Restaurantguide Norwegen 2024: Die besten Weinkarten in Norwegen
Der Weinkeller unter dem Park Hotel Vossevangen fasst mehr als 70.000 Flaschen. Im Obergeschoss des Restaurants wird diese Sammlung mit einer internationalen Speisekarte kombiniert, bei der lokale Zutaten im Mittelpunkt stehen.
Küchenchef Esben Holmboe Bang erhielt 2016 die ersten drei Michelin-Sterne Norwegens, die er nach seinem Umzug im Jahr 2021 zurückerhielt. Der Name ehrt "Mutter Erde" mit essbaren Kunstwerken aus biologischen und wilden Zutaten.
Die Küche von Sven Erik Renaa steht im Mittelpunkt des Speisesaals mit 22 Plätzen und hebt die Trennung zwischen Gästen und Köchen auf. Das Restaurant wurde 2009 gegründet und erhielt 2024 seinen dritten Stern. Degustationsmenü mit Meeresfrüchten.
Große Spiegel, Kronleuchter und Wandmalereien verleihen dem Speisesaal im Britannia Hotel seine Erhabenheit. Chefkoch Håkon Solbakk präsentiert raffinierte Degustationsmenüs mit den besten norwegischen Zutaten. Außerdem gibt es eine Kaviar-Bar.
Norwegens erster rauchfreier japanischer Tischgrill befindet sich im Untergeschoss des Britannia Hotels. Die Gäste können à la carte bestellen oder ihr eigenes Fleisch und Meeresfrüchte zubereiten. Ein Dry-Aging-Schrank zeigt die Stücke.
Der Bocuse d'Or-Preisträger Ørjan Johannessen eröffnete dieses Restaurant in seiner Heimatstadt auf der Insel im Jahr 2023. Das Degustationsmenü folgt seiner Philosophie der "Inselgastronomie" und wird in einer offenen Küche serviert.
Küchenchef Frode Aga und seine Frau Berit führen dieses Restaurant seit 1988. Rosengestrichene Wände und drei alte Halling-Häuser mit zwei offenen Kaminen bilden den Rahmen für Gerichte mit Wild, lokalem Fisch und Bergaromen.
Norwegen schenkte dieses Anwesen 1916 nach dem Krieg als Dank für die Nahrungsmittelhilfe an Dänemark. Heute wird ein monatlich wechselndes nordisches Menü serviert, dessen Gemüse und Honig aus dem eigenen Garten und den eigenen Bienenstöcken stammt.
In Oslos ehemaliger amerikanischer Botschaft, die 1959 von Eero Saarinen entworfen wurde, kombiniert diese Brasserie französische Technik mit norwegischen Meeresfrüchten auf einem 800°C heißen Grill. Francesco Marzola ist für die umfangreiche Weinkarte verantwortlich.
Im zweiten Stock des Hotel Continental befindet sich dieses raffinierte Restaurant, in dem wöchentlich wechselnde Menüs mit drei bis fünf Gängen serviert werden. Die besten Zutaten der Saison werden mit Weinen aus einer umfangreichen Karte kombiniert.
Arne Brimi setzt sich seit langem für eine Küche mit natürlichen, lokalen Zutaten ein und eröffnete dieses Bergrestaurant im Jahr 1998. Die Gäste gehen etwa 500 Meter bis zum Speisesaal, wo eine umfangreiche Speisekarte auf sie wartet.
Henrik Ibsen aß hier täglich zu Mittag; Edvard Munch bot einst ein Gemälde für 100 Steak-Dinner an. Heute serviert das Café 1874 nordische Küche mit globalen Geschmacksrichtungen. Der Weinkeller fasst über 16 000 Flaschen.