Die besten Streetfood-Lokale der Kategorie "japanische Küche" in Köln
Die kleine, quirlige Schwester des für seine gehobene Japanküche bekannten Restaurants ITO hat sich in Windeseile vom Take-away-Spot zum eigenständigen Restaurant mit Sushi, aber auch kreativen Vor- und Hauptspeisen gemausert. Manche Gerichte sind einfach, andere komplex.
Japanisches Barbecue im All-you-can-eat- und DIY-Stil. Gäste bereiten ihre Speisen auf einem Tischgrill selbst zu und wählen dabei aus einem facettenreichen und saisonal variierenden Zutatenrepertoire: Roastbeef, Lamm, Jakobsmuscheln Kräuterseitlinge, Enoki und vieles mehr.
Sushi der Extraklasse in modern-maskulinem Ambiente – die dominierende Farbe ist Schwarz. Umso facettenreicher ist dann aber das Speisenangebot: Von puristischem Sashimi in Premiumqualität bis zu fancy Crispy Rolls ist alles dabei, auch die warmen, koreanisch inspirierten Gerichte überzeugen.
Klassisches Sushi-Restaurant mit gepflegtem Gastraum und lauschigem Hinterhof. Die Fischqualität ist überdurchschnittlich hoch, und das schmeckt man. Wer es gerne etwas raffinierter mag, wählt von der Vorspeisenkarte Lachs-Tatar mit Ponzu-Sauce oder Wagyu-Rinder-Carpaccio mit Trüffel.
Seit 1988 zaubert Takusaburo Arakawa in seiner schlichten Sushi-Bar puren Genuss. Neben Maki, Nigiri und Sashimi begeistern auch Agedashi-Tofu und Tempura. Fancy Dragon-Rolls isst man woanders, hier liegt der Fokus auf klassischem Handwerk, Qualität und Frische des Produkts.
Von rein pflanzlich bis zu geschmackvoll-flexitarisch: Das ehemals rein vegane Imbisslokal hat sein Speisenangebot um Gerichte mit Fisch, Fleisch und Meeresfrüchten erweitert und bietet neben vietnamesischen Klassikern – Phở, Bánh mì, Sommerrollen usw. – auch frisches Sushi an.
Tonkotsu steht für hocharomatische, intensive, cremig-gehaltvolle Ramen-Brühen. Sie werden über viele Stunden aus Schweineknochen und Schweinekopf gekocht. Kein Wunder, dass es schmeckt. Extra-Umami steckt in der Mala Spicy Ramen oder in der Surf&Turf-Tonkotsu mit Lachs.
Wer es kräftig, würzig und gehaltvoll mag, ist bei Takumi 4 genau richtig. Hier stehen Ramen in einer scharf abgeschmeckten Brühe mit Sesampaste und Sojamilch im Fokus. Daneben gibt es aber auch allerlei andere Ramen-Varianten, verschiedene Gyoza und Donburi.
Ramen-Hotspot zwischen Brüsseler Platz und Innerem Grüngürtel. Hier dreht sich alles um besondere Gemüse-Ramen und solche auf Hühnerbrühen-Basis, die um Gyoza, Karaage und andere Sides ergänzt werden können. Pro-Tipp: die Köln Signature Chicken Ramen Surf & Turf.
Hinter der exzentrischen Ramen- und Cocktailbar steckt Little-Link-Inhaber bzw. Mixologe Stephan Hinz. Kein Wunder, dass High-End-Drinks zu den teils leicht verrückten Ramen-Kreationen serviert werden: Punky Tonic mit Yuzu-Himbeer-Gin und Shiso zu Popcorn-TanTan-Ramen mit Beef.
Japanische Küche ohne großes Brimborium. Die verschiedenen Bento-Boxen – etwa mit Tonkatsu, Sashimi und eingelegtem Gemüse oder Riesengarnelen, Sashimi, Wakame und Gemüse-Tempura – bieten einen ausgewogenen Mix aus Frische, Fett und Salz. Dazu trinkt man japanisches Bier.
Alteingesessenes Lokal mit schlichter Japanküche in Innenstadtlage – hier rollt, frittiert und drapiert das Team noch so wie in den Anfangsjahren. Qualität zeigt sich hier in subtilen Details: Frische des Fischs, Konsistenz von Seetang und Reis. Mittags geöffnet.
Zwar reicht der Kölner Ableger nicht an die Suppenexzellenz und das Ambiente des Düsseldorfer Originals heran, die Ramen sind aber grundanständig. Gut schmecken Ebi Tako Tan Tan Men mit Garnelen und Takoyaki und die scharfe Special Ramen. Zu Stoßzeiten Wartezeit einplanen.
Hippes asiatisches Fusion-Lokal mit bunten Sushi-Platten auf schwarzen Schieferplatten, ausgefallenen Nigiri-Kreationen, Crispy bzw. Special Rolls – auch vegetarisch! – sowie verschiedenen Bowls, Wagyu-Carpaccio und warmen Gerichten, etwa Udon-Nudeln in Teriyakisauce mit Lachsfilet.
Wenn eine der größten Ramen-Ketten Japans mit mehr als 250 Filialen weltweit ihre Zelte auch in Köln aufschlägt, kann man sich auf mindestens grundsolide, authentische Nudelsuppen freuen. Noch besser schmecken Gyoza und Takoyaki. Das Ambiente ist etwas nüchtern: Kantinenflair.
Szeniges Asian-Fusion-Lokal im Kölner Süden. Neben Sushi aller Art mit vielen aufgerüschten Crispy und Special Rolls werden auch vietnamesische, thailändische und japanische Gerichte geboten: Garnelentempura, Tom Kha Gai, Chicken Curry, Nudelsuppen, Teigbällchen mit Oktopus.