"Take Away" Streetfood-Lokale in Wien
Monika Sims’ Maisteigkunst ist das Geheimnis hinter jeder Tortilla. Der Clou: frischer Bio-Mais aus Österreich, vor Ort in einer Art Steinmühle gemahlen und mit einer speziellen Technik zu soften, herrlich duftenden Fladen verarbeitet. Immer frisch und einfach köstlich!
Monika Sims’ Maisteigkunst ist das Geheimnis hinter jeder Tortilla. Der Clou: frischer Bio-Mais aus Österreich, vor Ort in einer Art Steinmühle gemahlen und mit einer speziellen Technik zu soften, herrlich duftenden Fladen verarbeitet. Immer frisch und einfach köstlich!
Echtes Oaxaca-Streetfood mit überragender Fleischqualität im mittlerweile fixen Standort im zweiten Bezirk. Es gibt natürlich auch vegane Kreationen, außerdem ist vom Teig bis zur frischen Tortilla alles hausgemacht – und das sogar mit original mexikanischem Mais. Unbedingt dazu kosten: die Margaritas!
Good Food for Good Karma – hier beginnt eine geschmackvolle Reise durch die Gewürzwelt Indiens, mit gelegentlichen Abstechern in die Levante und fernöstliche Küchen. Ayurvedische Currys, bunte Veggie Bowls und feine Daals wechseln täglich. Die bunten Etiketten sind bereits Kult!
Good Food for Good Karma – hier beginnt eine geschmackvolle Reise durch die Gewürzwelt Indiens, mit gelegentlichen Abstechern in die Levante und fernöstliche Küchen. Ayurvedische Currys, bunte Veggie Bowls und feine Daals wechseln täglich. Die bunten Etiketten sind bereits Kult!
Good Food for Good Karma – hier beginnt eine geschmackvolle Reise durch die Gewürzwelt Indiens, mit gelegentlichen Abstechern in die Levante und fernöstliche Küchen. Ayurvedische Currys, bunte Veggie Bowls und feine Daals wechseln täglich. Die bunten Etiketten sind bereits Kult!
Diese Burger sind echter Kult. Einst von der gehobenen Gastronomie (wieder)entdeckt, haben die Jungs vom XO-Grill den Trend zum schmackhaften Fleisch der »alten Kuh« in den Burger gepackt. Passende Weine dazu liefern Tschida, Moric und andere Stars der Naturwein-Szene.
Die Experten für thailändisches Streetfood haben sich längst eine treue Fangemeinde in Wien erkocht. Besonders beliebt sind die leichten Sommerrollen mit diversen Füllungen sowie die knackigen, säure-frischen Salate. Tipp: Schärfegrad bei Bestellung kommunizieren!
Eine der besten Mittagsadressen für Freunde der wahren Schärfe. Bekannt & berüchtigt für feurige Currys. Vieles bio. Etwa Red Curry mit Waldviertler Bio-Duroc, Gemüse, Bio-Shiitake, Bambus, Thai Chilis. Tipp: wenige Plätze, mittags oft überfüllt, daher Wartezeiten einplanen.
Die Chance, in diesem winzigen, unscheinbaren Lokal ohne Reservierung einen Tisch zu ergattern, geht gegen null. Der Grund ist rasch erklärt: authentische, intensive, kräuterfrische Wohlfühlküche ohne Kompromisse auf engstem Raum. Einzig: Berührungsängste sind hier fehl am Platz!
Weil eh schon »alles wurscht« ist, gibt es hier nicht nur ein breites Würstel-Sortiment (von Frankfurter und Waldviertler bis Salzburger Kalbsbratwurst), sondern auch Calamari fritti und Beef Tatar mit Brioche vom Edelbäcker Öfferl. Ein durch und durch unüblicher Würstelstand.
Hier geht's wirklich ums Eingemachte: Fermentiertes bringt Tiefe, spannende Aromen und alle fünf Geschmacksrichtungen hervor. Ob pflanzlich, mit Fisch oder Fleisch, auf jeden Fall immer mit dem gewissen Etwas und zudem absolut gesund. Kombucha oder Sauerbier sind die perfekte Erfrischung.
In der Schlichtheit liegt die Qualität – und die Kunst, sie gekonnt in Szene zu setzen. Kleine Karte mit großem Anspruch: Frühstücke und All-day-Sandwiches treffen auf kreative Pop-up-Events, die mit Ramen, Burgern oder Pasta für kulinarische Schwerpunkte und Vielfalt sorgen.
In der Albertgasse gibt es mittlerweile einiges zu entdecken. Zum Beispiel dieses kleine Lokal mit entzückendem Schanigarten. Anrainer und Stammgäste lieben den erfrischenden Papaya-Salat. Davor oder dazu: Suppen, Currys oder nach thailändischer Art gedämpften Fisch im Ganzen.
Hier brodelt es im Einklang der Elemente! Suppen, Curries, Sugos & Süßes werden nach der 5-Elemente-Küche der TCM mit viel Liebe und Achtsamkeit zubereitet. Regional, saisonal, oft vegan – ausnahmslos gluten-, laktose- und hefefrei – und immer mit Geschmack. Alles to go, alles mit Sinn!
Das Unkai im siebenten Stock des prächtigen Grand Hotel an der Ringstraße gilt seit jeher als beliebter Treffpunkt von Freunden gehobener japanischer Esskultur. Im Unterschied zu den vielgängigen Kaiseki-Menüs in der siebenten Etage ist die Bar im Erdgeschoß auf Sushi spezialisiert.
Das V steht für Genuss – Vevi bringt vegan-vietnamesisches Essen mit Ersatzprodukten wie Seitan, Soja und Konjak auf den Teller. Exotische Gewürze verleihen Phở & Co. eine überraschend tiefe Aromenvielfalt und beweisen, wie aufregend und vielfältig pflanzliche Küche sein kann.
Eine gute Gelegenheit, die spannende philippinische Küche kennenzulernen. Beim Nationalgericht Adobo etwa handelt es sich um in einer Marinade aus Sojasauce, Essig, Knoblauch, Lorbeerblättern und Pfeffer geschmortes Fleisch. Großzügiger Schanigarten in Richtung Spittelberg.
Die Weltzentrale des österreichischsten Brötchens (Beinschinken-Kren) hat weit mehr als diesen ikonischen Snack zu bieten. Zwischen Spritzwein und Champagner greift man zu »Linsen mit Schinkenwürfeln«, dem farbenfrohen »Mais-Mandarine« oder »Rotkraut mit Thunfisch«. Ein Kulturgut!
100 Prozent Bio-Lammfleisch kommt vom Holzkohlegrill, eingehüllt in Spezialbrot und gebettet auf knackigem Gemüse – ein Feuerwerk an Aromen. Ebenfalls auf der Karte: Steckerlfisch wie vom Lagerfeuer und handgemachte Cig Köfte, die selbst überzeugte Fleischfans begeistern.