"Hunde willkommen" Restaurants in Bayern
Der Familienbetrieb vereint seit dem 16. Jahrhundert Genuss und Gastfreundschaft. Christian Grainer kocht regional mit französischem Einfluss – Sommelière Christiane Grainer kennt den passenden Wein.
Als Gastgeber bieten Anton und Anna Schmaus nicht nur umfangreiche Menüs für jeden Geschmack. Mit ihrem TWENÜ wollen sie Sterneküche für Menschen unter 30 zugänglich und erlebbar machen.
Raffiniert, individuell und mit dezenter Klasse: Regionale Produkte verbinden sich mit nordischen Techniken und asiatischen Aromen – etwa bei bayerischer Garnele in Thai-Curry und Ingwerbutter.
Ganz unscheinbar liegt das »Gabelspiel« in einer Ecke, in der sonst Dönerläden und Pizzerien das gastronomische Bild prägen. Doch durchquert man den Vorhang am Eingang, betritt man eine andere Welt. 25 Gäste haben hier Platz, es gibt einen kleinen Nebenraum für Familienfeiern, im Sommer lässt sich der schöne Garten an der Zehentbauernstraße nutzen. Schon die Appetizer reißen das Feld weit auf: Geht es mit den Knödeln samt Blaukraut in die bodenständige Richtung? Darf man sich auf mehr vom Gamba-Tatar freuen, das im Sepia-Crunch wartet? Oder vom Ei im Tom-Kha-Gai-Style? Es startet kalt: mit Faux Gras, Florian Bergers Signature Dish. Wunderbar fügt sich die falsche Gänsestopfleber mit Feige, Haselnuss und Feigenblattöl zusammen. Dazu ein Martha’s Special Reserve Port – und man ist endgültig angekommen in einem Paralleluniversum, das von der Welt da draußen nur noch weiß, weil ab und an die Straßenbahn ihre Lichter durch die Fenster wirft. Die Temperatur steigt nur minimal mit dem Saibling, der sich an Pfirsich und warme gelbe Bete schmiegt. Bedeckt ist er mit einem Brunnenkresse-Granité, das langsam schmilzt und sich in eine süßliche Vinaigrette verwandelt. Ein poetischer Gang voller Farbe und Sommer. Dazu ein dezenter Katrin-Wind-Weißburgunder vom Landschneckenkalk. Bergers Küche ist selbstbewusst, aber nicht arrogant. Sie ist voller Wärme, ohne dass sich das in der Temperatur spiegeln müsste. Es geht um feine Zwischentöne, während an den Tischen und im Service laut gelacht wird. Hier geht es nicht um Show, sondern um die Gäste – was nicht zuletzt an Sabrina Bergers Art als Gastgeberin liegt.
»No Dresscode« ist das Motto – Fine Dining geht auch ohne Schlips und Kragen. Jede Saison hat hier ihr raffiniertes Menü. Topgeschenk für ganz Liebe: ein Tag als »Sternekoch« mit Blick hinter die Kulissen.
Michael Simon Reis spielt in seiner Küche gern mit bayerischen Referenzen. Das zeitlos-schöne Restaurant im obersten Stockwerk des Modehauses ist einladend, tagsüber genauso wie zum Dinner am Abend.
Der kulinarische Ort zum Verweilen, bevor es hoch hinaus geht. Chefkoch Marcel Tauschek serviert Gourmetlunch für Businesstreffen, Fine-Dining-Dinner in vier und sechs Gängen sowie À-la-carte-Gerichte.
Konstantin Kuntzsch hat sich seinen Lebenstraum erfüllt und gemeinsam mit Florian Mack ein ganz persönliches Fine-Dining-Restaurant eröffnet. Sieben kreative Gänge versüßen den Abend und hallen noch lange nach.
Gourmetmenü oder legeres À-la-carte-Angebot – Küchenchef Hendrik Ketter überzeugt mit kreativen Gerichten in entspannter und schicker Atmosphäre. Regionale und saisonale Produkte stehen im Fokus.
Im 1804 trifft gehobene Küche auf regionale Verantwortung – Lukas Adebahr kocht präzise, saisonal und »from farm to table«. Terrasse mit Blick ins Grüne, Kräuter aus dem Garten und ein Michelin-Stern!
Mit seiner Mischung aus Alt und Neu möchte Chef de Cuisine Mathias Achatz einen Ort schaffen, an dem man das Leben und Essen genießt. Es gibt feine Gerichte aus frischen, saisonalen Zutaten.
Mit raffinierten vegetarischen Gerichten und einem Menü namens »Wirtshaus mal anders« erfüllt sich Andreas Hillejan einen Traum – ländlich-alpine Karwendelküche meets niederrheinische Heimat.
Das Menü beginnt mit hausgebackenem Kartoffelbrot. Die weiteren Gänge bestehen aus Komponenten wie Entenleber-Variationen und Sorbet aus weißem Pfirsich. Gegessen wird in modern-gemütlichem Ambiente.
Am besten Platz in der Egerner Bucht, in der Rottacher Seestraße, verwöhnt das Haubentaucher-Team mit Mittagssnacks, Kuchen und Salaten. Abends serviert die Küche ein viergängiges Überraschungsmenü.
Mitten in der Lindauer Insel-Altstadt verarbeitet Küchenchef Julian Karr frische, regionale Zutaten – besonders kreativ in Special-Menüs zu besonderen Anlässen – ebenso wie edle Zutaten wie Trüffel.
In der Boucherie, zu Deutsch Metzgerei, vereinen sich Daniel Schröders Wurzeln im Metzgerhandwerk mit der Raffinesse französischer Küche. Das schmeckt nach Wild und Schwarzfederhuhn an Lauch.
Hier gibt's kulinarische Kompetenz, gepaart mit einer gewissen Lässigkeit und einer ebenso gemütlichen Atmosphäre. Typisch Chiemgau also – und genauso typisch Michael Schlaipfer. Ein Wahnsinn: der Heilbutt.
Küchenchef Peter Grasmeier stellt seine Gerichte mit viel Gespür zusammen, Gastgeberin Chistina Listl kümmert sich liebevoll um Atmosphäre und Weine. Besonders beliebt ist die Location für Hochzeiten.
Dominik Käppeler kreiert Menüs im Einklang mit den Jahreszeiten und der Region – etwa Entenbrust mit Brioche, Mandarine, Walnuss, Sellerie und Schokolade. Dazu Weine aus dem Libanon und Armenien.
Klar, dass die Sommerwochenenden stets ausgebucht sind: neun Gänge, serviert vom Patron und Winzer Christian Stahl. Schwäbisch-Hällisches Landschwein mit Gewürzbulgur, Lardo mit Schafgarbe – no limits.