"asiatische Küche" Restaurants in der Schweiz
Tsutomu Kugota ist Sushi-Meister und einer der besten Chefs für die Omakase-Küche in der Schweiz. Seine Kreationen bereichern die kulinarische Tradition Japans mit überraschenden Kombinationen, die nach einem Besuch unvergessen bleiben. Die Sake-Auswahl ist grossartig.
Im Restaurant in der ehemals ersten Tennishalle Europas wirkt Chef Nobu Matsuhisa. Er zaubert aus Elementen der japanischen und peruanische Küche unvergessliche Fusion-Erlebnisse. Thunfisch-Tacos oder Gelbschwanz-Sashimi mit Jalapeños vereinen beide Genusswelten.
Fantastische Weitsicht über den Vierwaldstättersee – und in die offene Küche – sowie schmackhafte panasiatische Gerichte. Ob indisch, japanisch oder thailändisch, es wird authentisch mit ausgesuchten Produkten gekocht. Die erfahrenen Köche kommen aus den Ursprungsländern.
Das Angebot dieses eleganten japanischen Restaurants basiert auf hochwertigen Fisch- und Seafood-Spezialitäten. Die Sushi-Master bereiten daraus köstliche Kreationen auf Topniveau und machen auch einen Abstecher nach Südamerika: Die Ceviche mit Yuzu ist eine Wucht.
Das japanische Pionierrestaurant in Zürich. Vertrauen Sie den Profis: Bei Sala of Tokyo bestimmen die Sushi-Meister Ihr Menü. Die Reise führt durch Japans Regionen – von Sushi über Tempura bis Miso-Mariniertem und Wagyu-Rind mit schwarzem Trüffel und Eigelb. Oishii!
Chinesische Küche auf ebenso authentische wie zeitgemässe Art. Überraschungen sind inkludiert: Die gedämpften Dim-Sum können schon mal Trüffeln enthalten, während zu frittierten Garnelen Wasabisauce heranschwebt. Auf Pekingente zu sparen, lohnt sich auf alle Fälle.
Im Frühling stellte das «Les Trois Rois» den frisch renovierten Kopfbau des Hotels vor. Die Stararchitekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron betreuten das Projekt persönlich – auch den Umbau des ehemaligen Ballsaals im Hochparterre, in dem sich nun das dritte Restaurant des Hauses befindet, das «Banks». Sein Herzstück bildet eine ovale Bar, über der eine Kunstinstallation von Gerda Steiner und Jörg Lenzlinger hängt, die aus unzähligen Elementen besteht. Wer alleine an der Bar isst, kann sich durch seine Betrachtung gut einen Abend lang unterhalten. Serviert wird eine zeitgenössische, asiatisch-europäisch-peruanische Fusionküche in Form von Sharing-Plates. Küchenchef Kevin Bornschein arbeitete zuvor im «Matsuhisa» in München, das merkt man den Gerichten an. Es gab es eine Vielzahl an verschiedenen Geschmäckern und Texturen: eine Karotte im Kataifi-Teig mit Tahini, roten Linsen und Gewürzen, ein Ceviche aus Wolfsbarsch erster Güte, dessen Leche de Tigre für unseren Geschmack etwas mehr Pfiff vertragen hätte, was aber von einem gleichzeitig servierten und sehr gut gewürzten Wagyu Tataki ausgeglichen wurde. An der Ausführung und Präsentation der Gerichte gab es nichts auszusetzen, auch der Misolachs war perfekt gegart, genauso wie das Filet vom Grill mit Chimichurri. Ein Gericht, das unbedingt auf der Karte bleiben sollte, war die «Banks Carbonara» – Udon-Nudeln mit Stundenei und Nori, am Tisch angerichtet. Beim Dessert vermochte das feine Matcha-Tiramisu zu überzeugen. Auf der eher hochpreisigen Getränkekarte gibt es viele spannende Weine, einige Sakes und eine gute Auswahl an alkoholfreien Tropfen.
Dieses elegante Restaurant im Hotel Astoria war eines der ersten Thai-Lokale der Schweiz mit Qualitätsanspruch. In über dreissig Jahren hat es nichts von seinem Charme verloren. Freundliches Personal serviert hier nach wie vor gehobene, authentische thailändische Küche.
Wer die thailändische Küche liebt, kommt im Namun auf seine Kosten. Die vier Geschmacksrichtungen süss, sauer, salzig und scharf sind in jedem Gericht harmonisch austariert. Sympathisch: Die Gerichte können geteilt werden. Sehr schönes, geschmackvolles Ambiente.
Im Golden Dragon verbinden sich chinesische und japanische Kochkunst in stilvollem Ambiente. Neben Sushi, Ramen und Dim-Sum ist die aufwendige Pekingente das Prunkstück der Menükarte. Sie wird in drei Gängen serviert und muss mindestens 48 Stunden im Voraus bestellt werden.
Claudio Radocchia ist in drei Welten zu Hause. In der Schweiz (wo das Restaurant steht), in Italien (woher er stammt) und im Fernen Osten. Seine italo-asiatische Fusionsküche wird von Champagner der Marke Lanson genial begleitet. Cigar Lounge für den Digestif danach.
Seit 1898 prägt das Hiltl als ältestes vegetarisches Restaurant der Welt die Zürcher Gastroszene. Eine täglich frisch zubereite Vielfalt aus kalten und warmen Speisen, Buffet und à la carte, dazu mit einer eigenen Bäckerei, Saft-Bar und modernem Ambiente am Puls der Zeit.
Hier gibt es nordjapanische Küche – Inhaber Hiroshi Shibata stammt aus Hokkaido. Es wird aber nicht stier auf Authentizität gesetzt – auch europäische Zutaten und Techniken schleichen sich ein. Das führt zu einer köstlichen Fusionsküche mit klaren fernöstlichen Wurzeln.
Wer die libanesische Küche liebt, wird hier verwöhnt. Die Tische biegen sich unter all den Köstlichkeiten des Nahen Ostens, die Fleischtiger und Vegetarier gleichermassen beglücken. Herzliche Gastfreundschaft und eine üppige Weinauswahl machen das Erlebnis perfekt.
Im urigen Gasthof Engel trifft bodenständige Schweizer Küche auf die Sehnsucht nach der Ferne. Hier stehen saftiges Cordon bleu und Nasi Goreng auf derselben Karte, serviert in rustikaler Stube oder auf sonniger Terrasse – authentisch, kreativ und herzhaft einladend.
Neo-Bistrot mit italienischen Wurzeln und asiatischen Nuancen. Das ist, erst recht im Zusammenspiel mit dem an Lateinamerika erinnernden Namen, ein eigenwilliges Konzept. Das Ergebnis ist locker, lädt zum Sharen ein und beinhaltet Pasta ebenso wie Ceviche und Tagliata.