"Vegetarisches Angebot" Restaurants in Kanton Zürich
Erdig, ehrlich und erzählend – so geht es in dieser Wirtschaft zu und her. Abends werden zwischen vier bis sechs Gänge aufgetragen, auf Anmeldung auch vegetarisch und sogar vegan. Ob Mitarbeiterin, Gast oder Produzentin, das Team bemüht sich immer ums Wohl von allen.
Die Marktküche gilt als Pionierin der pflanzlichen Gastronomie in Zürich. Hier entstehen fantasievolle Menüs, die Gemüse in Hauptrollen setzen und auch Fleischesser überzeugen. Beliebt wie eh und je – wer abends ohne Reservation kommt, braucht sehr viel Glück.
Am Zürisee in Wollishofen zeigt die Wöschi, wie entspannt Fine Dining sein kann. Serviert werden innovative Surprise-Menüs, präzise gekocht und ideenreich umgesetzt. Dazu die Glasfront und die Seeterrasse – eine der schönsten Adressen, um Zürich am Wasser zu geniessen.
Pflanzliche Küche auf hohem Niveau, geprägt von Zizi Hattabs klarer Handschrift. Im kleinen, ruhigen Raum entstehen Menüs, die mit Texturen und Aromen spielen und zeigen, wie spannend veganes Essen sein kann – ohne Dogma, dafür mit viel handwerklicher Finesse.
Zizi Hattab kombiniert spanisch-marokkanische Wurzeln für ihre rein pflanzenbasierten Gerichte. Knusprige Austernpilze, aromatische Gewürze und Baklava mit Joghurtglace treffen auf ein modernes, gemütliches Ambiente, das zum Teilen und Verweilen einlädt.
Hoch über Winterthur serviert das Taggenberg Gartenfrische mit Aussichtsgarantie. Gemüse spielt hier die erste Geige, Fleisch und Fisch spielen nur eine Nebenrolle. Kleine Karte, grosse Ideen – und eine Terrasse, die sich zu den schönsten der Schweiz zählen darf.
Im Globus-Dachgarten schmeckt man den Süden. Französische Klassiker mit mediterranem Twist, begleitet von ausgesuchten Weinen und innovativen Drinks. Die Höhe über den Dächern schafft eine besondere Leichtigkeit – kulinarischer Kurzurlaub mit Skyline-Panorama.
Hier trifft man sich vor dem Sprung ins Zürcher Nachtleben zu feinen Cocktailkreationen und stärkt sich mit internationaler, zeitgenössischer Küche. Wer Zeit mitbringt, geniesst das butterzarte, am Knochen gegarte Rindsfederstück. Samstags lockt ein üppiger Brunch.
Sein oder nicht sein? Im Ars Culinaria hat man für Ersteres optiert und begnügt sich keine Sekunde mit dem Üblichen. Der Küchenchef heisst hier Head of Culinary Arts und verblüfft mit pflanzlichen Menüs der ebenso kreativen wie spannenden Art. Coole Weine und Drinks.
ArteChiara bringt ein Stück Neapel nach Dietikon. Der Teig ruht 72 Stunden, belegt wird mit DOP-Produkten, gebacken im 500-Grad-Ofen. Das Lokal ist schlicht, der Service herzlich. Wer einmal die Cornicione knuspern hört, weiss: Hier zählt das Handwerk, nicht der Hype.