»Ein Bier als Begleiter beim Mitsingen und Mitfiebern« habe »Ottakringer geschaffen, so Geschäftsführer Florian Hochebner.
© Paul Breuss
ESC als Umsatztreiber: »Ottakringer« bringt limitierte Sonderedition in den Handel
Mit dem »Eurovision Song Contest 2026« in Wien nutzt die »Ottakringer Brauerei« die internationale Aufmerksamkeit gezielt für neue Vertriebsimpulse. Eine limitierte Sonderedition soll sowohl im Handel als auch bei Eventformaten zusätzliche Nachfrage generieren.
von Brigitte Radl
24. März 2026
Großevents wie der »Eurovision Song Contest« entwickeln sich zunehmend zu wirtschaftlich relevanten Plattformen für Getränkehersteller und Gastronomiebetriebe. Als offizieller Bierpartner setzt die »Ottakringer Brauerei« auf eine limitierte und klar inszenierte Sonderedition, die speziell für den Anlass entwickelt wurde. Die blaue Dose ist im Lebensmitteleinzelhandel – ab sofort im 12-er-Pack bei »BILLA« und »Spar« – erhältlich und zielt auf eine breite Zielgruppe ab.
Florian Hochebner, Geschäftsführer der Brauerei, zum ESC-Bier: »Die Sonderdose macht den ESC auch abseits der Bühne erlebbar. Fans können sich ein Stück des Events nach Hause holen bzw. für unterwegs mitnehmen und so die besondere Stimmung rund um den ESC weiterfeiern.«
Parallel dazu sichert sich die Brauerei Präsenz an zentralen Eventlocations in Wien – von der Wiener Stadthalle über das Eurovision Village bis zu temporären Fan-Zonen in Wien. Dort wird das »Ottakringer Lager« mit nur 4,7 % Alkoholgehalt ausgeschenkt.

»Eventisierung« als Chance für Gastro
Neben dem Produkt im Handel setzt »Ottakringer« stark auf eigene Eventformate. So wird das Brauereigelände während des ESC selbst zur Veranstaltungsfläche – unter anderem mit Public Viewing und Clubformaten. Für die Branche zeigt sich einmal mehr: Großereignisse wie der »Eurovision Song Contest 2026« bieten nicht nur mediale Reichweite, sondern auch konkrete Umsatzchancen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Gerade im Zusammenspiel aus Handel, Eventgastronomie und urbanen Erlebnisformaten wird deutlich, wie stark sich Marken heute über integrierte Konzepte positionieren – ein Ansatz, der auch für Gastronomen und Hoteliers zunehmend an Bedeutung gewinnt.

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