Die besten Streetfood-Lokale in Bayern mit Gastgarten/Terrasse
Dieser Marktstand verkauft mehr als nur rohe Kartoffeln. Die gebackenen Kartoffeln mit verschiedenen Toppings sind mittlerweile Kult. Man isst am wunderschönen Markt, und wer Glück hat, erwischt eine »Kartoffel der Woche« von einem der tollen Gäste wie 2-Sterne-Köchin Rosina Ostler.
Sarah und Mete haben hier einen Ort geschaffen, der längst eine beliebte Institution auf dem Viktualienmarkt ist. Das tolle Weinsortiment und die vielen Events mit namhaften Gästen sind Highlights, genau wie feine Mezze und die großartigen Gözleme, z. B. mit Mangold und Dattel.
Das USHI konzentriert sich mittlerweile ganz auf Ramen – und das auf luxuriösem Niveau in gehobenem Ambiente. Trüffel Tori Paitan Ramen etwa mit cremiger Hühnerbrühe, Sous-vide-Hühnerkeule, Wagyu, Ei und gehobeltem Trüffel. Dazu: Onsen-Tamago-Reis, Kimchi-Gyoza und Garlic Edamame.
Das ist vielleicht der münchnerischste aller Street-Food-Spots der Stadt – zumindest was Süßes angeht. Die à la minute ausgebackenen Krapfen, Striezel und Auszogenen im traditionellen Café hinter dem Viktualienmarkt begeistern schon Generationen. Mit Tagesangebot im Schaufenster.
Die Falafel und alles, was dazugehört, sind im BeirutBeirut Benchmark. Hier wird libanesische Küche authentisch gelebt und vor allem frisch zubereitet. Neben den Klassikern wie Falafel, Hummus und Co. gibt es auch ein wechselndes Tagesgericht. Sitzgelegenheiten drinnen und draußen.
Wer noch kein Thailand-Fan ist, wird es hier. Aufgeweckt geht es in dem großen Lokal zu: Man sitzt auf bunten Plastik-Hockern, isst Pad Thai, scharfe Currys und viele Street-Food-Snacks, die sonst kaum wo zu bekommen sind. Ein Garant für gute Laune, Urlaubsflair und brennende Gaumen!
Das Interieur des kleinen Restaurants in der ruhigen Straße ist nicht spektakulär – die Pizza dafür umso mehr! Absolut verdient ist diese italienische Familie mehrfach für ihre Pizzakunst ausgezeichnet. Eine Offenbarung mit köstlichem Teig und besten Zutaten in allen Varianten.
Wenn Ali Güngörmüs ein Meze-Lokal eröffnet, kann das nur sehr gut werden – ist es auch! Die Spezialitäten aus der Theke sind absolute Benchmark, genauso wie das frisch gebackene Fladenbrot. Pera, das ist übrigens der historische Name von Alis Lieblingsstadtviertel in Istanbul.
Bei Sababa ist die Schlange oft lang – die Geschwindigkeit des freundlichen Teams macht das aber in Schallgeschwindigkeit wett. Weil hier alles fabelhaft schmeckt, kostet man am besten die Mix-Sandwiches: etwa Hawafel mit Halloumi und Falafel oder Schalumi mit Schawarma und Halloumi.
Das Saluki im schönen Viertel bei der Großmarkthalle hat drei erstrebenswerte Säulen, und das in schönster entspannter Atmosphäre: großartige klassische Pizza, »Tapas« – also kleine Gerichte wie Ceviche oder Burrata mit kreativem Twist –, und die mit Herzblut kuratierte Weinkarte.
Die Bodega mit großem Schanigarten auf der verkehrsberuhigten Straße und urgemütlichem Gewölbekeller ist schon seit Jahren eine Institution für Tapas. Wer liebt sie nicht: Patatas Bravas, Croquetas und Boquerones mit viel Aioli! Zum Dessert unbedingt die Crema catalana kosten.
Schnell, frisch, lecker, gesund: Bei byvu soll die Alltagskost schmecken und dabei noch guttun. Das klappt gut, etwa mit Beef Phở oder der »beautiful mess« Rice Bowl mit Lachs und Mango. Auch die Sommerrollen oder Currys sind eine super Option für einen leichten, feinen Lunch.
Eine außergewöhnlich schöne Kneipe: das Pendant zum japanischen Izakaya. Urig bayerisch oder ein Ausflug nach Japan, das lässt sich schwer unterscheiden und bedingt den Reiz. Die Küche kombiniert wild zwischen den Traditionsküchen, das schmeckt und macht Spaß. Gute Weinauswahl.
Wie schmeckt eigentlich »modern-vietnamesische Küche«? Hier im Rice Garden nach Sommerrollen mit Mangosalat, nach Lotuswurzeln und Auberginen im Tempurateig oder klassischem Curry mit knuspriger Entenbrust. Besonders gut sind auch die Grill-Specials und die warmen Nudelschalen.
Ein bisschen versteckt in einer kleinen Straße, birgt das TUTU ein echtes Kleinod in der quirligen Maxvorstadt. Eine Kneipe, in der man gern länger auf ein paar Bier oder Longdrinks bleibt und dazu Mezze, Salate oder Börek schnabuliert – und sich über die regelmäßigen Konzerte freut!
Punk Rock, kreatives Izakaya-Style Soul-Food aus der offenen Küche und eine Reihe guter Weine im Kühlschrank: Das Usagi ist seit vielen Jahren Wohnzimmer, Kneipe und Bar zum Gyoza- und Furikake-Popcorn-Essen, für Miso-Aubergine und BBQ-Aal. Tolle »Dirty«-Ramen-Suppen unter der Woche!
Burger, aber in der Luxusversion. Die »BLB«, wie der Münchner das angesagte Lokal abkürzt, ist ein Fleisch- (und Hummer-) gewordenes München-Klischee. Hier treffen sich schöne Menschen, Stars, Sternchen und die, die es sein wollen, zu Drinks, Tatar, Trüffel-Burger und Lobster Roll.
Wer richtig gute Burger essen will, fährt in München an den Stadtrand nach Unterhaching auf einen Parkplatz! Kein Witz: Hier grillt David perfekte Patties, und auch seine Onion Rings sind definitiv den Ausflug wert. Elf Burger-Varianten gibt es – der Klassiker mit Käse und Speck.
Der Elisabethmarkt wird nach der Neueröffnung immer mehr zum Hotspot – dafür sind auch die großartigen Sabich-Pitas von Fizzy Bubele verantwortlich. Ohnehin muss man mehrfach hier einkehren, um auch Fries (Grillkäse mit Granatapfel und Minzjoghurt) und die Falafel zu kosten!
Der kleine Pizza-Laden könnte auch in Neapel sein. Hier geht es hauptsächlich ums Abholen – in der Nähe lässt sich z. B. gut im Maßmannpark in die Pizza beißen. Lange Teigruhe, steinofengebacken, beste Zutaten und richtig viel Geschmack. Favoriten: Caccio & Pepe und Super Marinara.