Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Oberösterreich
Rund um das wiederbelebte Wirtshaus mit tollem Fernblick grasen Kühe. In der Küche zaubert Martin Kinast ein Wohlfühlgericht nach dem anderen aus dem Ärmel und schaut in die Herzen der Gourmets.
Außergewöhnlich, liebenswert, außerhalb jeder Norm. Im Muto erwartet Genießer das Unerwartbare auf höchstem kulinarischen Niveau. Einfach fallen lassen, kreative Meisterwerke und Weine genießen.
Ein schönes und schickes Restaurant im Almtal, das mit einer modern interpretierten Küche besonders schön glänzt. Japanische Ramen werden regional umgesetzt, Portobello-Pilz beglückt nicht nur Veganer.
Man nehme ein charmantes Lokal, serviert Feinheiten wie Rieslingschaumsuppe mit Kabeljau-Ravioli, empfiehlt dazu einen tollen Wein aus der umfangreichen Karte und potenziert das. Voilà: Hochgenuss.
Das A und O außergewöhnlicher Küche sind in erster Linie die Bauern, die hervorragende Lebensmittel produzieren. Das O’s holt sie vor den Vorhang und veredelt ihre Produkte meisterhaft und kreativ.
Hui, welch schöner Platz, um das Leben zu genießen. Schickes Hotel mit zauberhaftem Restaurant, das mit sehr modern interpretierten Gerichten (Fischbosna) Wohlfühlen auf oberstes Niveau bringt.
Wie beginnt man, ein kulinarisches Märchen zu erzählen? Fängt man mit der sensationellen Weinkarte an, dem historischen Familienbetrieb oder den Wild-, Wald- und Wiesengerichten? Einmal alles, bitte!
Im Sommer ist es ein Vergnügen, im Freien mit Seeblick zu sitzen, aber auch die Wirtshausstube zählt zu den schönsten. Die Gerichte stammen aus der Feder von Lukas Nagl – es ist also herausragend.
Gediegenes Gourmetrestaurant, das Wert auf Etikette legt und mit einer guten Weinkarte punktet. Kulinarisch erwartet die Gäste ein Streifzug durch die Region – freilich mit vielen Fischdelikatessen.
Man fragt sich immer, wieso es nicht mehr dieser charmanten Plätze und schön renovierten Wirtshausstuben wie im Schloss Hochhaus gibt. Unaufdringlich, edel, gemütlich. Vorzügliche heimische Küche.
Anpfiff, Pass, Tor. Was im Fußball ein Volltreffer ist, wird hier täglich in der Küche umgesetzt. Die ÖFB-Teamköche Fritz und Tamino Grampelhuber begeistern mit Kochkunst wie die Nationalelf die Fans.
Die Spezialität des Hauses: »zamglegte Knödel«, die eigentlich gefaltete Nudeltaschen sind – außergewöhnlich gut! Vieles stammt aus der Region; man könnte mit den Lieferanten einen Greißlerladen eröffnen.
Der idyllische Garten lässt die Herzen der Romantiker ganz besonders schnell schlagen. Der Pulsschlag von Gourmets stimmt sich dazu passend ein: wunderbare österreichische Küche mit guter Weinkarte.
In einer Bierregion punktet Franz Dafner mit Weinkompetenz. 25.000 Flaschen lagern im 800 Jahre alten und zehn Meter tiefen Weinkeller. Dazu passen trendige Wohlfühlgerichte mit starkem Lokalbezug.
Der Postwirt bringt allen etwas: einerseits den Gästen im schönen Wirtshaus die vielen saisonalen Schmankerln aus der Region, andererseits den Feinspitzen die Möglichkeit, das Catering in Anspruch nehmen.
Wie lange muss ein Steak reifen, um geschmackliche Perfektion zu erreichen? Sandro Gamsjäger lässt es vierzig Tage im »Dry-Ager« und beweist bei der Zubereitung, dass er in den besten Häusern gekocht hat.
Für die einen ist es ein schönes Ausflugsgasthaus, das sich nach einer Tour anbietet, für andere ist es ein gastronomisches Highlight, das mit Feinem wie Sulz und Linsen oder Schulterscherzl punktet.
Wer Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit definieren möchte, landet im Stiegl-Gut Wildshut. Ein Slow-Food-Betrieb, wo Genuss und Verantwortung Hand in Hand spazieren. Eigene Landwirtschaft, Top-Bier.
Viele reden von Regionalität, Christian Siebenhofer setzt die Idee kompromisslos um und veredelt die Produkte seiner Lieferanten. Allein der Saibling von Armin Schöffl ist eine Ode an den Geschmack.
Wunderschöne Speisen, die in geschmacklicher Harmonie glänzen. Das zeichnet die Gerichte von Florian Schlöglmann aus. Handwerk ist für ihn nicht verhandelbar, allein die Blunzn-Ravioli sind ein Hammer.