Die Restaurants mit dem besten Gansl in Wien
Seit Jahrzehnten wird im urigen Gasthausambiente der authentischen Wirtshausküche gehuldigt. Beste Grundprodukte bilden die Basis, geliebte Klassiker von Krautfleckerl bis Beuschel das Ergebnis.
Unter der Ägide von Martin Pichlmaier und dank verfeinerter Gerichte von Roman Artner erlebt der Herkner eine echte Blütezeit. Traumhafter, begrünter Innengarten. Tipp: Vier- oder Fünf-Gänge-Menüs. Tolle Weine!
Fixstern am Wiener Wirtshaushimmel: Küche wie damals, mit großer Innereienvielfalt und fast immer Wild am Pass. Echte Rarität: steirische »Jakobsmuscheln« (Stierhoden), gebacken, mit Chili-Mayo.
Österreichische und internationale Küche mit ’nem Twist. Beispiel: Flusskrebs-Ravioli, Bouillabaisse von heimischen Fischen. Gleiches gilt für die Weine: Preisinger, Dr. Loosen, Perrin, Dorli Muhr.
Am Spittelberg hat man ein Herz für Wild, aber auch für schwimmende Köstlichkeiten wie Reinanke – kreativ zubereitet und auch aus aromatischer Sicht mit nuanciertem Blick über den (Austro-)Tellerrand.
Der Meixner ist auch nach der geglückten Neuübernahme durch Janette und Alexander Civic geblieben, was er schon immer war: eine Gastwirtschaft für Alle und alle Fälle. Top: die Kutteln und die Weinauswahl.
Saisonal und regional verwurzelt, zugleich offen für neue Ideen: Die Küche serviert österreichische Klassiker mit einer Extraportion Weltoffenheit. Optisch echte Eyecatcher, geschmacklich top.
Die Saison gibt in der Küche von Sonja Simandl den Ton an – zu ambitionierter Küchenklassik gesellt sich dabei auch Internationales. Bei den Weinen bleibt man heimisch, aber nicht weniger hochwertig.
Mario Bernatovic werkt hinterm Herd als überzeugter Kosmopolit: heimische Gerichte, asiatische und mediterrane Anklänge, aber auch internationale Standards sind Teil seiner kreativen Bistroküche.
Mustergültiges Beisl mitten von Favoriten. Das Best-of der Wiener Küche steht immer auf der Karte und wird von Chef Metin Yurtseven saisonal ergänzt – mal Spargel im Frühling, mal Wild im Herbst.
Hinter den alten Mauern mit neuem Zubau in schöner Ausflugslage treffen Wirtshausstandards auf asiatische Aromen, Burger sowie Steaks vom heimischen Weiderind. Der Weinkeller ist gut bestückt.
Ein Wiener Urgestein, das diese Bezeichnung wirklich verdient: Nicht nur das Ambiente atmet gehobene Wirtshauskultur par excellence, auch die Küche überzeugt mit mustergültigem Cordon bleu, Gulasch und Co.
Ein Stück echte »grüne« Steiermark im Wienerwald: Umgeben von Natur gibt’s Köstliches für jeden Hunger – mit viel Liebe gekocht. Kürbiskern zieht sich hier genussvoll von der Vorspeise bis zum Dessert.
Die alte Schank glänzt nach frischem Anstrich, das Wirtshaus wirkt revitalisiert – urig, aber neu belebt. Die Karte bleibt klassisch wie anno dazumal. Unbedingt probieren: die Powidl-Palatschinken.
Ein Kultlokal mit moderner Wiener Beislküche: geröstete Leber, Szegediner Krautfleisch oder Eiernockerln. Unprätentiös, urgemütlich und qualitativ konstant stark – daher auch eine große Fangemeinde.
Ursprungs-Gaststätte der nachhaltigen Erfolgsgeschichte der Familie Huth, wo den Köstlichkeiten der österreichisch-ungarischen Monarchie gebührend Tribut gezollt wird. Empfehlung: die Rindfleischgerichte.
Einzigartige Location mitten im Türkenschanzpark! Auch kulinarisch wird einiges geboten: Neben dem obligaten Wiener Schnitzel serviert man zeitgemäße, frische Gerichte aus besten Produkten, abgestimmt auf die Jahreszeit. Herrlich etwa das Vitello Tonnato (eigentlich ein »Maiale Tonnato« ) vom Duroc-Schweinsfilet.
Alte Wiener Rezepte treffen auf kreative Neuinterpretationen. Alles hausgemacht, alles von Qualität, und der »Stuwer-Schmarrn« krönt jedes Menü mit süßer Wiener Seele. Beisl-Feeling mit Coolnessfaktor!
Instagram-Hotspot für Foodies: superstylishes Ambiente und lässige Gerichte. Die »VeGoose« kommt ganz ohne Fleisch aus, die neu gedachte Tafelspitz-Bowl überrascht, die Schinkenfleckerl bleiben forever.
Ob Brunch, Familienessen, Nachmittagsjause oder Dinner-Date – im Sperling ist man immer gut aufgehoben. Internationale und regionale Küche in perfekter Balance. Im Sommer ein grünes Stadtjuwel.
Ob auf ein gepflegtes Pfifferl und ein Gulasch oder ein Mehrgängemenü mit Weinbegleitung – hier wird jeder glücklich. Veganer lieben die Krauttascherl, Abenteuerlustige das aromatische Jaipur-Curry.
Alt-Wiener Herz, junges Konzept: Hier bekommt Wirtshausküche neuen Schwung. Krautfleckerl, Gulasch und Co erinnern an früher, dabei ist das Mitzi’s auch erfrischend jugendlich! Netter Schanigarten!
Innen versprüht das liebevoll dekorierte Lokal den Retro-Charme eines Ruderclubs, aus der Küche kommen die »Stars« internationaler Fischküche wie Calamari fritti, Moules frites oder Fish 'n' Chips.
Ein Wirtshaus wie aus dem Bilderbuch: Weinbergschnecken klassisch, Schnitzel mit Erdäpfel-Mayo-Salat, Zwiebelrostbraten mit Fächergurkerl – eben pure Wirtshausküche. Einladender, großzügiger Gastraum.
Rustikale Holzwände, nostalgische Deko – eben echtes Wiener Wirtshausflair wie damals. Kulinarisch überzeugt vor allem die herausragende Innereienküche. Gebackene Stierhoden sind eine echte Spezialität!
Seit drei Jahrzehnten im Familienbesitz, ist bereits die dritte Generation an den Töpfen und im Service. Rustikale Spezialität: gegrilltes Hausschnitzel im Speckmantel, gefüllt mit Käse und Knoblauch.
Kulinarisches Urgestein in Ottakring. Leber mit Majoransafterl, Schnitzel und Erdäpfel-Vogerl-Salat – Grillplatte und Burger gibt’s auch. Spezialität: die Cordon bleus (Mozzarella!). Heimische Weine.
Ein Lokal, das den Spirit des 7. Bezirks trifft: urban, vielseitig, weltoffen. Die Karte spiegelt genau das wider – ein bunter Mix mit starkem Veggie-Fokus. Modernes Neighborhood-Feeling inklusive.
Die kleine Auswahl auf der Karte verspricht beste Qualität – und enttäuscht nie, genauso wenig wie die Tagesgerichte und die saisonalen Specials. Ebenfalls top sind die Nachspeisen wie die flaumigen Topfenknödel.
Gutes Wirtshaus mitten in Floridsdorf mit engagierter Küche. Das Angebot geht weit über die gewohnte Wiener Küche hinaus – so wird etwa ein zart rosa betretenes Flanksteak serviert.
Klassische Gaststätte mitten im Siebten, seit Langem geführt vom passionierten Jäger Herbert Hausmair. Saisonale Spezialitäten: Gulasch, Beuschel, Kaiserschmarrn, Marillenknödel und – natürlich – allerlei Wild!
Immer wieder ein Vergnügen! Helmut Krenek in der Küche sorgt hier für Wirtshausgerichte der Topklasse. Vor allem Backhendl und der Schweinsbraten vom Strohschwein könnten besser nicht sein. Dazu Bioweine vom Weingut Göbel, die zu dieser Küche perfekt passen.
Platzhirsch gegenüber der Grinzinger Pfarrkirche. Üppige Auswahl an kalten und warmen Speisen (einiges in Bioqualität). Auf der Karte: Hauseigenes sowie ausgesuchte österreichische Weine. Empfehlung: launige Weinverkostungen mit Michael Martin vom Martinshof.