Die besten Streetfood-Lokale mit Thai-Küche in Österreich
Die Experten für thailändisches Streetfood haben sich längst eine treue Fangemeinde in Wien erkocht. Besonders beliebt sind die leichten Sommerrollen mit diversen Füllungen sowie die knackigen, säure-frischen Salate. Tipp: Schärfegrad bei Bestellung kommunizieren!
Eine der besten Mittagsadressen für Freunde der wahren Schärfe. Bekannt & berüchtigt für feurige Currys. Vieles bio. Etwa Red Curry mit Waldviertler Bio-Duroc, Gemüse, Bio-Shiitake, Bambus, Thai Chilis. Tipp: wenige Plätze, mittags oft überfüllt, daher Wartezeiten einplanen.
In der Albertgasse gibt es mittlerweile einiges zu entdecken. Zum Beispiel dieses kleine Lokal mit entzückendem Schanigarten. Anrainer und Stammgäste lieben den erfrischenden Papaya-Salat. Davor oder dazu: Suppen, Currys oder nach thailändischer Art gedämpften Fisch im Ganzen.
Die Experten für thailändisches Streetfood haben sich längst eine treue Fangemeinde in Wien erkocht. Besonders beliebt sind die leichten Sommerrollen mit diversen Füllungen sowie die knackigen, säure-frischen Salate. Tipp: Schärfegrad bei Bestellung kommunizieren!
Prachaya Sitantrakool verdingte sich 18 Jahre im Thai-Markt seines Onkels, bevor er sich den Traum vom eigenen Imbiss verwirklichte. Pikante Suppen, hausgemachte Rollen, scharfe Currys, aromatische Pad Thais. Achtung: Die ausgewiesenen Schärfegrade auf der Speisekarte beachten!
Die Experten für thailändisches Streetfood haben sich längst eine treue Fangemeinde in Wien erkocht. Besonders beliebt sind die leichten Sommerrollen mit diversen Füllungen sowie die knackigen, säure-frischen Salate. Tipp: Schärfegrad bei Bestellung kommunizieren!
Jeder Weg lohnt sich, um das beste Asia-Streetfood der Stadt zu probieren! Die Superlative der Küche reichen von absoluter Frische und kreativer Zubereitung über intensive Aromen bis hin zu interessante Kreationen. Tipp: Die Frühlingsrollen sind einfach unerreicht und nur hier so gut.
Geheimtipp in Wien-Neubau. Winziger Imbiss mit einem Gemeinschaftstisch für bis zu acht Personen und kleinem Schanigarten. Pad Thai, wahlweise mit Tofu, Chicken oder Garnelen, ist der Bestseller. Spaß macht aber auch der erfrischende Papaya-Salat. Äußerst flotte Bedienung!
Innen ist's hell, bunt und stylish. Draußen wartet ein ruhiges Plätzchen unter einem alten Lindenbaum, wo es sich seit 2019 gut thailändisch speisen lässt. Die treue Fangemeinschaft schwört unter anderem auf Suppen, Papaya-Salat, Pad Kra Pao & spicy Chicken Wings.
Das unscheinbare Äußere dieses Imbisses im 23. Bezirk steht im starken Kontrast zu den inneren Werten. Die Auswahl nämlich ist mit Suppentöpfen, Reis- und Nudelgerichten mehr als stattlich. Die Betreiber führen auch einen Thai-Handel. Tipp: Schärfegrad bei Bestellung kommunizieren!
Seit 2002 bietet die Kantine – sie liegt direkt neben dem Schauspielhaus – eine Bühne für authentische thailändische Kost. Zutaten werden importiert, das Ambiente ist wie in den 80er-Jahren, die Currys sind höllisch-scharf. Man wählt aus: wenig scharf, scharf und Thai-scharf.
Große Auswahl und laufend neue Gerichte wie Pad Kra Pao mit knusprigem Bauchfleisch, Bohnen und Spiegelei. Fein für Vegetarier: Okra, Wasserspinat, Chinakohl, Pak Choi oder Tofu wird nur mit etwas Knoblauch puristisch »gewokt«. Interessant: hausgemachte Getränke auf Tee-Basis.
Große Auswahl und laufend neue Gerichte wie Pad Kra Pao mit knusprigem Bauchfleisch, Bohnen und Spiegelei. Fein für Vegetarier: Okra, Wasserspinat, Chinakohl, Pak Choi oder Tofu wird nur mit etwas Knoblauch puristisch »gewokt«. Interessant: hausgemachte Getränke auf Tee-Basis.
Große Auswahl und laufend neue Gerichte wie Pad Kra Pao mit knusprigem Bauchfleisch, Bohnen und Spiegelei. Fein für Vegetarier: Okra, Wasserspinat, Chinakohl, Pak Choi oder Tofu wird nur mit etwas Knoblauch puristisch »gewokt«. Interessant: hausgemachte Getränke auf Tee-Basis.
Schon dem Thai-Team beim Kochen zuzusehen, macht Appetit: Ob Currys, Suppen, Salate oder Spezialitäten aus dem Wok, hier sitzt jeder Handgriff. Fans der fernöstlichen Straßenküche freuen sich auf Laab mit Sticky Rice, Glasnudelsalat, Pad Thai oder Pad Kra Pao samt Spiegelei.
Von Tom Yum, Currys und Reisgerichten bis zu Wok-Spezialitäten: Dank Gastgeberin Ying Chen und ihrem Team gibt's seit vergangenem Jahr ein authentisches Thai-Erlebnis in der traditionellen Gastro-Adresse des Regina. Da darf auch der sündhaft gute Mango-Sticky-Rice nicht fehlen.
Inhaber Suwan Sansuck präsentiert in seinem kleinen, feinen Thai-Imbiss authentische, traditionelle Speisen. Echt ist hier aber auch die feurige Schärfe von Currys & Co. Tipp: Laab-Gerichte (Charakteristik: sehr scharf, sauer, fermentierte Zutaten) aus dem Nordosten Thailands.
Wen in Wörgl die Lust nach Sushi überkommt, der ist im Ginko bestens aufgehoben. Klassische Nigiri, kreative Maki und allerlei Varianten teilen sich die Karte mit koreanisch inspirierten Gerichten wie herzhaftem Bibimbap und wärmenden Currys. Hier wird die ganze Familie fündig.
Wie sehr der Foodtruck eingeschlagen hat, zeigt sich an den starken Buchungen für Caterings. Das machen Nonglak und Jürgen Treppel nämlich auch. Zu den fixen Standzeiten hat man um die Mix-Box mit Satay und Garnelen erweitert. Immer fein: Tom Kha Gai und das Masaman-Curry.
Sommerrollen und Thailand gehören zusammen wie die Tabakfabrik und Linz. Idealerweise kann man bei Aroy Thai aus dem Vollen schöpfen. Neben den gefüllten Reisblättern begeistern weitere Klassiker wie die pikante Tom-Yam-Suppe oder das geniale Pad Krapao. Gibt's auch in scharf!