Die besten Frühstücks- und Brunchlokale im 1. Bezirk in Wien
Ein Hoch auf das Bäckerei-Handwerk: Auch in der zweistöckigen – gewohnt stylishen – Innenstadt-Dependance dreht sich alles um Brot, Gebäck und Mehlspeisen von allerbester Qualität, aus denen wunderbares Frühstück und feine Imbisse gezaubert werden.
Zu ebener Erde taucht man hier ein ins gesellschaftliche Leben der Stadt. Im Stehen oder Sitzen gibt es von Brötchen über Beinschinken und Shrimpscocktail bis zu Schnitzel ein Ganztages-Repertoire.
Aromen aus dem portugiesischen und mediterranen Raum stehen im hübschen Lokal im Vordergrund, die umfangreiche Auswahl an Brunch-Optionen und Tapas wird ganztägig serviert und am großen Gemeinschaftstisch oder auch an den gemütlichen privateren Platzerln genossen.
Zu jeder Tageszeit wird im stylish-modernen Lokal frisch gekocht – nach dem feinen Frühstück geht es mit Lunch der internationalen Sorte weiter, und auch abends werden Hungrige versorgt. Die Brunch-Boxen zum Mitnehmen eignen sich hervorragend für Heim oder Büro.
Im stylishen Interieur hat Marco Simons Schönes und Gutes aus aller Welt zusammengetragen. Bis zum Nachmittag warten außerdem herrliche Baguettes und hausgemachte Kreationen aus der Backstube auf die Gäste, danach wird die Location für Private Fine Dining genutzt.
Top-Adresse für gesunde Mittagspausen und ausgiebigen Brunch. Quiche, Suppen und Bagels sind ideal für den schnellen Hunger, dazu überraschen kreative Gerichte mit viel Fantasie wie Miso-Aubergine auf Sticky Rice mit Limetten-Sojanaise. Genau richtig für den Alltag.
Einen Streifzug durch Italien liefert die Speisekarte, angefangen bei den Antipasti und endend bei Tiramisu und Profiteroles. Im Zentrum des Geschehens stehen selbst gemachte Pizzen, begleitet von kreativen Pasta-Variationen wie Ravioli, gefüllt mit Avocado oder frischem Trüffel.
Das Boutiquehotel bei der Albertina bietet eines der angenehmsten Lokale mit ganztägigem Angebot. Hier gibt es Frühstück, Businesslunch, Brasserieklassiker und Feines aus der hauseigenen »Bakery«.
Mitunter muss man sich eine Weile anstellen, bis man das wunderschöne Geschäft mit Café darüber betreten kann. Der Duft aus dem Inneren lässt erahnen, was einen erwartet: Mehlspeisen, Süßwaren, Konfekt und alles, was das Naschkatzenherz höherschlagen lässt.
Italienische Pasticceria trifft auf französische Boulangerie und vereint das Beste der süßen Backkunst in der Vitrine. Kunstvolle Torten, Petits Fours, Brioches und Croissants – süß und pikant gefüllt – sowie Gelato zum Dahinschmelzen. Alles hausgemacht!
Normalerweise gehen Wiener kaum in Hotels essen, das Dstrikt ist eine Ausnahme. Gegrillt wird Rind aus Österreich und Japan oder Bison aus Kanada. Legendär: die Weinauswahl mit monatlichen Schwerpunktthemen.
Die verschiedenen Bohnen und Röstungen genießt man nicht nur vor Ort im hübschen Concept-Store, auch für den Kaffeegenuss zu Hause ist gesorgt – im Angebot ist alles, was es an Zubehör braucht, von der Mühle über das Häferl bis zur süßen Begleitung.
Mit frischen Ideen und einem Hauch Glitzer hat sich das Traditionscafé zu einem angesagten Hotspot entwickelt, ohne dabei seine Wurzeln zu verleugnen. Hier trifft »alte Schule« auf Moderne. Das Geheimnis der exzellenten Patisserie: hausgemacht und frisch!
Im Herzen der Stadt eignet sich das modern umgebaute Café ideal für die Pause beim Stadtbummel – dann stehen die Zeichen auf Leute-Schauen und Schlemmen: Frische Kuchen, Mehlspeisen und Konfekt in großer Vielfalt werden von Klassikern der Wiener Küche ergänzt.
Tagein, tagaus wird am Donaukanal gebacken, gekocht und gemixt, zum genussvollen Den-Tag-Vertrödeln ist man hier also genau richtig. Am Wochenende frühstücken Langschläfer bis 16 Uhr, der süße Gusto wird mit Karottenkuchen oder Zitronen-Tartelette gestillt.
Beim Eintreten in das wunderschöne Palais bleibt die Welt kurz stehen. Schwer zu sagen, was faszinierender ist: das prunkvolle, anmutige Café oder die köstlichen, kaiserlichen Mehlspeisen, die in der Vitrine glänzen. Vergleichbares gibt es einfach nicht.
Ein echtes Juwel und Traditionscafé, das die Wiener Kaffeehauskultur neu erlebbar macht. Klein und fein ist das Lokal, aber dafür mit großer Kaffeekunst. Mit eigenem Kaffee der gleichnamigen Rösterei hat sich das Café ausgezeichnet. Der »Kleine Moser« ist legendär!
Drinnen wie draußen begehrt: eine Kult-Adresse in den Tuchlauben mit gemütlichem Retro-Chic und lockerer Atmosphäre. Kleine, feine Auswahl an Mehlspeisen. Markenzeichen: Kaffee, Gugelhupf & Co, stets veredelt mit einer frischen Erdbeere obendrauf.
Treffpunkt für Künstler, Kulturgenießer und Liebhaber traditioneller österreichischer Kaffeehauskultur. Ob Lachsfrühstück oder ein kleines Muntermacher-Gulasch mit Pfiff, der Tag beginnt hier besonders inspirierend. Ein uriges Kaffeehaus mit Rang.
Ein vegetarisch-veganes Bistro, das ausschließlich bio-zertifizierte Produkte verwendet. Jeder Teller ist ein farbenfrohes Kunstwerk aus gesunden Zutaten – voller Geschmack und voll fotogen. Viele »healthy options« und Süßspeisen zum Dahinschmelzen inklusive.
Wer Wiener Kaffeehauskultur mit einem Hauch Luxus verbinden will, kommt am Café Sacher nicht vorbei. Die legendäre Torte ist mehr als ein Dessert, sie ist ein Erlebnis der besonderen Art. Die Warteschlange gehört dazu. Der erste Bissen ist dafür pures Glück.
Stylische Akzente in prächtigem Ambiente bestimmen die Optik, die Küche geht gern in Richtung Mittelmeer (feine Pasta und Risotti!), kann aber mit Steirerhuhn oder Topfenschmarrn auch österreichisch.
Bereits seit 1870 prägt das Café die Wiener Kaffeehauskultur und kombiniert nunmehr Alt und Neu: Zwischen klassischem Frühstück, dem »Working Class Hero« mit Mini-Käsekrainer und exotischem Passionfruit Porridge startet hier jeder genussvoll in den Tag.
Im Diglas-Stammhaus erwacht der Tag mit dem Duft frisch gebackener Mehlspeisen und sanften Klavierklängen. Stilvoll lässt es sich nicht nur drinnen, sondern auch im Gastgarten frühstücken. Die Qualität ist ein Versprechen, auf das man sich verlassen kann.
Offen für Neues, setzt das Traditionscafé moderne Akzente – vom Ambiente bis zur Karte. Zum altbewährten Schottenfrühstück mit Melange und Kipferl gesellt sich beispielsweise ein Lachsbagel als frische Ergänzung. Auch das Interieur ist ein bunter, charmanter Mix.
Das Korb zählt zu den typischsten Alt-Wiener Kaffeehäusern seiner Zeit. Originale Holzstühle, klassische Bepolsterung, Glasluster und jede Menge Patina verleihen dem Lokal einzigartigen Charme. Zum Frühstück gibt's frische Kaisersemmeln – ganz wie es sich gehört.
Aus Alt mach Neu – und das, ohne den typischen Wiener Kaffeehaus-Charme zu verlieren. Die gelungene Transformation zeigt sich auch auf der Speisekarte: Neben klassischem Wiener Kaffeehausangebot gibt's jetzt zusätzlich kreative Bowls und Bagels für Foodies.
Nicht nur in Bezug auf die Mehlspeisenrezepte besinnt man sich gern auf die lange (Unternehmens-)Geschichte, auch das Interieur verströmt historisches Wiener-Kaffeehaus-Gefühl mit der richtigen Dosis Patina. Frühstück und Snacks sind ebenfalls klassisch-gut.
Wiens ältestes Ringstraßencafé blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück und geht stilsicher in die Zukunft – ohne seinen Charme zu verlieren. Kleiner Schwarzer mit Apfelstrudel und Schlag passt immer. Das ist Wiener Kaffeehauskultur in ihrer schönsten Form!
Seit über 175 Jahren und damit in sechster Generation wird im Familienunternehmen gebacken, auch der kaiserliche Hof war schon vom Ergebnis überzeugt. Dabei besinnt man sich gern auf die Klassik, und zwar bei Mehlspeisen ebenso wie beim Frühstücksangebot.
Ein instagramtauglicher Arbeitsplatz möchte man bitteschön keinesfalls sein, Laptops sind deshalb nicht gern gesehen. Lieber empfängt man Gäste, die sich über die Top-Qualität der hauseigenen Blends, Single Origins, Mehlspeisen und Snacks unterhalten.
Ein Stück Paris im Herzen Wiens: Am großen Gemeinschaftstisch oder in der schönen Fensternische mit Aussicht aufs Stadttreiben schmecken Frühstück und Bistro-Küche von Croque bis Quiche am besten. Eclairs, Zitronentarte und Co begleiten den herrlichen Kaffee.
Das Hawelka ist lebendige Wiener Kaffeehausgeschichte und trotzdem zeitlos. Thonet-Sessel, Marmortische und der unverkennbare Duft frisch gebackener Buchteln schaffen eine Atmosphäre, in der das Handy Pause hat und der Moment wieder an Bedeutung gewinnt.
Das zum international bekannten Hotel gehörige Café macht seinem Namen alle Ehre und hält stets das Qualitätsversprechen. Gehobenes Boutique-Kaffeehaus, elegant und zugleich modern. Das kleine Frühstücksangebot und die Speisen sind dafür perfekt abgestimmt.
In der Nähe von Oper, Secession und Musikverein, wo einst Literaten und Künstler verkehrten, strahlt das Café noch immer den Geist dieser Zeit aus. Heute verführt es als klassisches Wiener Kaffeehaus vor allem mit feinen Kaffeespezialitäten und Mehlspeisen.
Nach der Wiedereröffnung zeigt sich die Traditionskonditorei in frischem Gewand – typisch natürlich im markanten Zuckerlrosa, modernisiert und doch ganz sie selbst geblieben. Direkt an der Oper gelegen, zählt sie zu den Kultadressen Wiens. Die Vitrine ist ein süßer Traum!
Die Traditionskonditorei zelebriert mit ihrer Tortenkunst die Wiener Kaffeehauskultur auf ganz besondere Weise. Unverkennbar ist der Schriftzug über dem Eingang. Direkt beim Rathauspark gelegen, lädt der Schanigarten dazu ein, süße Träume wahr werden zu lassen.
Das moderne Café ist eine von früh bis spät beliebte Adresse bei Touristen und Stadtbummlern, denn es punktet nicht nur mit toller Lage, sondern auch mit umfangreichem Angebot: feines Frühstück, selbst gerösteter Kaffee, internationale Küche und gute Drinks!
Durch und durch sympathisch ist nicht nur die urgemütliche Retro-Einrichtung, sondern vor allem das Konzept: Die backenden Seniorinnen zeigen, wie man Mehlspeisen (traumhafte Buchteln!) perfekt hinbekommt. Auch das langschläfertaugliche Frühstück schmeckt.
Frühstücken kann man hier ganz nach Lust und Laune – ob klassisch wienerisch, orientalisch, gesund, plant-based oder sogar glutenfrei. Das gesamte Angebot ist modern und einfach lässig. Der Dirty Matcha Latte hat es den Gästen besonders angetan.
»Essen ist ein Bedürfnis, genießen ist eine Kunst« – nirgends passt dieser Spruch besser als hier. Die prachtvolle Kuppelhalle ist ein magischer Ort. So wird ein Museumsbesuch doppelt belohnt: eine Tasse Kaffee, ein Stück Kuchen und das besondere Ambiente genießen.
Die edlen Torten und Mehlspeisen sind kleine Kunstwerke, die glücklich machen. Aida zeigt sich im frischen Rosa-Look modern und zeitgemäß, ohne die traditionellen Rezepte aus den Augen zu verlieren. Mit Bestlage ist das Haus Touristenmagnet und immer belebt.
Seit über 100 Jahren ein Kaffeehaus-Klassiker mit allem, was es dafür braucht: die richtige Dosis Gemütlichkeit im Inneren, eine klassische Karte mit Frühstück, aber auch Schnitzelmontag und Fischfreitag, guten Kaffee und Gelegenheit zum Leute-Schauen.
Nur einen Steinwurf vom Stephansplatz entfernt, strömen vor allem Touristen und Stadtbummler in das moderne Café, Klassik ist also beinahe Pflicht. Das gilt für vom Frühstück von der »Wiener« bis zur »gesunden« Ausführung und reicht bis zu Torten und Mehlspeisen.
Der etwas andere Figlmüller neben der historischen Ankeruhr überzeugt mit polyglotter Bistroküche und coolen Cocktails in ebensolcher Atmosphäre. Großes Frühstücksangebot und vielschichtige Weinkarte!
Am Franziskanerplatz fühlt man sich im Sommer fast wie auf einer italienischen Piazza, das von Hermann Czech gestaltete Café hilft dem Kurzzeit-Urlaubsgefühl mit Kaffee und Aperitivo auf die Sprünge. Alternativ zieht man sich ins schummrige Innere zurück.
Original Wiener Kaffeehaus der allerersten Stunde, das seit 1824 Geschichte schreibt. Vieles ist geblieben: Das magische Ambiente und das klassische Angebot mit exzellenten Mehlspeisen bewahren die gelebte Tradition, die Besucher hier suchen und schätzen.
Ein Wiener Kaffeehaus wie aus dem Bilderbuch – vom Thonet-Stuhl bis zum Zeitungsständer. Melange und Apfelstrudel gehören hier genauso dazu wie Kardinalschnitte und der legendäre Kaiserschmarren. Ein Ort voller Charme, Geschichte und vieler süßer Versuchungen.
Schön, dass im Kunstmuseum auch die Kulinarik beeindruckt. Ein imposantes Lokal mit internationaler Küchenhandschrift; die Bouillabaisse mit Kaviar-Rouille ist ein Highlight. Absolut instagrammable!
Matcha ist hier Statement: klassisch, mit Kokos oder zum Banana Bread. Sehr stylish und leuchtend grün serviert. Weiteres Herzstück ist das gehypte Egg-Drop-Sandwich. Mit cleanem Design und urbanem Flair avanciert das Café zum Hotspot der Food-Trend-Szene.
Früher trafen sich hier vor allem Beamte und Geschäftsleute, heute ist es ein Ort für alle – von Ur-Wienern bis zu neugierigen Touristen. Geschätzt wird das lockere Ambiente mit authentischem Jugendstil-Mobiliar und natürlich die Kaffeehausspezialitäten.
Mit Blick über die prächtige Hofburg speist man im Restaurant mittags verfeinerte österreichische Küche. Schnell und unkompliziert geht's in der Cantina zu. Abends: Führungen inklusive Dinner (ab zwanzig Personen).
Bei Schönwetter herrscht ein echtes G’riss um die Outdoor-Plätze – kein Wunder: Mit Blick ins Grüne kann man auch bestens »Leut’ schauen« und sich dabei gute internationale Gerichte schmecken lassen.
Zu keiner Tages- oder Jahreszeit steht das Café – und vor allem der Gastgarten – still. Mit absoluter Bestlage ist hier immer was los. Italienisch geprägt, international ausgerichtet und voller Wiener Lebensgefühl. Das Eis der Familie Castelletto ist legendär!
Im Wiener Traditionscafé ging früher ein und aus, was zur lebhaften Kunst- und Kulturszene gehörte, heute sorgen Lage und Museumsnähe für ein buntes Publikum aus Nachbarn und Touris, denen der Sinn nach Wiener Klassikern in deftig und süß steht.
Nahe der Uni gelegen, ist dieses Ganztagescafé ein beliebter Treffpunkt für Studierende, die hier »Votivation« tanken – morgens mit der nötigen Koffeindosis, abends mit einem spritzigen Ausklang. Große Auswahl an Frühstückstellern und viele vegane Varianten.
Die Küche des mit Design- und Kunstakzenten aufgehübschten Lokals im Almanac Palais Hotel widmet sich am liebsten der heimischen Pflanzenwelt, ist aber auch im Umgang mit Fleisch und Fisch sehr kreativ.
Entspannte Stunden unter Schatten spendenden Bäumen im idyllischen Volksgarten: Hier startet man gemütlich mit Frühstück in den Tag oder genießt den Nachmittagskaffee mit Apfelstrudel oder hausgemachtem Kaiserschmarren zum Runterkommen. Wunderschönes Plätzchen!
Dass der große Schanigarten immer knallvoll ist, hat auch mit der zentralen Lage direkt an der Pestsäule zu tun – im Rahmen der Sightseeing-Pause schmecken dann italienischer Espresso und verschiedene Panini, aber auch kühle Drinks tragen zur Entspannung bei.
In der Urania trifft man sich nicht nur für (gutes) Frühstück und zum Leuteschauen, sondern auch zu unkomplizierten Gerichten von hier und dort – also von Curry über Phở bis zum Burger. Feine Drinks!