Die besten orientalischen Streetfood-Adressen in Wien 2023
Ein Name, den Hummus-Fans kennen! Vegetarisch und vegan können sie hier besonders gut: knusprige Falafel, würzige Dips und orientalische Klassiker mit ordentlich Pepp. Topqualität, frisch gekocht und mit dem offenen, sozialen Spirit, der einfach zum beliebten Konzept dazugehört.
Im betörenden Ambiente aus 1001 Nacht – Lampen aus Messing, Sofas, Berberteppiche – gilt es, den Geheimnissen der marokkanischen Küche auf die Spur zu kommen. Tipps: Vorspeisenplatten und Eintöpfe.
Für viele noch eine kleine orientalische Entdeckungsreise: Briwat, Zaalouk oder würzige Kefta bringen authentische marokkanische Aromen auf den Tisch. Eingefleischte Fans greifen natürlich zur Tajine mit Couscous. Dazu gehört echter Nana-Minztee – fast schon Pflichtprogramm.
Hier steht Balance im Fokus: regionale, natürliche Zutaten in Bioqualität, möglichst unverarbeitet. Viel Gemüse, Sprossen, Samen und Nüsse bringen Vielfalt in die Schüsseln. Vieles ist auch vegan, gluten- oder laktosefrei. Lunchgerichte und Bowls sind echte Gesundheitspakete.
Bei ditta spielt Gemüse die Hauptrolle – täglich frisch gekocht, bunt, abwechslungsreich und inspiriert von Küchen aus aller Welt. Alles vegetarisch, oft vegan, immer ohne Zusatzstoffe, denn man kocht selbst. Ein Lunch-Spot der Extraklasse, und bei den Portionen wird man satt.
Von Falafel, Hummus und Schischkebap bis zu Pelmeni, Borschtsch oder nun auch slow-cooked Spareribs: Hier trifft orientalische auf kaukasische Küche. Die Karte ist groß, aufregend und definitiv eine kulinarische Horizonterweiterung – genau das macht den Schesch-Besch-Reiz aus.
Genau die Art von Lokal, in dem aus Kaffee schnell Dinner wird. Vom orientalischen Frühstück bis zu Grilltellern zieht sich hier eine Küche durch, die mediterrane und levantinische Aromen richtig gut verbindet. Beliebt: Mezze zum Teilen und frische Pita direkt aus dem Ofen.