"Barrierefrei" Streetfood-Lokale in Wien
Die Ausweitung der Back-Zone hat sich zu einer eigenständigen Lokal-Form entwickelt. Wiener Kleinigkeiten (Gulasch vom Höllerschmid-Fleisch) treffen auf frisches Gemüse aus dem Farm-to-table-Garten der Ströcks. Tagesgerichte und natürlich das Gebäck erhöhen die Abwechslung noch.
Hier geht's wirklich ums Eingemachte: Fermentiertes bringt Tiefe, spannende Aromen und alle fünf Geschmacksrichtungen hervor. Ob pflanzlich, mit Fisch oder Fleisch, auf jeden Fall immer mit dem gewissen Etwas und zudem absolut gesund. Kombucha oder Sauerbier sind die perfekte Erfrischung.
Erfrischende kambodschanische und vietnamesische Küche trifft in diesem modern gestylten Lokal auf österreichisches Fleisch von Hödl, Sulmtaler Huhn oder Tullnerfeld-Rind. Tipp: die hocharomatischen kambodschanischen Gerichte. Achtung: Alles wird frisch zubereitet, daher manchmal etwas Wartezeit einplanen!
Nach Spanien reisen, ohne Wien zu verlassen! Mit diesem Motto tritt die Küche, aber auch der Keller (noch jemand Sherry?) an. Da gibt es etwa eine Chorizo-würzige Campera-Tortilla oder die klassischen Muscheln aus Galicien in der Escabeche. Ebenfalls immer da: Patatas bravas.
Pasta, Pinsa und Panini sind die Schwerpunkte beim Südländer – und als Aperitif ein Negroni oder ein Americano. Das kleine Café-Bistro am Rilkeplatz mit nettem Schanigarten hat sich zu einem Fixpunkt mediterraner Kulinarik für zwischendurch entwickelt. Auch vegane Versionen.
Soziales Engagement und Gastronomie lassen sich durchaus verbinden, wie dieses Beispiel eindrucksvoll unter Beweis stellt. Der »Habibi Burger« wird mit Bio-Galloway-Rindfleisch und mit frittierter Melanzani, Rucola, confierten Zwiebeln und Tahinisauce im Brioche Bun serviert.
»A Wahnsinn, normal« lautet zwar ein in Wien geläufiges Zitat, doch das Konzept der Burger-Profis ist so erfolgreich wie »ausgebraten«: Handgemachte Buns treffen auf hausgemachte Saucen und beste österreichische Rindfleischqualität. Gibt's auch vegan, vegetarisch & glutenfrei.
Bio-zertifiziertes Rundum-Angebot in einer ruhigeren Ecke am Wiener Hauptbahnhof. Frühstück, Sandwiches, große Auswahl an Salaten. Traditionelle Hühnersuppe und Rindsgulasch. Hauseigene Patisserie. Specials an Muttertag, Valentinstag und diversen Feiertagen. Bequemer Gastgarten.
Inhaber Suwan Sansuck präsentiert in seinem kleinen, feinen Thai-Imbiss authentische, traditionelle Speisen. Echt ist hier aber auch die feurige Schärfe von Currys & Co. Tipp: Laab-Gerichte (Charakteristik: sehr scharf, sauer, fermentierte Zutaten) aus dem Nordosten Thailands.
Brioche liefert Joseph Brot, Burger mit Bio-Fleisch der Höllerschmid. Die Babos (die Chefs) setzen seit 2020 kompromisslos auf Qualität. Ergänzt wird das Sortiment durch diverse internationale Breakfasts. Hausgemachte Saucen, große Getränkeauswahl. Dessert: Cheesecake und Tiramisu.
Multikulturell und geschmacklich multidimensional: Täglich frisch gebackene Pitas warten darauf, mit allerlei Köstlichem gefüllt zu werden – vom Grillspieß und Schawarma mit hauseigener Gewürzmischung bis zu vegetarischen und veganen Varianten mit Karfiol oder Avocado & Ei.
Traditionelle Wiener-Beisl-Gerichte und vegane Gegenspieler teilen sich hier die Bühne – je zur Hälfte. Ob Beef Tatar oder Avocado Tatar, ob klassisches Gulasch oder die vegane Variante mit Kichererbsen. Da werden Fleischfans und Veganer gleichermaßen glücklich – und das ist nur fair!
In der stylishen Innenstadt-Location dreht sich alles um internationale Wirtshaus- und Streetfood-Klassiker, die sowohl zum schnellen Feierabend-Imbiss als auch zum entspannten Dinner laden: Fish & Chips, Burger und Steckerlfisch teilen sich die Karte mit Schnitzel und Gulasch.
IKI – Urbanes Wohlfühlambiente am Erste Campus
Willkommen im IKI am Erste Campus! Hier verbinden wir anspruchsvolle Urbanität mit Raffinesse. Hochwertiges asiatisches Essen, freundlicher Service und eine harmonische Architektur in entspannter Atmosphäre – dafür stehen wir.
Unsere Küche bietet eine Fusion aus traditioneller japanischer und internationaler Küche. Sushi, Sashimi, Karaage und vieles mehr werden in der Mitte des Tisches geteilt. Beim Business Lunch stehen Bento Boxen und wöchentliche Specials im Mittelpunkt. Unsere drei Private Rooms im First Floor – Taiyò (Sonne), Hoshi (Stern) und Mùn (Mond) – bieten eine besondere Atmosphäre für private oder geschäftliche Anlässe, und im Sommer lädt unsere schattige Terrasse zum Bleiben ein.
Wenn es schnell gehen muss, kann man sein Wunschgericht in unserem Online-Shop auswählen, bestellen und zur gewünschten Zeit abholen. Viele frisch zubereitete Gerichte gibt es auch direkt in der Vitrine zum Mitnehmen.
Nachhaltigkeit ist uns wichtig. Mit dem Vytal Mehrwegsystem reduzieren wir Verpackungsmüll und tragen zur Nachhaltigkeit bei.
Wir freuen uns auf euren Besuch!
Über das Lokal
Neben ca. 90 Sitzplätzen im Innenbereich verfügt das Pizza Quartier auch über einen gemütlichen Schanigarten von März bis November für 100 Gäste direkt am Marktareal des Karmelitermarkts.
Geöffnet ist jeweils von Montag bis Freitag von 10.30 bis 23 Uhr sowie am Samstag von 8 bis 23 Uhr. Die Pizza-Küche zaubert durchgehend von 11 bis 22.30 für Sie, das Ristorante macht eine Pause von 15 bis 18 Uhr.
Lieferservice
Mit dem neuen Liefer- und Abholservice, können Sie jetzt, die Sauerteig-Gourmet-Pizza auch zu Hause genießen. Von uns direkt gratis bis 2,5 km zugestellt, selbst abzuholen oder bei mjam.at und Lieferando.at bargeldlos und online.
Severin Corti, Der Standard
(…) Pizza Fritta
Was es in Wien bislang noch nicht gab, ist eine besonders abgehobene Variante der original neapolitanischen Pizza, die gerade uns Ostmitteleuropäern nicht völlig unbekannt vorkommen dürfte: Pizza fritta. Dafür wird die Pizza vor dem Garen zusammengeklappt und nicht etwa dem Ofen, sondern der Fritteuse überantwortet. Was soll man sagen: Gefüllter Langos hat noch nie so gut geschmeckt!
Die Salsiccia gibt es auch als Hauptspeise mit Cime di Rapa vulgo Friarelli, wie der köstlich bittere Stängelkohl auf Neapolitanisch heißt. Aber die Küche kann noch mehr. Scaloppine al Marsala etwa, Kalbsschnitzel in knappem, süß aromatischem Weinsaftl, neben Bistecca wohl die quintessenzielle Form italienischer Fleischeslust.
Vor allem aber ein paar Antipasti der gemüsigen Art, wie man sie sich beglückender kaum vorstellen kann: geschichtete Melanzani-Tortini etwa, unverschämt schmelzig mit frischer Provola, Basilikum, Tomaten, Wahnsinn. Oder geschmorte Artischocken mit minziger Bröselfülle, zum Hineinlegen gut. Rustikale Raffinesse dieser Art durfte man sich in Austro-Osterias bislang kaum erwarten – und wenn, dann nur ums dreifache Geld in einem gewissen Nobelrestaurant auf der Tuchlauben.