkohle und Können. Auch nach 16 Jahren hat der Kölner King of Kebap nichts von seiner Schmauchkraft verloren. Adana-Kebab for the win!
Fans schwören auf das selbst gemachte, im Steinofen erwärmte, außen krosse, innen fluffige Brot: 1A-Trägermedium für die außergewöhnlich gute Fleisch-Salat-(Gemüse)-Ratio – unbedingt Gemüse-Döner! – und die handfesten Saucen. Extrapunkte für den supernetten Service.
Populäres Grillrestaurant mit hoher Döner-Kompetenz und ernst zu nehmenden Portionen. Kebab, Spießgerichte, gemischte Platten und Co. zeugen von echter Expertise, dazu gibt’s knuspriges Brot und frisches Gemüse, als Abschluss Künefe und einen kräftigen türkischen Tee.
Türkische Teigtaschen zwischen Tradition und Ambitionen. Serviert werden Manti aus eigener Produktion nach traditioneller Art – vegetarisch, vegan oder halal, als Take-away oder zum Vor-Ort-Genießen. Dazu (Soja-)Joghurt, (Butter-)Paprika-Soße und eine Vielzahl an Toppings.
Seit drei Generationen dreht sich hier alles um die Liebe zu echt gutem Döner – selbst gebackenes Brot, Saucen nach Hausrezept, die richtigen Gewürzmischungen, frisch geschnittenes saftiges Fleisch, runder Geschmack. Ein nicht ganz günstiges Vergnügen für guten Geschmack.
Kalbfleisch trifft Tzatziki küsst knackigen Salat – im hausgebackenen Brot, versteht sich. Wer es vegan liebt: Der Soja-Spieß macht seine Sache mindestens genauso gut, und es gibt frische Falafel. Heiße Empfehlung ist auch der Veggie-Teller mit Mezze und frittiertem Blumenkohl.
Hier hat der Holzkohlegrill das Sagen: Ganz nach alter Schule werden verschiedenste türkische Spezialitäten zubereitet, bis die Weidengasse schmaucht. Must-try: Çağ kebabı, ein über Holzkohle gegrilltes, täglich frisch geschichtetes Lammkebab mit charakteristischer Würze.
Döner schläft nicht – zumindest nicht in der Weidengasse. Dieser türkische Grillbetrieb serviert vom Frühstück bis zum Morgengrauen Lahmacun, Dürüm, Adana Kebab und – wer’s mag – Lammkopfsuppe. So hält Kölns linksrheinisches Klein-Istanbul rund um die Uhr die Stellung.
Spannend, wie die gute alte Backkartoffel – Bestandteil vieler Länderküchen – derzeit wieder ein kleines Revival erfährt. Hier entfaltet der türkische Fastfood-Schlager Kumpir durch eine Vielzahl an verschiedenen Füllungen und Toppings echtes Comfort-Food-Potenzial.
Dönerhaus-Franchise-Konzept mit großer Speisenauswahl und aktuell zwei Filialen in Köln. Traditionelle Rezepte der türkischen Küche werden hier in etwas besserer Imbissbudenatmosphäre serviert: von Vorspeisen über Lahmacun, Dürüm und Pide bis zu Tellergerichten mit Dönerfleisch.
Wer die Keupstraße kennt, kennt Mevlana – das alteingesessene Grillrestaurant in Klein-Istanbul ist für seine Fleischgerichte vom Holzkohlegrill sowie Döner- und Fladenbrotspezialitäten bekannt. Das Ambiente: unverkennbar oldschool und die Portionen sind stabil.