Die besten Streetfood-Lokale mit internationaler Küche in Deutschland
Der kultige silberne Imbisswagen von Chilimanili bringt authentische Tacos auf Leipzigs Straßen. Frische Zutaten, liebevolle Zubereitung und sympathischer Service machen jedes Event zu einem kulinarischen Highlight.
Genet, Daniel und Ruth nehmen den Besucher mit ans Rote Meer. Eritreische Kultur ist nicht nur in Deko und Stoffen präsent, sondern auch auf den Tellern. Schon mal was von ostafrikanischer Duftbutter zum Lamm gehört? Kochbananen gibt's immer, Krokodil auf Vorbestellung.
In diesem kleinen, sympathischen Imbisslokal bietet jedes Gericht ein Feuerwerk an Aromen. Aufregend gewürzte Currys und authentisches bengalisches Streetfood wie Bhel Puri oder frittierte Linsenbällchen laden zu einer spannenden kulinarischen Entdeckungsreise durch Südasien ein.
Pop-up goes Restaurant! Nach einem erfolgreichen Interimsjahr in der Bredouille Weinbar hat das Duo Herbig-Krings den Sprung zum eigenen Lokal gewagt. Seit April kann man in der Kölner Innenstadt die gewaltig guten Feinripp-Sandwiches genießen, dazu gibt's ausgewählte Naturweine.
Familiengeführter Stand mit Straßenverkauf und Deli auf dem lebhaften Carlsplatz im Herzen der Stadt. Seit 1999 wird hier frischester Fisch verkauft und zubereitet. Der Renner ist immer noch die Fischsuppe. Die verschiedenen Fischbrötchen – sehr lecker! – gibt es auf die Hand.
Im Kohi Café verbindet sich japanische Ästhetik mit feiner Teekultur: Matcha-Rollen, edle Tees und zartes Gebäck werden in ruhigem, minimalistischem Ambiente serviert. Ein stiller Rückzugsort mitten in der Stadt, perfekt zum Genießen, Lesen oder Durchatmen.
Im Le Petit Franz trifft französische Bistrokultur auf gemütliches Flair: Käse, Lamm, Schnecken, Tartes und Rosé stehen auf der kleinen, aber feinen Karte. Bei Livemusik im Freien kommt mediterranes Lebensgefühl mitten in Leipzig auf.
Im Paps trifft herzhaftes Streetfood auf kreative Küche: Smash-Burger, Taco de Carnitas und mehr werden frisch zubereitet. Der Laden in Connewitz punktet mit entspannter Atmosphäre, offener Küche und einem Publikum, das gutes Essen ohne Schnickschnack liebt.
Die in Sharing-Dishes-Größe servierten Gerichte bringen original peruanische Klassiker und gut austarierte Fusionsgerichte auf den Tisch, etwa »Ceviche Chifa« mit Thunfisch, Tosazu, Radieschen und Noriblatt oder Rumpsteak mit Knochenmark, Aji Amarillo und Rotweinessig-Soja-Sauce.
Ein Besuch im Smoke BBQ ohne Hunger? Absolutes »Wurst-Case-Szenario«. Der Appetit kommt hier allerdings beim Essen – garantiert. Pulled Pork Brioche Burger? Richtig stark. Die Dry-Rub-marinierten und im Hickory-Rauch gegarten Baby-Back-Spareribs sprengen jede Vorstellungskraft.
Falafel-Häuschen mit persischer Feinkost aus eigener Herstellung. Fans sprechen von »Best Falafel wraps in town«! Tatsächlich spielen die gewürzintensiven Kichererbsenbällchen hier in einer ganz anderen Liga als bei den meisten Kollegen. Mit Mango-Sauce und Weißkohl probieren!
Chronischer Pommes-Mangel? Der lustige Frittendoktor auf der Neusser Straße weiß, wie man diesen kuriert. Die nach belgischer Manier doppelt frittierten Kartoffelstreifen werden mit verschiedenen hausgemachten Saucen serviert, dazu gibt es Burger – vegetarisch und halal.
Das Café Maître bringt französische Küche nach Leipzig: Auf der Karte stehen Stroganoff, Croque, Tartes und Zwiebelsuppe. Das wunderschöne Art-déco-Ambiente lädt zum Verweilen ein – und draußen wird das lebendige Treiben der Karl-Liebknecht-Straße zur genussvollen Kulisse.
Spanien im Leipziger Auewald: Im Caracan treffen mediterrane Aromen auf saisonale Zutaten. Ob würzige Chorizo oder sogar Paella aus der Riesenpfanne, direkt neben dem Sportplatz kann man unerwartet gut schlemmen. Für die Paella vorher reservieren.
Schweinebrötchen forever. Die zwischen zwei Brötchenhälften geschichteten, saftigen Bratenscheiben mit krosser Kruste versprechen kulinarische Glückseligkeit. Dazu gibt es Krautsalat und ein Alt. Natürlich serviert man hier auch die beste Schweinshaxe der Stadt.
Venezuela in Berlin: In der Manifesto-Markthalle am Potsdamer Platz bekommt man authentische venezolanische Küche. Das Nationalgericht Arepa, ein gefüllter Maisfladen, ist das Highlight der Karte. Verfeinert werden die Arepas mit Käse, Fleisch, Gemüse und hausgemachten Saucen.
American BBQ-Paradies in gemütlich-rustikalem Restaurant mit Terrasse und Spielplatz. Hier werden Väterträume wahr. Während Kids auf der Rutsche turnen, genießen Eltern Pulled Pork, Ribs, Brisket, Burger, Wings und Bratwurst. Regelmäßig gibt es All-you-can-eat.
Raph's BBQ Deli, der kleine City-Cousin des BBQ Diner in Widdersdorf, holt Sandwiches aus der Pausenbrotecke und macht aus ihnen handliche Genusskultur. Dabei legt Ex-Spitzenkoch Saloum Raphael Doucouré größten Wert auf Qualität, Kreativität und Spaßfaktor – zu jeweils gleichen Teilen.
Wie frisch aus der Verpackung wirkt das neue ælling. Das Lokal hat das muffige Markthallenflair abgestreift und einen neuen Laden in der Südstadt eröffnet. Unverändert gut sind natürlich die Smørrebrød der beiden Betreiber, etwa mit Garnelen, Dill, Kresse und Zitronenzeste.
Die Vision des Ciao Chang: japanische Izakaya-Tradition mit bayerischer Küche zu kombinieren. Und die geht auf. Der urige Wirtshausraum wurde mit asiatischer Deko aufgepimpt. Auf den Teller kommen häufig regionale Zutaten. Auf Instagram zu folgen, lohnt sich: Oft gibt es Special Events!