Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Kanton Sankt Gallen
All-Day-Dining in frischer Brasserie-Atmosphäre. Das Angebot im Bistro des Hotels Einstein reicht vom reichhaltigen Frühstück bis zum entspannten Dinner, von Klassikern wie Wiener Schnitzel, zartem Zanderfilet oder Entrecôte zu hausgemachten Kuchen und Glaces.
Im eleganten Schlössli geht es traditionell zu und her, jedoch nicht ohne Finesse. Auf der Karte findet man regionale Köstlichkeiten und solche von etwas weiter her. Dazu lagern im Weinkeller besondere Trouvaillen aus allen Schweizer Regionen und aus dem Ausland.
Netts Schützengarten ist eine St. Galler Institution. Hier strahlen Brauereiloft mit Bar, Galerie, Braustube und ein lauschiger Biergarten vor allem unkomplizierte Gastlichkeit aus. Klassiker und internationale Gerichte passen ausgezeichnet zu den kellerfrischen Bieren.
Die Fischerstube in Weesen setzt auf frischen Fisch aus dem Walensee – etwa Hechtknusperli oder Zander nach Hausart. Auch Meeresfrüchte und Krustentiere stehen auf der Karte – ambitioniert und präzise präsentiert. Helle Gaststube, Gewölbekeller und Seeblick runden ab.
Wer die thailändische Küche liebt, kommt im Namun auf seine Kosten. Die vier Geschmacksrichtungen süss, sauer, salzig und scharf sind in jedem Gericht harmonisch austariert. Sympathisch: Die Gerichte können geteilt werden. Sehr schönes, geschmackvolles Ambiente.
Im Candela trifft Bistro-Charme auf Fingerspitzengefühl: Sashimi mit Wasabi-Mayo, Kalbsleberli mit Rösti oder vegane Prosecco-Ravioli zeigen, wie kreativ Bodenständigkeit schmecken kann. Wahnsinnig lecker und so gemütlich, dass man gern sitzen bleibt.
Hinter dem Bahnhof St. Gallen serviert Perronnord spanische Tapas, gefolgt von Schweizer Klassikern: geröstete Mandeln, Boquerones, Gambas al ajillo und ja – das Cordon bleu hat Kultstatus. Alles ehrlich, kein Konzeptgetue, gern mit Livemusik und Beizenflair.
Das Rössli (nicht echt) steht vorm Haus, der Kachelofen (echt) in der Stube. Küchenchef Willi Ammann hat von der Pike auf gelernt, wie man Châteaubriand mit Béarnaise und Forelle mit Blattspinat anrichtet. Sogar flambiert wird hier noch, ausserdem gefeiert und Hauswein getrunken.
Mirco Widmer und seine Mutter Marlis Germann haben den Tübacher Löwen mit Leben gefüllt. Regional wird eingekauft, saisonal gekocht, freundlich tischt man auf – und stets sind Kreativität und Moderne zu spüren. Wohl dem Ort, der so eine Beiz sein Eigen nennen kann!
Zwischen Green und Gourmet schlägt das gladys die Brücke: Während draussen Bälle fliegen, serviert die Küche raffinierte Clubhaus-Gerichte mit regionalem Fokus. Wenn man hier einkehrt, vergisst man schnell, ob man eigentlich zum Golfen oder Schlemmen gekommen ist.
Die Zollstube beeindruckt nicht nur mit ihrem urchigen und doch eleganten Interieur, sondern auch mit einer raffinierten Schweizer Küche. Fans von Bündner Spezialitäten, Cordon bleu und Fondue werden hier glücklich. Dazu gibt es eine schöne Auswahl an Schweizer Bieren.
Dolce Vita im Toggenburg. In der Bodega NOI stehen mediterrane Klassiker wie Moussaka oder Ossobuco oder Toggenburger Entrecôte auf der Karte – kunstvoll angerichtet und mit viel Liebe serviert. Unter dem Kastanienbaum auf der Terrasse geht das Geniessen wie von selbst.
Im Chrüz in Eschenbach gibt's klassische Gerichte wie Cordon bleu mit Bergkäse oder zartes Kalbssteak, frisch und bodenständig. Auf der Weinkarte stehen feine Tropfen aus der Region und internationale Favoriten. Die perfekte Dorfbeiz mit Genussfaktor.
Das Kafi Franz ist der Treffpunkt für alle, die unkomplizierte, multikulturell inspirierte Küche mögen. Frisch und ohne Schnickschnack gekocht, spiegelt das Essen die Vielfalt der Stadt St. Gallen. Dieser lebendige Raum bleibt offen für Begegnungen und Nachbarschaft.
In den eleganten Räumlichkeiten im ersten Stock des Hotels Metropol kommen Liebhaber der japanischen Küche ins Schwärmen. Alle Spezialitäten Nippons kommen hier perfekt zubereitet und schön angerichtet auf die Tische. Der Herbst wird mit japanischem Hot-Pot gefeiert.
Die Familie Kast betreibt das Speiserestaurant mit viel Herzblut. Hier trifft man sich zum Mittagsmenü im «Dorfbeizli» oder geniesst in der «Zunft- und Trätzlistube» eine schnörkellose Küche aus besten Zutaten. Zu den Spezialitäten gehören Kutteln in allen Variationen.
Europas mächtigster Wasserfall tost unter dem historischen Schloss. Dazu serviert das Küchenteam vor allem traditionelle Schweizer Gerichte wie Châteaubriand oder Vesperteller, mit dem mediterranen Extraschliff. Regionalität wird bei Trank und Speisen grossgeschrieben.
Auf Schloss Wartegg werden raffinierte Köstlichkeiten gezaubert. Die Zutaten dafür stammen entweder aus dem eigenen biodynamischen Garten oder von lokalen Produzenten. Hier wird mit Verstand, Liebe und Passion gekocht. Dazu der unbezahlbare Ausblick. Wunderbar!
Im Erdgeschoss dieser St. Galler Institution gibt es eine Champagner- und Cafébar, im zweiten Stock das «Krüsi Stübli», im ersten Stock aber werden Gourmetträume wahr. Hier wird eine hervorragende, zeitgenössische italienische Küche aus besten Schweizer Produkten serviert.
Izakaya Ekimae bringt japanische Esskultur nach St. Gallen, abends mit einem Schwerpunkt auf Omakase – der Kunst, dem Küchenchef zu vertrauen. Authentisch und puristisch mit spürbarem Bezug zu Kyōto und Ōsaka. Mittags gibt es Bento-Boxen für einen schnellen Lunch.