Mit diesen Tricks gelingen die Palatschinken garantiert.

Mit diesen Tricks gelingen die Palatschinken garantiert.
© Melica/Shuttertock

Tipps und Tricks für Palatschinken

Klar, eine Palatschinke ist schnell einmal gut – für Perfektion am Teller braucht es aber ein bisserl mehr als nur Augenmaß. Sechs Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene, die das Palatschinken-Game auf ein ­neues Level heben wollen.

Nicht am Ei sparen

Das Ei macht die Palatschinke flaumig, vor allem extra Eigelb macht den Teig wegen des erhöhten Fettanteils mürber. Im Zweifel also lieber noch ein Ei in den Teig kippen.


Die Milchmenge

Zu viel Milch (im Verhältnis zu Mehl und Ei) kann die Palatschinke breiig machen, zu wenig und der Teig wird zäh – das richtige Mittelmaß ist hier entscheidend. Etwas mehr als doppelt so viel Milch wie Mehl (nach Gewicht) hat sich bewährt.


Rasten lassen

Wenn der Teig für die Palatschinken ein wenig rasten darf – zwischen 30 Minuten und ein paar Stunden wird die Konsistenz merkbar besser und der Geschmack intensiver. Über Nacht gerastet schmeckt er überhaupt am kräftigsten.

© Helena Zolotuhina/Shutterstock

Mineralwasser bringt nichts

Es ist eine alte Küchenmär, dass prickelndes Mineralwasser im Teig Palatschinken flaumiger werden lässt. Viele Versuche haben gezeigt: Das stimmt nicht. Lieber selber trinken.


A aufg’wärmte G’schicht

Palatschinken lassen sich wunderbar vorbacken und dann ohne Qualitätsverlust später à la minute aufwärmen – sogar in der Mikrowelle.


Restlessen

Genauso wie mit Ravioli lassen sich mit Palatschinken Fleisch- oder Gemüsereste in eine wunderbare Mahlzeit verwandeln. Einfach füllen, backen und je nach Lust/Laune/Essensrest Käse, Kräuter oder Sauerrahm dazu.


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