Streetfood-Guide: Die besten vegetarischen & veganen Adressen in Hannover
Vegan. Regional. Saisonal. Was sich die Betreiber des Lokals auf die Fahne geschrieben haben, ist tatsächlich noch Neuland. Doch der ausgebildete Koch Florian Skupski schafft es immer wieder, auch Sandwiches, Omelettes oder Waffeln ohne tierische Erzeugnisse gut zuzubereiten.
Backfisch mit Kartoffel-Gurken-Salat, Rinderfrikadellen mit Rahmkohlrabi oder Caprese-Stullen: Im Zurück zum Glück regiert eine Wohlfühlküche, die das Stammpublikum immer wieder anlockt. Bei der Warenbeschaffung achtet das zertifizierte Biorestaurant auf Region und Saison.
In dem mitunter profiliertesten vegan-vegetarischen Bistro der Stadt trampelt man mit Gerichten wie Black-Bean-Burgern zwar auch auf üblichen pflanzlichen Angebotspfaden, aber beschreitet mit Ofen-Rotkohl mit Feta und Süßkartoffel-Hummus auch Wege eigenständiger Gemüseküche.
Sympathischer Laden auf der bekannten Limmerstraße. Hier stehen auch gerne mal Eltern mit ihren Kindern in der Schlange. Das liegt an der Hülle und Fülle an kreativ zubereiteten Crêpes, Waffeln und Pancakes – sogar die Mehlsorten lassen sich auswählen. Eis gibt es ebenfalls.
In dem Imbiss – in dem bis ins Jahr 2024 buddhistische Mönche und Nonnen fleischlos gekocht haben – gab es einen Betreiberwechsel. An der Küchenausrichtung hat sich nichts geändert: Vegane vietnamesische Küche steht im Fokus. Schmeckt gut! Das Flair ist spartanisch.
Das nett eingerichtete Lokal befriedigt die Gelüste nach pflanzlichem Fast Food. Die Gerichte punkten auch preislich, kein Burger reißt die 10-Euro-Marke. Gewirtschaftet wird allerdings mit viel Fertigware. Die Qualität auf dem Teller ist dennoch besser als bei den Ketten.
Im Hiller mischen sich Überzeugung und Küche: Es wird pflanzlich gekocht. Von diesem Ausgangspunkt geht die Schere stilistisch auseinander. Da stehen Bruschetta neben Weinblättern, Orient-Asia-Bowls neben Semmelknödeln mit Pilzen. Das Augenmerk liegt auf Mittagsbuffets.
Tofu, Papaya, Mango: Die Worte auf dem Internetauftritt über »frische, regionale Zutaten« sollte man nicht auf die Goldwaage legen. Dennoch gibt es noch nicht allzu viele Lokale, die sich der veganen Küche verschrieben haben, weswegen das Lokal gerne besucht wird. Qualität: okay.