Die besten 10 Restaurants für Mittlere Preisklasse in Vorarlberg
Kaum wo vereinen sich Flair, Gemütlichkeit, Moderne und Coolness so gut wie im Hirschen. Ein magischer Ort mit außergewöhnlich gutem Essen vom Easy Lunch bis zum Dinner. Raphaela und Jonathan »zaubern«.
Das historische Gebäude zieht einen magisch an. Die Küche: cool und traditionell zugleich, mit köstlichen Kreationen wie knusprigen Forellennockerln und Klassikern. Grandiose Weinkarte mit Raritäten.
Wo Josef Walch sen. vor 60 Jahren das Fondue am Arlberg etabliert hat, wird die Tradition in den alten Stuben noch heute facettenreich gepflegt: fünf Fondue-Menüs plus Klassiker wie Pâté en Croûte.
Markus Gitterle ist ein kreativer Geist mit außergewöhnlichem Gespür für spannende Geschmäcker, reduziert aufs Wesentliche. Famose Klassiker und ein fantastisches Menü mit toller Weinbegleitung.
Küchenchef und Gastgeber Gerald Leininger legt großen Wert auf ein rundes Gesamterlebnis für seine Gäste: Atmosphäre, Service, Küche – alles setzt auf gepflegte Gastlichkeit und authentischen Genuss.
Die Zirbenholzstube ist ein besonders genussvoller Ort. Küchenchef Holger Stößer kreiert abwechslungsreiche Menüs mit viel Feinsinn. Dabei legt er viel Wert auf saisonale Gerichte und beste Zutaten.
Was für ein Blick über den Bodensee! Dazu schmecken im Ländle-Überraschungsmenü des Mehdafu fünf bis sieben Gänge mit Kreationen aus regionalen Lebensmitteln wie Eichenberger Lamm und Bodenseefisch.
Das Ernele-Team nennt seine Art zu arbeiten »regionalen Patriotismus«. Das spürt und schmeckt man an jeder Ecke, ob auf dem Teller oder bei den hausgemachten Köstlichkeiten zum Daheimgenießen.
Im ca. 1830 errichteten historischen Haus lässt sich stilvoll drinnen und draußen ein genussvoller Abend verbringen. Man hat sich ganz auf österreichische Weine spezialisiert – und das mit Tiefe!
Im ganzen Resort ist die Kulinarik top – auch die Klassiker vom Holzofen des Wirtshauses sind von höchstem Niveau, etwa der zarte Tafelspitz. Ganz besonders gut: die Mehlspeisen von Annika Beutel.
Die eigene Landwirtschaft mit artgerecht gehaltenen Duroc-Schweinen oder Lämmern gibt den kulinarischen Takt für die Karte vor. In sechster Generation herrscht im Familienbetrieb viel Herzlichkeit.
Das künstlerisch-kreative Flair des Kristiania findet sich im gastronomischen Konzept wieder. Überraschende Gerichte voller Aromen, Fondues oder kulinarische Erlebnisse im Schnee: Alles ist möglich!
Küchenchefin Janine Wieland verwöhnt ihre Gäste in der Brasserie mit feinen À-la-carte-Gerichten zwischen Seezunge und Coq au Vin. Sommelière Fabienne Hammer hat immer die passenden Weine dazu parat.
Hochwertig und traditionell: So fühlt es sich im Rössle an – und so schmeckt es auch. Regionales Handwerk ist ein Kernthema auf der Speisekarte, genau wie die enge Beziehung zu Lieferanten im Umkreis.
Die bunten Kreationen hier entführen in andere Welten und bleiben – was die Wurzeln angeht – doch meist in der Region: vegane Baos mit eingelegtem Butternusskürbis, Grammelknödel oder Hirschragout.
Unkompliziert, aber immer stilvoll: Die Schneggarei vereint das Beste aus beiden Welten. Auch kulinarisch wird es vielseitig: gegrillter Kohlrabi, Käsefondue, 300 g Rib-Eye und knusprige Holzofenpizza.
Idyllisch unterm alten Kastanienbaum sitzen und Leib und Seele stärken – das funktioniert im Adler bestens, zum Beispiel mit Kalbsleber in Speckrahm oder knusprigem Backhendl. Gemütliche Stube und gute Weine.
Die Nähe zur Küche ist immer besonders, so auch hier am Chef’s Table für zwei bis sechs Gäste. Die Küche hält sich an die Traditionen und Schätze des Bregenzerwaldes. Dialog mit dem Team ausdrücklich erwünscht.
Natur und Heimat spiegeln sich hier im Brandnertal auch kulinarisch wider. Auf die Teller kommen kreativ zubereitete Zutaten aus Vorarlberg: Ceviche vom Saibling, hausgemachte Pasta oder Kalbsbäckle.
Ein großzügiger Garten und modernes Ambiente stecken den Rahmen ab für feine Küche, die keine kreativen Grenzen kennt: Tuna-Sashimi, klassischer Backhendlsalat und Wolfsbarsch mit Sous-vide-Fenchel.