"deutsche Küche" Restaurants in München
Aus der offenen Küche – auch bekannt als »Labor der Liebe« – kommen handwerklich perfekte Menüs, die die Vielfalt der deutschen Küche widerspiegeln. Schickes Design, Topweine und angenehmer Service.
Handverlesene Zutaten von regionalen Produzenten prägen die Menüs mit Klassikern wie Entenleberterrine, Lammrücken und Topfensoufflé. Sigi Schelling setzt den natürlichen Geschmack gekonnt in Szene.
Der kulinarische Ort zum Verweilen, bevor es hoch hinaus geht. Chefkoch Marcel Tauschek serviert Gourmetlunch für Businesstreffen, Fine-Dining-Dinner in vier und sechs Gängen sowie À-la-carte-Gerichte.
Es gibt Gerichte, die schmecken nach Erinnerung. Lucas Kucz und Philipp Naase haben verstanden, dass genau darin die Magie liegt. Im »ELSA« haben sie dieser Magie ein Zuhause gegeben und verfolgen ein Konzept, das so simpel wie anspruchsvoll ist: Kucz und Naase interpretieren Wirtshaus-Klassiker mit der Präzision der Spitzengastronomie. Das »ELSA« hat die Räume der ehemaligen »Brasserie Thi« übernommen, Sommelier David Schaubruch ist geblieben und schafft Kontinuität. Was die Philosophie des »ELSA« auf dem Teller bedeutet, zeigt sich schon beim Amuse: ein Rindertatar, getoppt mit Schnittlauchmayonnaise, Eigelb- und Sardellencreme, geschmortem Knoblauch als Gel, frittierten Kapern, Kartoffelchip und auf Wunsch Ossetra Kaviar. Dazu gibt es Vinschgauer Brot mit Röstzwiebeln, gestrichener Salzbutter und Erdäpfelkas nach Großmutters Rezept. Der Steckerlfisch, im Haus geräuchert und lauwarm serviert, kommt mit einem Makrelensud aus den Karkassen, mit saurem Gurkerl, Senfsaat und geflämmter Perlzwiebel, garniert mit Eislauch, Radiescherl und geräuchertem Schmand. Dazu gibt es eine selbstgebackene Breze. Das Signature-Gericht ist ein Kaspressknödel, außen knusprig, innen luftig, auf Speck-Beurre-Blanc mit geschmorten Tomaten. Der Seeteufel mit Kalbsmaske als Terrine zeigt, dass hier auf Top-Niveau gekocht werden könnte, aber bewusst auf ein bodenständigeres Konzept gesetzt wird. Die Weinkarte umfasst über 70 Positionen von Bernhard Huber bis Egon Müller, von Hirtzberger bis Knoll. Das junge Team arbeitet herzlich und schafft mit dem »ELSA« einen Ort, an dem Handwerk zugänglich wird: präzise, ehrlich und exzellent.
Im 1804 trifft gehobene Küche auf regionale Verantwortung – Lukas Adebahr kocht präzise, saisonal und »from farm to table«. Terrasse mit Blick ins Grüne, Kräuter aus dem Garten und ein Michelin-Stern!
Mit einem der führenden Delikatessenhäuser im Rücken hat die Schänke natürlich erstklassige Zutaten für Seafood-Etageren oder Trüffel-Cordon-bleu. Außerdem locken große Steak-Cuts und ganze Fische!
Der starke Bezug zur Slow-Food-Bewegung treibt das Team um Küchenchef Manuel Reheis und Gastgeber Gottfried Wallisch seit der Eröffnung 1990 an. Jeden Tag wechselt das Menü inklusive Weinbegleitung.
Hans Jörg Bachmeier serviert fangfrischen Fisch, gegrilltes Rind aus dem Big Green Egg und Klassiker wie Fleischpflanzerl – mitten in München und immer mit Bezug zu seiner niederbayerischen Heimat.
Ein Blick in die Speisekarte verrät: Matthias Brenner lässt sich gern von der alpinen Küche inspirieren. Aus nachhaltigen Produkten entstehen Entenlebermousse oder Wolfsbarsch in der Salzkruste.
Das Gastgeber-Duo hat seit 25 Jahren seinen fixen Platz in der Münchener Gastronomie. Hier kommen nur marktfrische Zutaten und hochklassige Weine auf den Tisch – stets unprätentiös und kompetent.
Als erstes fällt der Sound auf. Polnischer Rap, französischer Rap und britischer Rap. An den Wänden sind kleine Graffitis zu sehen, die Atmosphäre ist urban, aber unaufdringlich, gespickt mit einem Rest Zeitlosigkeit. Wer die Zeit hat, sollte vor dem Restaurantbesuch unbedingt eine Runde durch das angegliederte »Museum of Urban and Contemporary Art« drehen. Danach rutscht man mühelos von Kunst an den Wänden zu Kunst auf den Tellern und in den Gläsern, wo naturbelassene Weine gefeiert werden. Der Abend beginnt standesgemäß mit einem Ambonnay Grand Cru Champagner von 2018, der perlig eine prickelnde Vorschau auf das bevorstehende Menü begleitet. Ein kleines Pastinaken-Süppchen, ein Hörnchen gefüllt mit Garnelen-Tartar, eine herrliche Pilz-Pirogi: alle Geschmäcker begegnen einem erneut im Laufe des Abends. Das hat sich Küchenchef Bastian Falkenroth so ausgedacht, dessen Küche aber keineswegs verkopft ist, sondern leichtfüßig daherkommt. Locker, cool, so wie er selbst auch wirkt. Ein paar Richtlinien hat er sich dennoch auferlegt. Die Produkte sind saisonal ausgesucht, nachhaltig produziert und kommen aus der Region. Das Regionale kombiniert er mit einer unaufgeregten, gekonnten Weltläufigkeit. Zum Beispiel bei seiner Pastinake aus der Asche, die sich mit Walnuss und Apfel den Teller teilt. Ein Gericht, das ohne Hitze serviert wird, aber eine wohlige Geschmackstiefe mitbringt, sodass einem doch noch warm ums Herz werden kann. Falkenroths Highlight ist aber die Bayrische Garnele mit Butternut-Kürbis und Petersilie, ein herrlich gekonntes Spiel der Aromen und Texturen.
Eine gute Möglichkeit, wenn man in der Nähe des Hauptbahnhofs einkehren möchte. Bewährte Klassiker wie San Daniele mit Mozzarella oder hausgebeizter Lachs mit Reiberdatschi, tolle Pasta- oder Fleischgerichte.
Bayerischer Ursprung mit Aromen aus aller Welt: Karl Ederer steht seit über 35 Jahren für Tradition und Nachhaltigkeit. Er interpretiert klassische Gerichte neu und bleibt sich selbst stets treu.
Die bayerische Kochkunst hat in dem historischen Gemäuer einen festen Platz, regionale Gerichte werden mittags und abends serviert. Bei gutem Wetter lockt der herrliche Biergarten mit deftigen Klassikern.
Auf der Terrasse schmecken Münchener Gerichte mit französischem Einfluss und Blick auf den Olympiaturm und -park besonders gut. Frischer Fisch und Käfer-Klassiker werden in der offenen Küche zubereitet.
Egal, ob es ein schönes Glas Wein sein soll, der bodenständige Mittagstisch oder ein mehrgängiges Abendmenü, hier wird man fündig – bei immer herrlicher Qualität und einem herzlichen Ambiente.
Eine klare Tellersprache setzt hervorragende Produkte in Szene, ohne die Handarbeit zu verschleiern. Aber viel wichtiger: Bei Michael Huber schmeckt es. Bester Beweis: der Spitzkohl mit Pilz und Miso.
Es ist ja eigentlich ganz einfach: In München geht man zu Charles Schumann, man sieht die Stars im Eck tuscheln und lässt sich mit Bratkartoffeln und Geschichten verwöhnen. Wer es anders macht, macht's falsch.
Tim Raue? Kennt jeder. Seine Oma Colette? Kann man kennenlernen. Und zwar auf die beste Art: über das Essen. Austern, Bouillabaisse, Champagner – hier findet man herrliche Bistroküche ohne Allüren.
Der Klassiker unter allen Klassikern. In den Krügen schäumt das Bier, aus der Küche kommen gut gemachte bayerische Spezialitäten, und die Stimmung ist immer gut. Ergänzend gibt es saisonale Themenkarten.