"Take Away" Streetfood-Lokale im Vorarlberg
Damit wirklich jeder Geschmack bedient wird, wählt man aus verschiedenen Bun-Sorten von Brioche bis glutenfrei, die dann mit Bio-Rind, Chicken oder auch Beyond Meat und allerlei Gutem getoppt werden. Auch die Beilagen sind eines Top-Diners würdig: Onion Rings, Loaded Fries und mehr.
Im modern und stylisch gestalteten Studi-Treff luncht man asiatisch inspirierte Mittagsgerichte wie Ramen oder Bowls. Nachmittags wird man mit feinem Kaffee und Mehlspeisen beim Lernen oder Pausemachen begleitet, jeden Donnerstag folgt danach Unterhaltung mit Live-Musik.
Zutaten, Zubereitung und Aromen sind unverfälscht und authentisch thailändisch, das schmeckt man an jedem Bissen: Schon der Start mit Tom Kha und erfrischendem Papaya-Salat verheißt Gutes, dann geht es mit Pad Thai, gebratenem Reis »Khao Phat« und feinen Wokgerichten weiter.
Döner, Lahmacun und Pide gehören natürlich zu den (zu Recht!) beliebten Standards, doch freitags und samstags kommen zusätzlich weitere authentisch türkische Köstlichkeiten wie die deftig gewürzten Lammkoteletts vom Grill. Spezialität des Hauses ist die Lammsuppe mit Kutteln.
Dass dem Standl seit Langem ein beachtlicher Ruf vorauseilt, ist kein Wunder: Kebap, Pizza und Pide kommen in herausragender Qualität daher. Zusätzlich wird man gern auch kreativ und exklusiv: Am Wochenende steht Steak-Döner mit Angus-Rind und flaumigem Panuozzo-Brot auf dem Programm.
Ob Pizza, Pasta oder Risotto – alles steht in beeindruckender Vielfalt zur Auswahl, von der Pizza Frutti di Mare bis zum Gemüserisotto »Primavera« und Cannelloni al Forno mit Spinat und Ricotta. Fleisch-Fans ordern Piccata Milanese oder den deftigen Grillteller.
Inmitten von Industrial Chic werden selbstgemachte Buns und Patties aus heimischem Rind zu tollen Burgern, die man sich auch selbst »zusammenbauen« kann. Sous-vide-gegarte Steaks, vielfältige Beilagen und vegetarisch-vegane Alternativen sind ebenfalls in großer Zahl vorhanden.
Zwischen hauchdünnem Boden und flaumigem Rand kommen beste italienische Zutaten zu liegen, etwa auf der »Pizza Sì« mit scharfer Salami, Salsiccia, Radicchio und Gorgonzola. Auch darüber hinaus geht es mit Pasta, Fritto Misto, Saltimbocca und mehr traditionell-köstlich zu.
Von Montag bis Donnerstag stehen im kleinen Lokal jeweils drei Mittagsgerichte zur Auswahl, die zum Vor-Ort-Genießen oder in der To-go-Variante verfügbar sind – die Palette reicht dabei von österreichischer und mediterraner Klassik bis zu Bowls und Street-Food-Standards.
Die kunterbunten Bowls sind randvoll mit knackig-frischen Zutaten und Fleisch (»Maui Beef«) oder Fisch (»Tiki Tuna«), aber auch Veganes und Hot Bowls finden sich im Angebot. Individualisten stellen sich ihre Bowl selbst zusammen, Naschkatzen werden mit Porridge versorgt.
Die angenehm schummrige Dining-Bar ist eine bekannte städtische Anlaufstelle für Asia-Fans, im Take-away holt man sich Sushi, Teigtaschen und diverse Wok-Gerichte ab und schlemmt sodann zu Hause, im Büro oder am See mit Blick aufs Wasser. Mittags warten wechselnde Lunch-Optionen.
Die einladende Gestaltung verheißt bereits Gutes, und tatsächlich kommt das Streetfood dann in perfekter Frische daher. Jeder Gast erstellt seine Lieblings-Kombo aus Basis (Brot, Wrap oder Teller), Falafel oder Fleisch sowie vielfältigen Toppings, Extras und Saucen.
Auf der Karte findet sich die ganze Vielfalt der authentisch indischen Küche – von aromenreichen Currys mit Huhn und Lamm über vegetarische oder vegane Versionen bis zu Biryani und Thali kommt alles stets frisch, mit exotischen Aromen und äußerst farbenfroh zu Tisch.
Ein Fest fürs Auge sind besonders die kunterbunten, äußerst internationalen Bowls von Oriental bis New York Chicken, natürlich aber auch in individueller DIY-Zusammenstellung. Auch Wraps und Bagels sind vielfältig und frisch mit Pastrami, Lachs und vielem mehr gefüllt.
Seit bald 20 Jahren führt der deftige Gusto schnurstracks zu dem unscheinbaren Häuschen, das Karnivoren vorbehalten ist: Im »Filetbrötle« landen Schweinsfilet und Knoblauchsauce im knusprigen Baguette, das Hühnerfilet mit Zwiebeln im Semmerl bestellt man mit einem »Zackzack«.