"Hunde willkommen" Restaurants in Kanton Luzern
Direkt am See serviert das Olivo mediterrane Küche mit italienischem Akzent. Fisch, Pasta und Antipasti werden mit Blick auf Wasser und Berge zu kleinen Urlaubsmomenten. Eine umfangreiche Weinkarte rundet das Erlebnis ab – Luzern kann hier sehr südlich wirken.
Ein Lunch oder Dinner hier ist ein Erlebnis für Fans von Kunst und Kulinarik. Nicht nur wurde ein Teil des Interieurs per 3-D-Drucker hergestellt, auch die Menüs sind konzeptuell gestaltet. Die Gerichte sehen wunderschön aus und schmecken gleichzeitig auch wunderbar.
Im historischen Maihöfli sorgt Shootingstar Robert Steuri für frischen Wind: Seine Menüs verbinden präzises Handwerk mit feinem Gespür für Aromen, ob klassisch oder vegan. Im stilvollen Altbau wird so innovativ gekocht, dass die Leuchtenstadt kulinarisch aufhorcht.
Nur 20 Plätze bietet die Gourmet-Stube Negral im Klostergasthaus Löwen. Hier wird in intimem Rahmen ein sechs- bis zehngängiges Überraschungsmenü aus regionalen und internationalen Zutaten aufgetischt. Jeder Gang wird begleitet von perfekt abgestimmten Weinen.
In die Küche von Werner Tobler kommt nur frische Ware von ausgesuchten Lieferanten. Beim Kochen lässt er sich nichts vorschreiben, ausser von der Saison. So bewegt sich seine bodenständige Küche irgendwo zwischen Alpenraum und Mittelmeer – Hauptsache, es schmeckt gut.
Klingler's in Luzern ist ein klassisch gehobener Italiener, der viel Wert auf Qualität legt. Am Wochenende erweitert neu Sushi das Essensangebot – eine mutige zweite Handschrift, die jedoch Abwechslung bringt, ohne der Philosophie des Hauses zu widersprechen.
Nadine Baumgartner und Oscar de Matos sind wieder zurück in Luzern und neugieriger denn je. Dass japanische wie spanische Akzente die Speisen beeinflussen, hat sich herumgesprochen. Im Café gibt es nachmittags Kuchen der Sonderklasse, abends mutiert es zur Weinbar.
Alles stimmt hier: der Blick auf Wasser und Berge sowie die mediterrane Küche mit internationalen Akzenten, ob à la carte oder als Drei- bis Sechs-Gänge-Menü. Die kreativen Kreationen überzeugen ganzheitlich. Das Ambiente ist stilvoll, der Service herzlich. Pure Entspannung!
Ein junges Team kocht hier auf hohem Niveau. Zutaten aus der Schweiz und von lokalen Lieferanten sind die Basis für Gerichte mit Kultstatus, etwa die frisch gebackenen Brotlaibe oder der Schweinbauch. Das Überraschungsmenü am Wochenende gibt es auch mit Weinbegleitung.
Abseits der Hauptachsen wird hier gekocht, wie man's heute selten noch erlebt: ohne Getöse, aber mit sicherer Hand und Gespür fürs Wesentliche. Die Küche bleibt bodenständig, lässt aber kleine Ausreisser zu. Ein Ort, der nichts beweisen muss – und genau darin überzeugt.
Urgemütlich sind Beizli, Stübli und Gärtli. Stefan Oberli verwöhnt seine Gäste mit marktfrischen, saisonalen Gerichten und legt dabei grössten Wert auf die Herkunft der Zutaten. Bea Oberli sorgt für die Weinauswahl mit Fokus auf die Spezialitäten aus der Zentralschweiz.
Im Pony wird saisonal und sauber gekocht. Es gibt Terrine, Suppe, Fisch oder Braten, dazu Gemüse aus dem Umland. Im Pavillon sitzt man hell und ruhig, das Beizli nebenan ist kleiner und bodenständig. Im Garten blüht es, die Sicht geht weit übers Luzerner Hinterland.
In der malerischen Luzerner Altstadt wird in der Brasserie Bodu Savoirvivre aufgetischt. Bistroklassiker, Austern und eine Weinkarte, welche die Handschrift eines wahren Connaisseurs trägt, machen diese Adresse zu einer Konstante in der Luzerner Gastrolandschaft.
Das schöne Bistro im Hotel Balm lockt mit einem ansprechenden Lunchangebot und einer hochwertigen Abendkarte. Aus der Küche kommen klassische Gerichte, denen durch das kunstvolle Anrichten und einige besondere Zutaten ein zeitgenössischer Anstrich verliehen wird.
Das Felsenegg empfängt mit verstecktem Garten und charmant-eleganter Stube, mitten in Luzern und hausgemacht‑gemütlich. Mediterran inspirierte, frische Klassiker und saisonale Leckerbissen prägen die Karte. Und dazu eine feine Weinauswahl – ehrlich gemütlich.
Die Linde ist ein Landgasthof wie aus dem Bilderbuch. Die unkomplizierte und herzliche Stimmung ist ein Magnet für Ausflügler und Stammgäste. Neben währschaften Klassikern wird hier Strauss in allen Variationen serviert. Das Fleisch stammt von einer Farm in Müswangen.
In einem stattlichen Dorfhaus nahe Luzern wird gutbürgerliche Küche verlässlich serviert, mit einzelnen überraschenden Akzenten. In Holzstuben oder auf der Rosen-Terrasse nimmt man Platz, wenn man Herz und Handwerk sucht – ohne Stilisierung, dafür mit viel Echtheit.
Am Ufer der Reuss liegt das charmante Restaurant, das seine Gäste mit kreativen Gerichten aus lokalen Zutaten verwöhnt. Für den Hunger zwischendurch passt eine Leberkässemmel mit Kräutersenf perfekt. Dazu noch eine hausgemachte Limonade und der Akku ist wieder geladen.
Die schöne Herrschaftsvilla über dem See bietet den idealen Rahmen für ein feierliches Essen. Es gibt eine klassische Küche im modernen Gewand. In die Pfannen und auf den Grill kommen Fische aus dem Vierwaldstättersee und Gemüse und Fleisch von lokalen Produzenten.
Im grottino1313 gibt es kein Kopfzerbrechen über die Karte – denn es gibt schlicht keine. Stattdessen landen Schüsseln voller Antipasti, Pasta und Co im Tavolata-Style mitten auf dem Tisch. Viel Holz, Kerzenlicht und ein knisternder Kamin: Luzern oder doch Toskana?