"Lieferservice" Streetfood-Lokale in Köln
Für die knusprigen, in Handarbeit hergestellten Sauerteigpizzen der Double-Zero-Boys dürfen es gerne auch mal zwei Cheat Meals pro Woche sein – am liebsten mit scharfer Salami, Chili-Honig, Basilikum und Mozzarella. Auch die Detroit-Pizza schmeckt einfach verboten gut.
Connaisseur-Köfte, Deluxe-Falafel-Baguette und Tiptop-Kebap-Sandwich am südstädtischen Friedenspark. Nach vielen Jahren Freiluftverzehr ist der supersympathisch geführte Grillwagen zu einem kleinen, ambitionierten Imbissrestaurant gewachsen – «Gourmet» trifft es gut.
Freddy’s fulminante Burger gehören zur Domstadt wie der Hunger nach dem dritten Kölsch. Buns, Patties, Toppings: alles top. Dazu die hausgemachten Saucen. Der »Köllefornia« kommt mit Cheddar, Avocado, Süßkartoffelfritten, Chipotle-Mayo und natürlich Spiegelei – sunny side up!
Neun Jahre Green Falafel, Nahostkost-Lunch und Hummus der Woche im Rathenauviertel: Hip Hip Hurra! Das mit cremigem Tahini und bestem Olivenöl verfeinerte Kichererbsenmus ist in Sachen Seidigkeit einfach ungeschlagen. Vor allem die Gemüse-Toppings haben echtes Love-Potenzial.
Just another »Best Döner in town«? Hier hat man ein Auge auf jedes Detail: knuspriges, selbst gebackenes Brot, hausgemachte Soßen, Zutaten frisch vom Markt und ein täglich frisch gesteckter, saftiger Spieß – halb Kalb, halb Lamm, nach Familienrezept gewürzt und mariniert.
Außen herrlich knusprig, innen fluffig-zart: So gehen echte belgische Pommes, egal ob normal, Spezial oder als Jalapeño-gepimpte Chili-Cheese-Fries. Das Saucen-Menü ist fast so lang wie die To-do-Liste nach dem Wochenende – abarbeiten macht hier allerdings Spaß.
Kölns Ruf als nördlichste Stadt Italiens wird hier schlagkräftig untermauert – mit einem Cornicione wie aus dem Bilderbuch. Der charakteristische, luftige Rand gehört zur echt neapolitanischen Pizza so fest dazu wie ein geschmackvoller, weicher Boden und ein Belag, der überzeugt.
Hier hat sich ein deutsch-kanadisches Paar den Traum vom veganen Fast-Casual-Restaurant erfüllt. Und der geht auf – genauso wie die kreativ belegten, locker-flockig-knusprigen Pizzen, die auch Nicht-Veganer überzeugen. Der vegane Käse und die Saucen entstehen im Haus.
Smashburger? Müssen draußen bleiben. Seit 2014 werden hier richtig gute Classics gegrillt – frische Zutaten, saftiges Fleisch, voller Geschmack. Der Salat knackig, die Brioche-Buns hausgemacht, die Pommes handgeschnitzt mit Schale. Klingt unspektakulär, überzeugt zuverlässig.
Neapel liegt in Köln – zumindest, wenn der Ofen glüht. Hier werden echte Gourmet-Pizzen geschmiedet: Klassiker, ja, aber auch «Carbonara», «Tartufo» oder «Porcini» mit Speck, geräuchertem Mozzarella und Steinpilzcrème. Platz lassen für das frittierte Fingerfood!
Hier wird Pizza ernst genommen – Geschmack fängt schließlich mit der Qualität der original italienischen, regionstypischen Zutaten an. Neben fluffig-knusprigen Premiumpizzen in verschiedenen Variationen punkten auch die frittierten Reisbällchen als «Tris di Arancini Mignon».
Shaanxi-Küche für Fortgeschrittene am Kölner Friesenplatz. Die Biang-Biang-Nudeln mit Schweinerolle und geheimer Haussoße sind außergewöhnlich gut, ebenso die handgemachten chinesischen Burger – wahlweise mit Rind, Hähnchen, Schwein, Tofu oder knuspriger Ente gefüllt.
Fans schwören auf das selbst gemachte, im Steinofen erwärmte, außen krosse, innen fluffige Brot: 1A-Trägermedium für die außergewöhnlich gute Fleisch-Salat-(Gemüse)-Ratio – unbedingt Gemüse-Döner! – und die handfesten Saucen. Extrapunkte für den supernetten Service.
Leicht eingedeutschtes American-BBQ- und Sandwich-Imbisslokal in einer alten Metzgerei: Stehtische only. Neben den prunkvoll belegten Carb-Bomben stehen Buffalo Chicken Wings, Ribs, Brisket und Pulled Pork auf dem Programm, außerdem Mac ‚n‘ Cheese mit diversen Toppings.
Vegane Wohlfühlküche im Belgischen Viertel mit zweitem Standort am Kleinen Griechenmarkt. Thu Khuê Phams biozertifizierte Kost verzichtet auf Fleisch, Fisch, Geschmacksverstärker und künstliche Zusatzstoffe, nie auf Geschmack. Bowls, Currys, Sommerrollen – frisch und durchdacht.
Qualitätsorientiertes Lokal mit traditioneller wie moderner japanisch-koreanischer Küche. Das Spiel mit Kontrasten gehört hier zum Programm: Sashimi-Purismus trifft auf Special-Roll-Ambition, crunchy Garnelen-Tempura auf zarten Kimchi-Tofu, Deep-Fried-Makis auf Nigiri-Präzision.
Pflichtadresse für Wings-Liebhaber – egal, ob aus antibiotikafreiem Maishähnchen oder mariniertem frittiertem Tofu. Dem Chef gelingt das Kunststück, immer und überall mit Herz dabei zu sein. Auch Pommes, Coleslaw, Würze, Marinaden und Dips überzeugen auf ganzer Linie.
Vom pinken Foodtruck an den Rhein – und der Anspruch ist geblieben. Im farbenfrohen Gute-Laune-Setting werden handgeschmiedete Tacos, Quesadillas, Ceviche, Palomas und Margaritas serviert. Kein Tex-Mex, keine Kompromisse. Die gemischte Taquiza für zwei zeigt, was die Küche kann.
Heiß geliebte neapolitanische Pizzeria – acht Jahre am Hansaring, jetzt mit optischem Mega-Upgrade und Außenterrasse am Severinswall. Die Pizzen kommen aus einem elektrischen Profi-Pizzaofen, die Karte wurde erweitert. Frittierte Spezialitäten gehören weiterhin zum Programm.
Populäres Grillrestaurant mit hoher Döner-Kompetenz und ernst zu nehmenden Portionen. Kebab, Spießgerichte, gemischte Platten und Co. zeugen von echter Expertise, dazu gibt’s knuspriges Brot und frisches Gemüse, als Abschluss Künefe und einen kräftigen türkischen Tee.