© HLF Krems
Die »Tourismusschulen HLF Krems« kochen beim »Wachau Gourmetfestival« auf
Unterstützung bekommen die Schüler:innen, Absolvent:innen und Lehrer:innen von Top-Köchen und Top-Gastgebern wie Thomas Dorfer, Hartmuth Rameder & Erwin Windhaber, Michael Kolm und Harald Pollak.
von Alexander Schöpf
11. April 2024
Das »Wachau Gourmetfestival« hat sich in den vergangenen Jahren im Reigen der großen Genussfestivals etabliert. Das liegt zum einen an der besonderen Struktur des Festivals, mit den zahlreichen, zahlreichen, in der Region verankerten Top-Betrieben als Locations und der breiten Ausrichtung mit Gourmetangeboten für Einsteiger bis hin zu High-end-Events in der »Königsklasse«“. Zum anderen begründet sich der Erfolg auf das Engagement internationaler Top-Küchenchefs und Spitzenwinzer.
Die aktuell 15. Auflage läuft noch bis zum 18. April 2024 und bietet am 16. April ab 18 Uhr ein ganz besonderes Highlight: Die »Tourismusschulen HLF Krems« laden zu einem genussvollen Abend, kreiert von Schüler:innen, Absolvent:innen – darunter »Hofbräu am Steinertor«-Chef Thomas Kalchhauser – Lehrenden und Partnern. In den Räumlichkeiten der Schule, in der Langenloiser Straße 22 in Krems, wird ein 5-Gänge-Menü serviert. Unterstützung bekommen die Schüler:innen bei der Gestaltung des Abends und der Zubereitung der Gerichte von Top-Köchen und Top-Gastgebern wie Thomas Dorfer, Hartmuth Rameder, Erwin Windhaber, Michael Kolm und Harald Pollak. Die vinophile Begleitung kommt vom renommierten Kremstaler »Weingut Nigl«.
Serviert werden unter anderem »Knuspriger Cannelloni gefüllt mit Stör und Erbsenschaum + Schnittlauchmoos & Essigschwammerl + Beef Tatar & gelierte Consommé« und »Holzkohle gegrilltes Spitzkraut & Räucheraal kandierte Weintrauben, Haselnuss-Rosinen-Tapenade Hot Lemon Chili & Sauce ›Mignonette‹«. Das Menü kostet inklusive Weinbegleitung 195 Euro. Buchungen werden von der »OS-Festgesellschaft« in der »Weinbar Leopold« unter +43 2732 72897-105 oder [email protected] entgegengenommen.
Lesenswert
Einer von fünf neuen Mitgliedsbetrieben: Die »Weinstube im Nikolaihof Wachau« ist jetzt Teil der »Wirtshauskultur Niederösterreich«.
© Nicolaihof
Die »Wirtshauskultur Niederösterreich« wächst weiter: 5 neue Mitgliedsbetriebe stellen sich vor
Rund 200 Betriebe aus ganz Niederösterreich verbindet ein gemeinsames Bekenntnis zu regionalen Produkten, handwerklicher Qualität und gelebter Gastlichkeit. Die »Wirtshauskultur Niederösterreich« wächst weiter und begrüßt kürzlich fünf neue Häuser.
Bevor der erste Gast sitzt, sind bereits Hunderttausende Euro investiert: Allein Equipment und Weinkeller schlagen mit rund 250.000 Euro zu Buche.
© unsplash.com/Igor Rand
Restaurant-Kalkulation im Detail: PROFI weiß, was die Sterne-Küche kostet
Fine Dining ist ein teures Vergnügen – für Gäste wie Gastgeber. Ein deutsches, junges Sternerestaurant ließ PROFI in seine Zahlen schauen, möchte aber anonym bleiben. Auch so wird transparent, was Spitzenleistungen kosten.
Zahlreiche Gäste, ausgelassene Stimmung: das war das »Falstaff Grüner Veltliner Festival 2026«.
© Jan Tiam Dorfer
Auftakt in den Sommer: Das war das Falstaff »Grüner Veltliner Festival 2026«
Beim Falstaff »Grüner Veltliner Festival 2026« im Wiener MuseumsQuartier wurden die Sieger des neuen Weinguides sowie des Heurigen- und Buschenschanken Guides 2026 gekürt. PROFI war dabei – das sind die Top Betriebe aus Österreich!
Knackige Kruste: Rubs funktionieren auch bei Gemüse – hier Selleriesteak – bestens.
© Wiberg/Mona Lorenz
BBQ-Königsdisziplin Brisket: So würzen Sie richtig!
Der BBQ-Klassiker erfordert anderes Würzen als ein schnell gegrilltes Steak. Wenn Sie den Unterschied beachten, gelingt nicht nur die perfekte Kruste. Sie sparen auch Zeit mit der idealen Gewürzmischung!
Der Clou dieses Gerichts: die grüne Würzpaste »Epis«. Auf Haiti hat jeder »Chef« seine eigene Version davon.
© NICO SCHINCO
Würzige Haiti-Küche: Rawlston Williams’ Rezept für Tasso de Bœuf
Die haitianische Küche ist bekannt für intensive Gewürze und aromatische Marinaden. Rawlston Williams verbindet in seinem Tasso de Bœuf Kräuter, Chili und Bitterorange zu einem kräftigen Gericht. Ihre Gäste werden überrascht sein!
Kunst am Teller – geschmacklich wie optisch: das »verrückte Kalb« von Spitzenkoch Massimo Bottura.
© Lena Staal / STAAL & JOHS
»Verrücktes Kalb«: Massimo Botturas Rinderfilet in Gemüseasche
Ein außergewöhnliches Kalbsgericht, das Kreativität und Technik vereint – und auch noch besonders schön anzusehen ist. Die perfekte Begleitung: ein Wein, der nach reifen, roten Beeren und zarter Lederwürze schmeckt.
Meist gelesen
Kamado mag Kalb: Die Hitze im Keramikgriller belässt die Saftigkeit.
© Christian Maislinger/Transgourmet
Experten-Tipps: So erkennen Sie Fleischqualitäten, die Ihren Gästen munden
Grillen ganz ohne Fleisch? Kaum vorstellbar. Doch in der Gastronomie werden besondere Ansprüche ans saftige Steak gestellt. Vier Auskenner erklären, worauf Sie bei der Fleischauswahl achten sollten.
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Michael Duscher, Geschäftsführer der »Niederösterreich Werbung«, präsentieren die neue Sommerkampagne »Reisen ohne Fernweh«.
© Gerhard Pfeffer
Coolcation und kein Flugärger: Das ist die NÖ-Sommerkampagne für Hotels
Die »Niederösterreich Werbung« setzt im Sommer 2026 auf Urlaub ohne weite Anreise. Die neue Kampagne »Reisen ohne Fernweh« soll kurzfristig zusätzliche Nachfrage generieren und stärkt damit auch Hotels und Gastronomiebetriebe im Bundesland.
Mit indischem Einschlag: Pholourie sind ein Streetfood-Klassiker in Trinidad & Tobago.
© NICO SCHINCO
Karibik-Rezept aus Trinidad: So gelingen knusprige Pholourie
Die karibische Küche lebt von Gewürzen, Kräutern und kräftigen Aromen. Rawlston Williams zeigt mit seinen Pholourie aus Trinidad & Tobago, wie Sie aus einfachen Zutaten einen charakterstarken und hierzulande überraschenden Snack machen.
Setzte sich gegen die österreichische Konkurrenz durch: der Linzer Barista Mario Benetseder.
© Natalia Dunajska
Mario Benetseder vertritt Österreich beim internationalen Barista-Finale in Wien
Der Linzer hat die österreichische Vorentscheidung des »Julius Meinl Barista Cup 2026« für sich entschieden. Damit vertritt er Österreich beim internationalen Finale, das Anfang September erstmals öffentlich in Wien ausgetragen wird.
Das erste mal veranstaltet die »HOGAST« und Falstaff PROFI das neue Event zum Netzwerken in der Branche.
© Jan Tiam Dorfer
Pioniere der Branche: Das waren die Gäste bei »Biz & Fizz« von HOGAST und Falstaff PROFI
Beim neuen Talk- und Netzwerkformat »Biz & Fizz« trafen sich Branchenvertreter, Gastronomen und Partner zum persönlichen Dialog über den Dächern Wiens. Unsere Fotogalerie zeigt die Gäste des Abends – Menschen, die die Gastronomie gestalten und entwickeln.
Falstaff PROFI ist die Stimme der Branche – und die Branche kam, um sich auszutauschen.
© Jan Tiam Dorfer
Neues Format »Biz & Fizz«: HOGAST und Falstaff PROFI redeten übers Geld!
Professionals only! Auf der Wiener »Lamée Rooftop« diskutierten Gastronomen und Hoteliers beim neuen PROFI-Format »Biz & Fizz«: Ernste Themen, lockerer Rahmen und genug Gelegenheit zum Networken – das traf einen Nerv bei den Hospitality-Profis.
Der Newsletter für echte Profis
Be inside and take your chance! Regelmäßige Karriere-Updates aus Gastronomie und Hotellerie, kostenlos in Ihr Postfach!

