Die besten Restaurants in 10119 Berlin
In dem neuen perfekt durchgestylten Restaurant von Giacomo Mannucci spielt exzellentes italienisches Fleisch die Hauptrolle mit hochwertigen on- und off the Bone-Filetstücken des italienischen Metzgers Dario Cecchini. Das Bistecca Fassone vom toskanischen Chianina-Rind ist first class Fine Dining.
Highlights: Real Poke Salmon Bowl mit Avocado, Granatapfel und Raw Fish. Die Zubereitung kann man in der offenen Edelstahlküche beobachten. Chefkoch Daniel Finke und Holger Hellmuth ließen sich durch die traditionelle Hafenküche Hawaiis inspirieren. Gegessen wird an zwei massiven aus Beton gegossenen Tischen auf Steinhockern – minimalistisch cool.
Man spürt, wenn ein Koch dort ankommt, wo seine Teller hinwollten: weg von fremden Konzepten, hin zu einer Küche aus Bauchgefühl, Erinnerungen und Eigenakzenten. Bei Nadav Kundel ist dies der Fall. Nach Jahren in Berlins Nachtgastronomie kocht er in seinem ersten eigenen Laden »Saint Farah« so, wie er selbst isst, denkt und träumt. Gemeinsam mit seinem Cousin Gil Azrielan hat der Küchenchef ein zeitgeistiges Restaurant geschaffen. Der Einfluss der Orte, die ihn geprägt haben – Tel Aviv, Berlin, ein bisschen London – ist spürbar, doch nie als Kopie. Vielmehr als Verdichtung: einfach nur lecker die dreifach frittierten Fries in Sambal-Buttersauce. Die Mezze setzen einen klaren, modernen Ton: Minigurken in Parmesan-Miso-Caesar mit Zitrus und Chili-Samen-Crumble. Ein leicht fermentierter Kohlrabi mit Haselnussmilch-Vinaigrette, eine vegane Pilz-Paté, die mit Umami-Wellen auftrumpft. Besonders gelungen. »Farahs gegrillter Mangold« – die zeitgenössische Variation eines Gerichts seiner Großmutter mit Lammhack im Mangoldblatt, gegrillt wie Bun Cha und serviert mit Rote-Bete-Ketchup. Genau in diesem Zusammenspiel aus Erinnerung und Gegenwart liegt die Kraft des Saint Farah. Auch die Hauptgerichte – von Miesmuscheln auf Pitabrot und im dichten Fond aus Reiswein, Butter, Speck und Chili-Crisp bis hin zu Pilzen in Ajo-Blanco-Sauce mit Sumach – tragen diese Handschrift: warm, modern, selbstbewusst. Das Saint Farah ist kein weiterer Levante-Abklatsch mit Großmutter-Legende, sondern das erste wirklich eigene Kapitel eines Kochs, der lange für andere arbeitete. Nun, da er sich selbst treu ist, wirkt alles wie selbstverständlich.
Die Atmosphäre ist geprägt vom Geist der japanischen Teezeremonie. Hier erleben die Gäste beim Genuss des saisonalen Degustationsmenüs die Wertschätzung des Moments. Ein besonderer kulinarischer Ort.
»Sexy und wild« ist das Motto dieses komplett in Rot gehaltenen Restaurants, authentisch italienisch die Küche. Die Produkte stammen von 180 kleinen Erzeugern aus ganz Italien, die Chefkoch Fabio Fisicaro mit 27 jungen Köchen in tolle Gerichte verwandeln. Herrlicher Ausblick in den Weinmeisterpark!
Im gemütlichen, familiengeführten Restaurant in Mitte stehen typisch italienische Speisen wie hausgemachte Pasta, klassische Fisch- und Fleischgerichte und leckeres Tiramisu auf der Karte.
Auf dem Areal des Büros des Stararchitekten David Chipperfield, der unter anderem das Neue Museum umgestaltete. Ein beliebter Treff für einen ungezwungenen Lunch, im Sommer im Hof unter den Platanen.
Beim Genuss eines der drei authentisch-koreanischen Menüs mit Fisch, Fleisch oder Gemüse sitzen Gäste an der schicken Theke inmitten des Restaurants. Dazu wird Tee oder Wein gereicht.
In der hell gefliesten ehemaligen Fleischerei in Mitte dreht sich alles um köstliche Fleischspezialitäten. Die Karte bietet eine große Auswahl an Klassikern wie Filet, Schnitzel und Steak.
Die Austern-Bar VOLK ist gelebte Berliner Frankophilie. Chef Oliver Chesler, ein New Yorker Musiker, Komponist und DJ, stellte Margaux Arabian als Küchenchefin ein, die von ihrer Mutter, einer Zwei-Sterne-Köchin, gelernt hat. Also gibt es superfrisches Seafood und französische Kleinigkeiten, die mit intensiven Aromen und kreativen Arrangements punkten.
Im lebendigen Restaurant Bardele liegt der Fokus auf italienischen Gerichten und feiner, handgemachter Pasta. Speisen wie Polpette al sugo oder Ricotta-Gnocchi werden von Küchenchef Tyler Hanse perfektioniert.
Geschmortes Zicklein, Bitterballen vom Rind oder Crudo vom Zander – die Handschrift der früheren Betreiber des Lode & Stijn bleibt auch im trendig-urbanen Restaurant im Verlagshaus weiterhin spürbar.
2013 kehrte nach mehr als 90 Jahren die Brauereikultur zurück an ihren ursprünglichen Standort. Braumeister Thorsten Schoppe braut nach der Tradition des Gründers Joseph Pfeffer sein untergäriges Bier. Dazu gibt es saisonale Speisen, je nach Wetter im Restaurant oder im Biergarten.
Das Kink ist ein lässig-cooles Restaurant mit Bar in einem ehemaligen Ballsaal. Beeindruckend ist nicht nur das Ambiente, sondern auch die Menüs, die immer ein Spiel verschiedener Aromen sind.
Im stylishen Restaurant gibt es Streetfood-Favoriten aus Israel mit kreativem Twist. So wird Sabich auf Challah serviert, Shakshuka auf Brot, Shawarma aus Fisch. Später am Abend kann es durchaus passieren, dass zu Live-DJ-Musik auf den Tischen getanzt wird.
Ganze Pizzen oder Slices aus Sauerteig am trendbewussten Rosenthaler Platz. Im rosaroten minimalistischen Laden mag man sich tatsächlich verliebt fühlen, denn es gibt Angebote für Veganer und Gluten-Intolerante und Gemütlichkeit dank weniger Tische im Raum.