"Vegetarisches Angebot" Streetfood-Lokale in Berlin
Das Bäckspace versteht sich als Sauerteig-Labor und legt den Fokus auf präzises Handwerk und ungewöhnliche Ideen. In der Backstube entstehen knusprige Pizzen aus luftigem Sauerteig, belegt mit Kombinationen wie Minze und Basilikumpesto, Sauerkraut oder Kimchi.
Berühmt für seinen Döner mit frischem Gemüse, knusprigem Brot und aromatischen, hausgemachten Soßen zieht Mustafa’s Gemüse Kebap in Kreuzberg täglich lange Schlangen an. Früher ausschließlich für den Außer-Haus-Verkauf, gibt es inzwischen auch Sitzmöglichkeiten vor Ort.
Tsu Tsu ist ein beliebtes Lokal für japanisches Karaage, klassisch mit Hähnchen oder vegan. Das Fried Chicken basiert auf einem über lange Zeit entwickelten Teig, der außen besonders knusprig und innen saftig bleibt. Japanische Biere und Bowls runden das Konzept ab.
Man vermisst bei Swadishtas großer Auswahl vegetarischer oder veganer Dals, Masalas und Dosas keine Sekunde das Fleisch. Unbedingt bestellen sollte man zu Beginn des Essens die Chaats, indisches Streetfood mit überraschenden Kombinationen aus Gemüse, Joghurt und Chutneys.
Vegane Tapas um die Ecke gedacht: Neben spanischen Klassikern wie Patatas bravas und Pimientos werden hier auch aufregende Fusion-Kreationen wie Mapo-Tofu-Lasagne oder Cashew-Ricotta serviert. Dazu leckere Drinks und ein fröhliches Ambiente. Immer einen Besuch wert!
In der stimmungsvollen Knödelwirtschaft kann man seinem Appetit auf Tiroler Comfort Food frönen: deftige Knödel, mit oder ohne Gulasch, auch vegan. Dazu gibt’s sauren Salat. Nicht entgehen lassen sollte man sich die süßen Knödel und den Obstler zum Abschluss. Lieber reservieren!
Der Witty’s Imbiss am Wittenbergplatz ist seit 1984 die Stammfiliale der Berliner Currywurst-Instanz. Bei Witty’s ist alles in Bioqualität, von der Wurst über die knusprigen Pommes bis zu den hausgemachten Soßen. Ein idealer Ort für den kleinen Hunger auf die Schnelle.
In der Riege der besten Döner-Imbisse in Berlin darf Rüyam an der Eberswalder Straße nicht fehlen. Nicht ohne Grund wartet hier meist eine lange Schlange auf den üppig belegten türkischen Klassiker mit gegrilltem Fleisch, knusprigem Brot, frischem Salat und hausgemachten Soßen.
In diesen Berliner Lieblingsimbiss geht man für die legendäre Erdnusssoße. Sie wird reichlich in die warmen Sandwiches gegeben, die es mit Huhn, Halloumi, frittiertem Gemüse oder Pfeffertofu gibt. Letzteren sollte man auch als Fleischesser probiert haben. Super Preis-Leistung.
Ins Mana geht man für einen boozy Brunch, denn neben einer veganen Speisekarte hat sich das Café auch auf Drinks spezialisiert. Also auf zu Espresso Martini mit Pancakes oder Avocadotoast! Ab mittags gibt’s Pasta, Suppen und Salate zu einer kleinen, feinen Naturweinauswahl.
Hot Dogs sind nicht gerade eine Berliner Spezialität. Dass sich dieser Schöneberger Laden seit über 22 Jahren hält, spricht daher für sich. Ob dänisch, New-York-Style oder vegetarisch, hier bekommt man Hot Dogs zum kleinen Preis und aus artgerechter Haltung.
Ein chinesisches Erfolgskonzept im Wedding: Hier werden handgezogene Weizennudeln serviert, zäh und elastisch, wie sie sein sollen. Man kann sie als Biang Biang mit geschmortem Rind essen, neuerdings auch mit weichem Rührei und Tomaten. Im Sommer gibt’s auch kalte Nudelbowls.
Dieser Imbiss auf der Kastanienallee serviert indisches Streetfood mit mexikanisch-italienischem Einschlag. Hier kommen Naan-Pizzen und Naan-Quesadillas, Currys und mexikanische Dips auf den Tisch – perfekt zum Teilen! Im Sommer lockt ein schöner Freisitz. Nur Barzahlung.
Viel frischer Salat und eine kleine Prise Feta im Gemüsedöner, der eigentlich ein Hühnchen-Döner (aber auch vegetarisch zu haben) ist – das ist Rüyam. Beide Filialen in Schöneberg und Prenzlauer Berg sind beliebt und trotzdem gemütlich. Wartezeit einplanen!