Die besten Streetfood-Lokale mit Thai-Küche in Österreich
Feine Klassiker der Thai-Küche – von köstlichen Sommerrollen über aromatische Wok-Gerichte bis zum roten Curry –, allesamt stets frisch, authentisch und mit großzügigem Chili-Einsatz zubereitet. Auf Wunsch wird aber natürlich auf schärfeempfindliche Esser Rücksicht genommen.
Das winzige Lokal hat sich einen Ruf erarbeitet. Hungrige müssen deshalb mitunter Geduld mitbringen, werden dann aber mit Köstlichkeiten aus dem südostasiatischen Raum von herausragender Qualität verwöhnt: Chiang-Mai-Curry-Nudeln mit Bio-Rind oder veganes Thai-Curry etwa.
Namfa kommt aus Thailand und kocht einfach großartig. Der Liebe wegen ist sie in Salzburg gelandet, und das ist für alle Liebhaber der Thai-Küche ein großes kulinarisches Glück. Die besten Zutaten werden zu herrlich würzigen Speisen, von der ultimativen Frühlingsrolle, Woks, Currys.
Suppen, Currys und Fingerfood sind nur ein paar der Klassiker aus der Thai-Küche, die neben dem Schauspielhaus aus der Küche kommen. Geschmacklich sind alle Gerichte ein Treffer, toll ist auch die Veggie-Option für die gesamte Karte; manche Gerichte gibt es zusätzlich vegan!
Das beste Pad Thai der Stadt hat man sich im kleinen Lokal zum Ziel gesetzt, entsprechend beliebt ist das Nudelgericht, das mit Tofu, Huhn oder Garnele daherkommt. Auch »Yuya Rice« oder Curry werden fleischig oder fleischlos vollendet, zum Abschluss gibt es Sticky Rice mit Mango.
Feine Klassiker der Thai-Küche – von köstlichen Sommerrollen über aromatische Wok-Gerichte bis zum roten Curry –, allesamt stets frisch, authentisch und mit großzügigem Chili-Einsatz zubereitet. Auf Wunsch wird aber natürlich auf schärfeempfindliche Esser Rücksicht genommen.
Benannt wurde das kleine Lokal nach einem Dorf in Phuket, aus der Küche kommen aber Spezialitäten aus allen Ecken des Landes. Der kulinarische Kurzurlaub startet mit grünem Papayasalat und geht dann zu Pad Thai, Khao Phad (gebratener Reis) und diversen Wok-Gerichten über.
Wer tief in authentisches Thai-Streetfood eintauchen will, startet mit dem Papaya-Salat und wählt als Hauptgang Khao Man Kai mit saftig pochiertem Huhn und aromatischem Reis; auch auf fleischlose Esser wartet Würziges. Sticky Reis mit Mango zum Abschluss muss ebenfalls sein.
Im Inneren ist Platz stets Mangelware, das liegt aber nicht nur an den begrenzten Quadratmetern, sondern vor allem am Gästeansturm wegen der ausgezeichneten Thai-Küche. Pad Thai, Papaya-Salat-Vielfalt, Isaan-Gerichte und Daily Curry treffen auf lässiges Ambiente.
Der Name des Restaurants bedeutet »üppig« auf Thai, und dieses Prädikat verdient die Empfehlung des Hauses auf bestmögliche Art: köstlich gebratener Reis mit Ei, Schweinebauch und Shrimps. Überhaupt wird immer frisch und aus besten Zutaten wie Höllerschmid-Fleisch gekocht.
Der beste Beweis dafür, dass die inneren Werte zählen: Architektonisch mag das Lokal am Stadtrand nicht viel hermachen, in der Küche versteht man sich aber gut auf Pad Thai, Curry und Tom Kha. Genutzt werden schließlich nur Originalzutaten aus dem eigenen Thai-Shop.
In einem kleinen Garten in Mautern beginnt Thailand. Phet verzaubert ihre Gäste mit Gerichten aus ihrer Heimat, alle liebevoll zubereitet. Neben wechselnden Empfehlungen des Tages sind Phad Thai (gebratene Reisnudeln) und Phad Krapao Moo (gebratenes Schweinsfaschiertes) gesetzt.
Nach Originalrezepten aus Thailand entstehen im hübschen, farbenfrohen Lokal authentische Klassiker der Thai-Küche von Curry bis Reisnudelpfanne. Gewählt wird dabei aus Toppings (Tipp: Crispy Pork!) und drei Schärfegraden, für alle vom empfindlichen Gaumen bis zum feurigen Esser.
Dank der umfangreichen Karte begeben sich Gäste auf eine kulinarische Reise quer durch Thailand – von den Masaman-Currys des Südens über grenzüberschreitende Klassiker wie Pad Kra Pao bis zum hohen Norden mit seinem scharfen »Laab Isan«-Salat aus Faschiertem und Kräutern.
Dank der umfangreichen Karte begeben sich Gäste auf eine kulinarische Reise quer durch Thailand – von den Masaman-Currys des Südens über grenzüberschreitende Klassiker wie Pad Kra Pao bis zum hohen Norden mit seinem scharfen »Laab Isan«-Salat aus Faschiertem und Kräutern.
Zwei Welten werden hier im Shoppingcenter zusammengeführt: beste authentische Thai-Küche und internationale Brunchspezialitäten mit bestem Wiener Kaffee und backofenfrischem Brot vom Öfferl. Die Currys kann man in verschiedenen Schärfegraden bestellen; daneben Frühlingsrollen und Satay.
Scharf, würzig, salzig, sauer: So schmeckt es in Isan, der nördlichsten Region Thailands, und so kommen auch die Spezialitäten des kleinen Lokals daher – »betrunkene« Nudeln, Phad Kee Mao Gung, oder auch Ente mit rotem Curry ergänzen Klassiker aus allen Ecken des Landes.
Der Tagesteller sorgt für die tägliche Überraschung – am liebsten möchte man jeden der sieben Wochentage probieren. Ob Gaeng Phed Gai (Huhn in Curry-Kokosmilch) oder Gai Ped Med Mamuong Himmapan (gebratenes Huhn mit Cashewnüssen): Allen Gerichten gleich sind die fantastischen Thai-Aromen.
Zutaten, Zubereitung und Aromen sind unverfälscht und authentisch thailändisch, das schmeckt man an jedem Bissen: Schon der Start mit Tom Kha und erfrischendem Papaya-Salat verheißt Gutes, dann geht es mit Pad Thai, gebratenem Reis »Khao Phat« und feinen Wokgerichten weiter.
The Place to be für alle Asia-Fans: Die Karte reicht von thailändisch über japanisch bis koreanisch. Und gemixt wird hier ganz selbstverständlich – Kimchi passt schließlich auch hervorragend zu Sushi oder Thai-Curry. Die Auswahl ist groß und die Qualität überzeugt durchgehend.