Die 10 besten Casual Dining Restaurants in Düsseldorf
Patrick Zielonka und Svetlana Dunets sorgen für echtes »Zu Gast bei Freunden«-Feeling. Die Menüs »Veggie« und »Gourmet« sind fair bepreist – oder man wählt à la carte. Die Weine dazu kommen aus Frankreich.
Zu Hause bei Freunden – so fühlt sich ein Besuch bei Daniel Baur und Olga Jorich an. Während er in der Küche an Oktopus-Carpaccio oder Okonomiyaki feilt, findet sie garantiert den dazu passenden Tropfen.
Hitoshi Nishizukas schlicht eingerichtetes Restaurant ist eine feste Größe der hiesigen japanischen Gastronomie. Neben absolut perfektem Sushi genießt man hier auch wunderbare À-la-carte-Gerichte.
Kleine Stärkung nach einem langen City-Bummel oder großer Appetit auf Austern, Kaviar und Premium-Cuts von Otto Gourmet? Der Sansibar-Ableger im Düsseldorfer Kö-Bogen ist immer eine gute Idee.
Samstags nimmt man keine Reservierungen an, dann brummt der Laden wie ein Bienenstock. Bei dieser Speisekarte – ein Rundum-sorglos-Paket mit allem, was man sich nur wünschen kann – wundert das nicht.
Ausgezeichnete italienische Produktküche – Alba-Trüffel, Fassone-Rind – in sehr geschmackvollem und dennoch lässigem Ambiente, dazu eine über 450 Positionen fassende Weinkarte: Das hat Seltenheitswert.
Die Lage an Düsseldorfs prominentester Adresse verpflichtet zu einer gewissen Extravaganz. In geschmackvollem Ambiente werden etwa Étouffée-Taube mit Trüffel oder Königsberger Klopse mit Kaviar serviert.
Lebhafte Em Brass-erie mit kleiner, feiner, eklektischer Speisekarte, auf der Trüffeltagliolini, Rinder-Tataki, Burrata und Rosenkohl zu einem wilden Mix fusionieren. Extrapunkte für die Weinkarte.
Sebastian Wego verbindet regionale oder kurz gereiste Produkte mit skandinavischen Techniken und einer klaren Vision. Seine Gerichte haben ihren eigenen Stil irgendwo zwischen lässig und komponiert.