Die besten Wirtshäuser im 8. Bezirk in Wien
Der altgediente Charme des Eckhauses kommt von der Holzvertäfelung und dem urigem Ambiente, aber auch aus den Tellern, denn dort dampfen Gulasch, Kalbsrahmherz und zahlreiche andere Köstlichkeiten.
Für Gemütlichkeit sorgen Sitznischen und viel Altholz, aus der Küche kommen Klassiker der Wirtshausküche wie Rindsrouladen und Herrengulasch; auch bei den Nachspeisen macht man hier alles richtig.
Ein gepflasterter Hinterhof als urbanes Idyll: Im Schanigarten genießt man Wiener Klassiker mit mediterranem Einschlag. Dazu köstliche Mehlspeisen und Kaffeespezialitäten, wie man sie liebt.
Nicht nur rund um Aufführungen im Josefstadt-Theater pilgern Gäste zahlreich herbei und lassen sich mit Traditionsküche verwöhnen. Tafelspitz, Backfleisch und Krautfleckerl treffen auf uriges Ambiente.
Die ultimative Wiener Kombination aus beliebtem Grätzl-Lokal mit gehobener Beislatmosphäre und Alt-Wiener Küche: Hinterm Herd geht man es mit glasierter Kalbsleber oder Wildschweinsteak klassisch an.
Gediegenes Gasthaus im Herzen der Josefstadt. Kulinarisch setzt man auf einen Mix aus verfeinerter Wiener Küche und modernen, kreativen Speisen. Ruhiger Innenhof-Gastgarten.
Der 300 Jahre alte Klosterkeller beherbergt ein Restaurant im unverfälschten k. u. k. Ambiente mit angeschlossenen Weintresorraum aus der Kaiserzeit. Man schmaust altösterreichische Küche und genießt das historische Flair.
Wie der Name bereits erahnen lässt: Das Restaurant der Familie Zavadil setzt auf traditionelle Gerichte der Kronländer Böhmen und Mähren. Dazu eine gute Auswahl an Bieren vom Fass. Kleiner Schanigarten vor dem Haus.