Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Zürich
Das moderne, elegante Flair macht Lust auf die nächsten Stunden bei Drinks und Bar Food. Weil die Gerichte zum Teilen gedacht sind, kann man sich in einer grösseren Runde ohne schlechtes Gewissen durch die Karte essen. Tipp: Das Schokodessert sollte dir allein gehören!
Klingler's in Zürich präsentiert italienische Küche mit einem modernen, städtischen Anspruch. Sehr gute Zutaten und eine aufmerksame Zubereitung stehen im Vordergrund. Die Stimmung ist elegant und lebendig – ein Ort für alle, die italienisches Essen ernst nehmen.
Für Julien Mühlebach und Maximilian Dullinger ist Ameo mehr als nur eine Möglichkeit zum Geldverdienen. Sie empfangen in ihrem kunstvoll ausgestatteten Lokal im Kreis 3 Gäste wie Freunde. Und so wie daheim gibt es hier abends nur Überraschungsmenüs. Prima Weinkarte!
In der ehemaligen Bank fliesst heute statt Geld Kaffee und Prosecco. Von morgens bis abends gibt es das passende Angebot. Die Speisen sind mehrheitlich inspiriert vom Nahen Osten, es gibt Tellergerichte wie Schawarma oder Mezze zum Teilen, etwa Köfte und Falafel.
In der Gaijin Izakaya trifft asiatisches Soul-Food-Crossover auf lockeres Izakaya-Flair. Gegrilltes vom Holzkohlengrill, Klassiker wie Korean Pork Belly mit Ei oder Grilled Octopus bringen Umami in der perfekten Balance zwischen Tradition und Kreativität auf den Teller.
Seit 1348 prägt das Zunfthaus zum Rüden das Limmatufer mit seiner prächtigen, gotischen Holzdecke. Trotz jahrhundertealter Geschichte setzt die Küche moderne Akzente mit ihrer zeitgemässen Marktküche. Aber auch die Klassiker findet man kaum besser zubereitet als hier.
Im Zürcher Seefeld trifft italienische Küche auf Grossstadtgefühl: La Zagra serviert frische Pasta und Antipasti mit klarem Fokus – keine Show, keine Exzesse. Das Publikum ist durchmischt, der Service professionell, der Ton entspannt. Ein Quartierliebling mit Anspruch.
Sympathisches, kleines Lokal, in der die Pasta hausgemacht ist und die Klassiker der italienischen Küche mit einer gehörigen Portion Finesse auf die Teller kommen. Das hervorragende Bistecca Fiorentina und eine schöne Auswahl an Fisch vom Grill runden die Auswahl ab.
Im Enja, gleich neben der Bahnhofstrasse, lebt die Küche vom offenen Feuer. Saisonale Zutaten, regionale Produzenten, kreative Ausbrüche: Auberginentatar, Vitello Trotato, pikanter Blumenkohl oder Fisch aus dem Zürichsee – persönlich, inspiriert, klar akzentuiert.
Hoch über Zürich thront das Obere Triemli, wo man seit Jahrzehnten mit Blick auf die Stadt isst, trinkt und Geschichten austauscht – Kultstatus inklusive. Hier treffen sich alle, vom Wanderer bis zum Nachtschwärmer, und man geht selten nach nur einem Glas wieder heim.
Nach Vreni Gigers Abgang kocht seit Januar 2025 ein neues Team. Weiterhin ist der Blick fantastisch und die Küche regional verwurzelt und kreativ interpretiert. Mittags und am frühen Abend gibt's das «Züriberg Beizli», abends wird dann «Comfort Fine Dining» serviert.
Jenseits von Pasta-Klischees bietet dieser Kreis-4-Spot erfinderische italienische Küche mit herkunftsbewusster Basis. Die glanzvolle, rein italienische Weinauswahl überzeugt auf ganzer Linie. Das Ambiente ist dabei gepflegt und unverkünstelt-herzlich.
Dieser Bindella-Spot bringt echte Amalfiküsten-Energie mit sich. Solide Süditalien-Klassiker wie Oktopussalat, Kalbskotelett und Kalbsleber mit Safranrisotto sind hier die Hauptdarsteller. Die Weinkarte brilliert mit ausschliesslich kampanischen Weinen.
Unmittelbar neben dem Paradeplatz lädt Bindella zu zeitlos venezianischen Leckereien. Seit 30 Jahren begeistern raffinierte Fisch- und Pasta-Kreationen in kultiviertem Ambiente – begleitet von einem glanzvollen italienischen Weinkeller, der das Erlebnis krönt.
Im Il Giglio wird eine schnörkellose, italienische Saisonküche geboten. Zu Mittag wird ein preiswertes Drei-Gänge-Menü serviert. Während il Capo, Vito, sehr gern für Empfehlungen zur Verfügung steht, zaubert Patricia Giglio Dolci «fatti in casa» auf den Teller. Buonissimo!
Fehlt nur noch die frische Meeresbrise, ansonsten fühlt man sich in der Seerose wie an der Côte d'Azur im Urlaub. Französisch-mediterrane Küche, weisses Dekor und blaue Sommerschirme, die Seerose lädt zum mehrstündigen Verweilen ein. Im Sommer ein absoluter Hotspot.
Als kreativ und bodenständig beschreibt das Spitz-Team seine Küche. Im Zentrum stehen saisonale Zutaten aus dem Alpenraum, die zu ehrlichen und kraftvollen Gerichten verarbeitet werden. Die europäischen Weine sind hervorragende Essensbegleiter und beschwingen die Gäste.
Italianità wird hier gelebt, kein Wunder, schliesslich gehört das Restaurant zu den Bindella-Unternehmungen. Überzeugend ist neben den Gerichten von Jean-Luc Boutilly der Standort mit lichtdurchflutetem Raum. Es ist eine ruhige Oase mitten in der pulsierenden Stadt.
Das Restaurant Weisses Rössli besuchen Kenner und Geniesserinnen gleichermassen. Abends wird ein Mehr-Gänge-Menü angeboten und die Gastgeber haben auch für Vegetarierinnen und Veganer eine Auswahl. Ins Glas werden Schweizer, spanische und italienische Weine eingeschenkt.
Über den Dächern der Bahnhofstrasse, in der vornehmen Beletage, interpretieren Chef Martin Fencz und sein Team klassische französische Cuisine mit spannendem Zürich-Twist. Fisch, Fleisch oder vegetarische Teller – alles frisch, auf dem Punkt und mit diskretem Service.