"Gastgarten/Terrasse" Bars in Deutschland
Im historischen Altstadthaus mitten im Zentrum untergebracht, ist die kleine Bar nicht nur eine Oase der Ruhe mit nostalgischem Charme, sondern auch ein Ort des guten Geschmacks. Volker Seibert bietet seinen Gästen eine erstklassige Auswahl an Champagnern, Highballs, klassischen Cocktails und tollen Eigenkreationen.
Stephan Hinz ist in Köln eine gastronomische Größe, seine chic-gemütliche Bar ein Ort der guten Drinks und der guten Gespräche. Die meisten Zutaten für die innovativen und kreativ gemixten Drinks sind hausgemacht: immer ein bisschen exotisch, nachhaltig und von bester Qualität. Passend dazu: Barfood vom Feinsten.
Barkultur von einem der Besten: Charles Schumann hat im ersten Stock seines Stammhauses einen Ort geschaffen, der auch nach New York oder Tokio passen würde. Gediegen, elegant, geheimnisvoll und mit nur wenigen Plätzen auf Augenhöhe mit dem professionellen Barteam. Hier entstehen ikonische Drinks in legendärer Umgebung.
Charles Schumanns Bar ist weit über München hinaus eine Ikone, genau wie er. Viel Understatement ist hier zu spüren, aber auch ein lebhafter Vibe zwischen außergewöhnlichem Roastbeef mit Bratkartoffeln, elaborierten Drinks, gefeierten Klassikern und Freunden des Hauses. Im Sommer ist der Garten die schönste Bar der Stadt.
»Hiraka Moina Tai« heißt einer der innovativen Cocktails, zubereitet aus Kardamom, Vanille, Aprikose, Kokosnuss, Zitrus und Rum, der ein bisschen Sri-Lanka-Feeling in die Domstadt bringt. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, bucht in der freundlichen Bar ein Tasting oder einen der interessanten Workshops.
Kulinarische Kreativität trifft Mixologie: Die Bar übersetzt Kevin Fehlings Drei-Sterne-Küche in Cocktails. Klassiker werden neu gedacht, etwa »Tom Kha Gai Milkpunch« (Rum, Malibu und Zitronengras), »Okinawa Shiso« (Lillet, Yuzu-Likör und Habanero) oder der »Pikante Bastard« (weißer Pfeffer, Worcestershiresauce und Tabasco).
Eine echte Neighbourhood-Bar, die gemütliches Ambiente mit entspannter Atmosphäre verbindet. Die Auswahl an Drinks ist erstklassig, vom Feierabend-Drink über die rare Spirituose bis hin zum High-End-Cocktail wird hier alles geboten – auf Wunsch von kleinen Speisen begleitet. Bei gutem Wetter geht es auf die Terrasse.
Im August 2025 konnte die elegant-gemütliche Bar ihr Zehnjähriges feiern. Neben jeder Menge Partyabende auch Grund, die Cocktailkarte mal wieder mit Neuentdeckungen zu bestücken – vom trocken-herben »One Shot« auf Jägermeisterbasis bis zum exotischen »Silver Fig« mit Kota-Pandan-Likör, Imperii Gin und Feige.
Die Door zu überwinden, ist gar nicht so schwierig, wie man angesichts des Renommees der Bar vermuten könnte. Mit nachhaltig konzipierten Cocktails (wenig Food Waste!) hat sich das Betreiberduo Namen gemacht. Was man probieren sollte? Highballs oder Drink der Woche! Den Bottled Flamingo bitte für zu Hause mitnehmen!
Bar und Lounge, trinken und chillen. Das Konzept von Marian Krause geht auf, die Location ist längst kein Geheimtipp mehr. Dafür ein Treffpunkt für Kenner, denn hier wird feine Barkultur gelebt und ins Glas gebracht. Auf der Karte stehen nicht nur klassische Cocktails, auch innovative Drinks haben hier ihren Platz.
Viel Grün dominiert die Hotelbar, die mit einer kleinen Pflanzenwelt dekoriert ist. Dreh- und Angelpunkt in der modern-gemütlichen Location sind 16 Signature Drinks, die teils mit ungewöhnlichen Zutaten wie Kümmel, Fenchel oder Koriander verfeinert werden. Die passenden Kräuter kommen frisch aus der grünen Barwand.
Nicht nur die authentische arabische Küche ist hier Trumpf, auch die herzliche Gastfreundlichkeit macht das schicke Restaurant zu einem gastronomischen Hotspot der Domstadt. Zur abwechslungsreichen feinen Küche werden neben ausgesuchten Weinen klassische Cocktails, auch in alkoholfreier Variante, angeboten.
Geschmackvoll ist nicht nur das Interieur, ein gelungener Mix aus klassischem Bar-Chic, Industrie-Design und Urban-Style. Auch das Barprogramm hat Klasse: Hinter dem Tresen werden professionell internationale Klassiker gemixt. Signature Drink ist der »Martinelli Bitter« aus Pinot Noir und Kräuterextrakten.
Tübingen gilt als coolste Stadt weit und breit und das Bartista als coolste Bar der Gemeinde. Die Begeisterung hat gute Gründe, denn Gaetano Randone lässt Besucher tief eintauchen in die Geschichte der Mixkultur: Nicht nur der »Last Word Cocktail« lässt staunen. Das Gourmetmenü (!) gibt es leider nur auf Vorbestellung!
Mitten im Bahnhofsviertel gelegen, ist die unprätentiöse Szenelocation eine Mischung aus Bistro und Bar. Signature Drinks wie »Sheriff« mit Gin und Melone oder »Yaldy Spritz« mit Sour Cherry und Yuzu sind die Helden im Glas. Die Küche bringt vom Butterbrot bis zum Fried Chicken geschmackliche Vielfalt auf die Teller.
Gastronom Marc Leuwer hat die Nase im Wind und weiß genau, was die Karlsruher im Hirschhof wollen. Klassische Drinks mit Twist, gern mal fassgelagert, die man am schönsten an der innenarchitektonisch gelungensten Bartheke der Stadt nippt. Wer mehr wissen will: einfach ein Ticket für den nächsten Cocktailkurs buchen.
Genuss beginnt im Kopf – auch das Wissen über Spirituosen und ihre kluge Verwendung gehören zur Barkultur. In dieser »Bar zur Verfeinerung der Sinne« weiß man, wie man mit handwerklich perfekten Destillaten umgeht, und kreiert poetische Cocktails wie »Soyer en Rêve«, einen nussigen Champagnertraum auf Passionsfrucht.
Die Macher Dustin Franke und Johann Lautenschläger schaffen mit ihrem Lokal Krass Böser Wolf den Spagat zwischen uriger Kiezkneipe und angesagter Cocktailbar. Das Publikum bestellt Cocktailklassiker wie Gin Fizz oder Eigenkreationen wie »Thyme of my Life« mit Gin, Rosmarin, Thymian, Zitrone und Grapefruit.
Das unprätentiöse Zephyr ist weit über die Grenzen Münchens hinaus bekannt und gilt immer schon als kreativer Innovationstreiber im Barbereich. Aus hochwertigen Spirituosen und mit besonders viel geschmacklicher Kreativität mixt Chef Lukas Motejzik wie kein anderer mutig, neu, frisch und dabei trotzdem unkompliziert.
Labor oder Bar, Eventlocation oder Münchens größtes Tequila-Sortiment? Das Call Soul am Rande des Englischen Gartens spart nicht mit bunten Superlativen, Show-Effekten und Serienkulisse. Hier ist der Abend ein Gesamterlebnis mit theatralischer Präsentation und bestens gemixten Drinks mit mehr als kreativer Umsetzung.