Die besten Restaurants in Barcelona
Mitten in Barcelona gelegen, ist das Hotel dank der Küche von Jodie Cruz zu einer kulinarischen Pilgerstätte geworden. Der talentierte Koch lässt seiner Kreativität freien Lauf, seine Gerichte sind abwechslungsreiche aromatische Reisen zur Ursprünglichkeit der Produkte.
Die Zwillinge Sergio und Javier Torres haben mit ihrem Restaurant ein einzigartiges Refugium des guten Geschmacks geschaffen. Ihre delikate mediterrane Küche bringt den Geschmack der Produkte und Zutaten präzise auf den Punkt, ihr Menü ist eine kulinarische Gourmetreise mit Nachhaltigkeit.
Drei Chefköche, die zusammen bei Ferran Adrià im El Bulli gearbeitet haben, werkeln in dem modern gestylten Restaurant. Entsprechend innovativ in Formen und Texturen sind ihre Gerichte, allesamt Arrangements mit ganz besonderem Schliff. Doch auch die Klassik kommt hier nicht zu kurz.
Das modern-elegant eingerichtete Restaurant von Martin Berasategui ist eine kulinarische Kultstätte und die Küche bekannt für ihre originellen und kreativen Arrangements. Ein À-la-carte-Menü und das Degustationsmenü kombinieren die typischen Gerichte von Martin Berasategui.
Im Cinc Sentits – fünf Sinne – ist der Name Programm. In diesem eleganten Sternerestaurant kreiert das Team ein sinnliches Erlebnis der Extraklasse. Dabei ist aber das Essen stets im Vordergrund: Die Gerichte sind speziell, ohne kompliziert zu sein.
Paco Pérez kocht in seinem mehrfach ausgezeichneten Restaurant eine moderne mediterrane Küche mit fernöstlichen Akzenten. Dazu gehört für ihn die Verwendung der besten lokalen Produkte, die seinen Gerichten eine besondere Qualität verleihen,
Küchenchef Raúl Balam ist Sohn der Kochlegende Carme Ruscalleda. Dank offener Küche hat man freien Blick auf die talentierte Equipe des Moments, die kulinarische Kunstwerke zaubert und dabei die verschiedenen Regionen Spaniens ins Rampenlicht rückt.
Küchenchef Paco Méndez serviert hier seine sehr kreative, zeitgenössische mexikanische Küche. Traditionelle Zutaten und Kochtechniken werden mit modernen kombiniert und so zu einem neuen, harmonischen Ganzen. Dazu gibt es eine spannende Auswahl and Drinks.
Das Aleia befindet sich im Hotel Casa Fuster, einem eindrücklichen Bau im modernistischen Stil. Serviert wird moderne Küche mit spanischen Wurzeln, die hie und da mit Zutaten und Techniken aus dem asiatischen Raum und aus Frankreich aufgepeppt werden.
Im Hotel Cram befindet sich das elegante Restaurant Àngle. Küchenchef Jordi Cruz bereitet hier seine moderne Küche aus frischesten Produkten vom lokalen Markt zu. Die Gerichte kommen ohne viel Schnickschnack aus und sind trotzdem komplex und vor allem köstlich.
Gleich nach dem Betreten des Atempo wird einem ein Glas Cava in die Hand gedrückt. Das Dinner wird dann in einem eleganten, mit Pflanzen dekorierten Gastraum serviert. Entworfen wurde das köstliche Menü von Starkoch Jordi Cruz des Restaurants ABaC.
Im Aürt sitzt man praktisch in der Küche. Man fühlt die Wärme – sowohl die des Herds als auch die von Küchenchef Artur Martinez. Es gibt ein rund 15-gängiges Menü aus dem Besten, das Katalonien zu bieten hat, und dazu eine spannende Weinauswahl.
Der französische Küchenchef Romain Fornell kreiert hier eine gehobene Küche, die typisch Mediterranes mit Klassischem aus seiner Heimat kombiniert. Neben verschiedenen Degustationsmenüs (eines davon vegetarisch) kann auch à la carte bestellt werden.
Wie sein Bruder Ferran hat auch Albert Adrià die gastronomische Landschaft seiner Heimat stark verändert. In seinem Sternerestaurant Enigma serviert er ein monatlich wechselndes 25-gängiges Menü, das auf besten Zutaten und kreativen Zubereitungsarten basiert.
Das Menü des Oria wird vom baskischen Starkoch Martín Berasategui kuratiert, der auch für das andere Sternerestaurant im gleichen Haus, das Lasarte, zuständig ist. In diesem eleganten, großräumigen Restaurant gibt es mediterrane Küche mit baskischen Einflüssen.
In diesem legeren Restaurant in der Nähe des Sant-Antoni-Markts liegt der Fokus auf dem köstlichen Essen. Dieses vereint Mediterranes mit lateinamerikanischen und südostasiatischen Einflüssen. Besonders beliebt sind die Stühle an der Bar mit Blick in die Küche.
Durch die Lobby des Ohla Hotels betritt man das Xerta. Das Menü ist eine Hommage an die Biosphäre des Ebro-Deltas im Süden Kataloniens. Von dort stammen sowohl der Küchenchef und Ducasse-Alumnus Fran López als auch rund 90 Prozent aller verwendeten Zutaten.
Dank eleganter modernistischer Einrichtung und mit klassischem Essen und Service ist das Via Veneto ein zeitloses Lokal. Die livrierten Kellner servieren Köstlichkeiten wie gepresste Ente oder gegrillten Steinbutt. Der Weinkeller ist ebenfalls beeindruckend.
Koy Shunka heißt »intensive saisonale Geschmäcker«. Diese werden hier auf japanische Weise zelebriert. Chef Kideki Matsuhisa ist als Sohn eines Sushimeisters mit guter Küche aufgewachsen, er versteht es, feinste Produkte in Geschmacksexplosionen zu verwandeln.
Unter der Leitung von Jordi Vilà, dem Aushängeschild und Verfechter der katalanischen Küche. Sein gastronomisches Angebot basiert auf traditionellen Rezepten, deren Grenzen er in einer kulinarischen Interpretation auslotet, die tief in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser Küche eintaucht. Das Restaurant wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Michelin-Stern und drei Repsol-Sonnen.
Geführt von Oriol Ivern ist dieses Restaurant ein weiterer großer Klassiker der Stadt. Seine Philosophie basiert auf zeitgenössischer katalanischer Küche, die Produkte aus der Region verwendet, traditionelle Aromen betont und klassische Rezepte aus neuen Blickwinkeln betrachtet. Dabei wird Wert auf Feinheiten, Kontraste und Nuancen gelegt und werden Elemente integriert, die für Einzigartigkeit sorgen. Auf der aktuellen Speisekarte stehen Wildgerichte wie Taube, Kaninchen, Hirsch oder Wachtel im Rampenlicht. Das Restaurant wurde mit einem Michelin-Stern und zwei Repsol-Sonnen ausgezeichnet.
In der Mont Bar werden Tapas auf das Podest gehoben. Hier gibt es köstliche Snacks, von einer talentierten Küchenequipe auf höchstem Niveau zubereitet. Serviert wird das Ganze in einem eleganten, jedoch entspannten Rahmen von einem aufmerksamen Serviceteam.
Küchenchef Victor Torres serviert im Quirat eine filigrane Küche aus frischesten Saisonprodukten. Die Menüs betonen ihre Hochwertigkeit durch die Namen 18K und 24K. Trotz dieser Referenz aus der Welt der Juweliere ist das Essen keinesfalls abgehoben.
Im Suto in der Nähe des Bahnhofs Sants speist man köstlich japanisch mit mediterranen Einflüssen. Am besten bucht man einen Platz an der Bar, es gibt aber auch wenige Tische. Serviert wird allen Gästen zugleich ein einziges Omakase-Menü aus lokalen Zutaten.
Im Dos Palillos verschmilzt die spanische Tapas-Kultur mit den Genüssen des Fernen Ostens. Einflüsse aus Japan, Korea und China werden hier mit mediterranen Geschmäckern zu einem harmonischen Gesamten kombiniert. Dazu gibt es eine spannende Sake-Auswahl.
Die Kochschule Hofmann wurde von der Kochlegende Mey Hofmann ins Leben gerufen. Im hauseigenen Gourmetrestaurant gibt es köstliche katalanische Küche mit modernen Einflüssen. Schule und Restaurant gelten in Spanien selbst und im Ausland als Talenteschmiede.
Diese Tapas-Bar serviert Köstlichkeiten mit katalanischer Seele, aber einem modernen Anstrich. Der Eingang ist versteckt. So fühlt man sich, als hätte man etwas ganz Besonderes entdeckt – und das hat man auch, denn Essen, Wein und Service sind grandios.