Die besten Restaurants in 10115 Berlin
Mehr geht nicht: Sternekoch Marco Müller versteht es, aus den besten Lebensmitteln inspirierendes Essen zu erschaffen, »das den Kopf füttert, das Herz berührt und den Bauch wärmend glücklich macht«.
Andreas Sauls Acht-Gänge-Menü entführt auf eine Entdeckungsreise durch die moderne französische Fine-Dining-Küche. Dabei bleibt das Bandol aber stets zugänglich und setzt auf eine entspannte Atmosphäre.
Treffpunkt der Kreativen in Mitte in den Räumen einer ehemaligen Brauerei. Berlins Slow-Food-Restaurant Nummer eins. Premium-Produkte aus der Region, vergessene Gemüse- und Kartoffelsorten und die Spezialität »Candy on Bone«, langsam und lange bei niedriger Temperatur geschmorte Fleischgerichte.
Außen schlicht, innen oho: Die italienisch-peruanische Fusionsküche von Chefkoch Mathias Diaz ist geprägt von aufregenden Köstlichkeiten wie Adlerfisch-Involtini mit Rocoto und Amalfi-Zitrone.
Bodenständige und traditionelle deutsche Speisen zaubert Küchenchef Johann Maier im Bundesbüdchen in Mitte, das eine Hommage an den Kiosk im ehemaligen Regierungsviertel in Bonn ist.
Veganes Fine Dining auf Spitzenniveau: Im minimalistischen Design mit fernöstlichem Einschlag werden bei Oukan hochwertige, japanisch inspirierte Speisen auf Pflanzenbasis zubereitet.
Im schicken Ambiente der Torstraße gibt es hier alles, was man an der österreichischen Küche liebt: Schnitzel, Knödel, Tafelspitz, Kaiserschmarren und sogar ein Sorbet vom Almdudler.
Speisen wie Gott in Frankreich: Escargots, Bouillabaisse und zum Dessert Crêpes Suzette – diese und weitere Klassiker der französischen Hochküche kommen in dem szenigen Restaurant auf den Tisch.
Versteckt in einem zweiten Hinterhof in Prenzlauer Berg verbirgt sich dieses Fine-Dining-Restaurant. Großer Wert wird auf regionale und saisonale Küche mit kreativem Ansatz gelegt.
Im schlichten Ambiente mit Liebe für Details dreht sich im Lokal in Mitte alles um lokale und saisonale Produkte. Daraus entstehen Gerichte, die unterschiedliche kulinarische Einflüsse verbinden.
»Kai« – das japanische Wort für »Meer« – ist der Name einer neuen Resto-Bar, die asiatisch-französisch-südamerikanische Crowd-Pleaser auf die Karte setzt und von einem vietnamesischen Team geführt wird. Fusion ist hier Programm. Die »Kai Bar« ist der neue, stets volle Spot in Berlin-Mitte: geeignet für Lunch, After-Work-Drinks, Dinner oder eine unkomplizierte Date Night. Zuvor hatte sich an gleicher Stelle das Sternerestaurant »Cordo« mit einem radikalen Kurswechsel zu retten versucht. Küchenchef Yannic Stockhausen gab den Stern auf, wollte als Seafood-Bar mit Kreationen wie Miesmuscheln auf steirischem Wurstsalat punkten – vergebens. Der Zeitgeist verlangt offenbar weniger nach präziser Autorenküche als nach vertrauten, instagrammable Fusion-Harmonien wie Trüffel-Udon oder Crispy Duck mit Miso. In der »Kai Bar« spielen Namen der Köche oder die Herkunft der Produkte kaum eine Rolle. Dafür ist sie – anders als ihr Vorgänger – rappelvoll. Der Gastraum mit zwei Bars wirkt heimelig wie eine Schiffskombüse: blau-weiße Holzplanken, Recyclingkunst, Vintage-Klimbim, alles dicht, warm, lebendig. Und das Essen? Es schmeckt, ohne zu überraschen – was vielen Gästen ganz recht ist. Die kleinen Twists aus Miso, Mayo, Sake, Zitrusfrüchten, Chili und Co. finden sich bei Hauptgerichten wie Yakiniku Tori, in Miso mariniertem Huhn auf Eierreis, ebenso wie bei Lachs, King Prawns oder Rind vom Grill. Auch das Appetizer-Line-up ist ein Best-of dessen, was heutzutage läuft: Austern, Thunfisch-Lachs-Crudo, Tataki, Boeuf-Tatar, Carpaccio, Ceviche und natürlich Frittiertes wie Chicken Karaage.
In der italienischen Tagesbar sitzt man an kleinen Tischen und genießt einfaches, leckeres Essen wie etwa hausgemachte Focaccia-Sandwiches und wechselnde Nudelgerichte. Dazu gibt es tolle Drink-Kreationen.
Am ruhigen Ende der Chausseestraße werden im kleinen Restaurant Pizzen wie aus Neapel mit herrlich fruchtiger DOP-Tomatensoße und -Mozzarella gebacken. Der Teig ist traditionsgemäß fluffig, tagsüber und zum Dessert gibt es Cornetti und Tiramisu.
Nach großem Instagram-Hype ist hier Pünktlichkeit angesagt. Die veganen italienischen Leckereien reichen von Maritozzi und Girella bis hin zu klassischen Cornetti und sind schnell ausverkauft. Besonders gut sind die Haselnuss-Cornetti und das Oliven-Focaccia.