"kinderfreundlich" Restaurants in Niederösterreich
Ein Familienbetrieb mit hohem Qualitätsanspruch und glänzendem Auftritt: Edle Produkte wie Austern und Angus-Beef zeugen von feinem Geschmack – und die Weinauswahl ist ebenso treffsicher wie exquisit.
Oswald Topf – der Name ist Programm. Mit Feinsinn und Gespür für Aromen komponiert er Feinschmeckermenüs, die sich lesen wie kulinarische Liebeserklärungen. Küche aus Österreich, aber auch aus aller Welt!
Eine malerische Residenz mit kulinarischem Anspruch: Schneckensuppe und Tafelspitz stehen für regionale Klasse. Zum Abschluss darf sie nicht fehlen: die Marille, in all ihren köstlichen Variationen.
Eine wechselnde Karte mit Fleisch, Fisch, Vegetarischem und sogar Veganem sorgt für Spannung. Papas Lieblingsspeise, der Zwiebelrostbraten, bleibt als Klassiker fix. Desserts haben großen Stellenwert!
Mit Bärlauch, Spargel, Wild und Kürbis kocht man sich hier genussvoll durch die Jahreszeiten. Die handgerollten, köstlichen Marillenknödel haben das ganze Jahr Saison. Ein echter Familienbetrieb!
Haus-Cordon-bleu und der Zwiebelrostbraten sind unverrückbar, ansonsten peppt Christoph Puchegger das Menüangebot gerne auf: Miso, Pak Choi oder Petersilöl treffen auf Landgasthaus-Charme – großartig!
Die Harthallers lieben ihre Region! Frischer Fisch aus heimischen Gewässern steht im Mittelpunkt. Noch besser schmeckt's mit Blick aufs Wasser – die Ernsthofner Flusskrebssuppe ist vorzüglich.
Ein Gasthaus der alten Schule: Das Gulasch ist vom Wadschunken, das Schnitzel ist souffliert – wie es sich gehört. Hausgemachte Mehlspeisen sind ein Muss! Echt, wienerisch und wunderbar bodenständig.
Die Wagner-Brüder holen aus Küche und Keller das Maximum heraus: überwiegend klassisch wie Kalbsschnitzel in Schmalz, aber mit Oktopus-Club-Sandwich und Makrele mit Kimchi auch überraschend exotisch.
Das Panorama ist nur das i-Tüpfelchen eines außergewöhnlichen Erlebnisses, das alle Sinne verwöhnt. Die Karte nimmt die Gäste mit auf eine Reise durch die Wachau – eine, die man am liebsten verlängern würde.
Gourmettreffpunkt im historischen Melker Ortskern. Die Küche ist klassisch verankert, aber bei den Austro-Tapas zeigt man Mut: Karfiol süßsauer mit Miso-Mohn-Mayo und Pistazien ist Kreativität pur.
Pferde, Fairways und gute Küche: Das Gesamtkonzept macht's am Richardhof, nicht nur beim beliebten Brunch am Sonntag. Knödel-Trilogie‑– auch vegetarisch zu haben – trifft auf Backhendl und Buchteln.
Ein Ausflug zum Bonka lohnt immer: Zwischen Wald und Wirtshausduft wartet ehrliche Küche mit Geschichte. Der Schweinsbraten kommt aus dem Holzofen, der Apfelstrudel nach Oma Bonkas Traditionsrezept.
Hier steht der Chef selbst am Herd: Wolfgang Pillgrab kocht beim Chef’s Table live vor den Gästen und serviert ein Mehrgängemenü voller Spannung. Mittwochs duftet es nach frisch gebratenen Ripperln.
Im klassischen Wienerwaldstil gebaut, ist der Waldhof seit fast 100 Jahren gelebte Wirtshausgeschichte. Legendär sind die nach Wunsch marinierten Ripperl oder – wie früher – der Grillteller.
Kultlokal mit einem Sammelsurium an skurriler, überladener Deko – Staunen garantiert! Umso ruhiger wirkt die Karte mit regionalen Klassikern. Der Hausklassiker: Tafelspitz. Ein amüsantes Ausflugsziel.
Zwischen Wald und Wiese ein kulinarischer Knotenpunkt: deftige Waldviertler Klassiker, frische Mehlspeisen. Mohn in all seiner Vielfalt und als roter Faden auf der Karte – vom Strudel bis zum Knödel.
Im Fontana trifft italienisches Dolce-Vita-Feeling auf stilvolles Klubambiente. Antipasti, Pizza, Tiramisu und Aperol – Genuss im Grünen, auf der traumhaften Terrasse mit Seeblick statt Meerblick.
Wer sitzt nicht gern im schattigen Kastaniengarten mit Blick aufs Wasser? Gehobene regionale Küche mit internationalen Ausflügen. Für Naschkatzen sind die Marillenpalatschinken der sonnige Höhepunkt.
Hier wird Kulinarik zur Bühne: Küchenchef Matthias Ambrozy überrascht mit Menüs, die ständig neu kreiert werden. Jedes Gericht ist optisch ein kleines Kunstwerk auf dem Teller. Sensationelle Steaks!