"Vegetarisches Angebot" Restaurants in Berlin
Ein Besuch im Facil ist ein Komplettpaket: Der Gastraum strahlt durch den Blick auf die grüne Terrasse Ruhe aus, die Küche von Michael Kempf entführt auf eine kulinarische Reise der Extraklasse.
Sebastian Frank verbindet im Horváth in Kreuzberg seine österreichische Heimat mit einer Portion Kreativität. Regionale Zutaten stehen im Vordergrund, die meisten Gerichte sind vegetarisch.
Vegane Tapas um die Ecke gedacht: Neben spanischen Klassikern wie Patatas bravas und Pimientos werden hier auch aufregende Fusion-Kreationen wie Mapo-Tofu-Lasagne oder Cashew-Ricotta serviert. Dazu leckere Drinks und ein fröhliches Ambiente. Immer einen Besuch wert!
Die Stuckwand von Bildhauer Richard Bieber ist das visuelle Herzstück des Restaurants in Wilmersdorf. Kulinarisch wartet Chef Stephan Garkisch mit drei verschiedenen, sterneprämierten Menüs auf.
Acht Stockwerke über der Potsdamer Straße, Panoramablick über Berlin und eine ehemalige Club-Etage, die für Fine Dining eigentlich zu groß und zu laut ist. Das »Golvet« hatte es nie leicht: zu viel Raum, zu viel Fluktuation in der Küche, zuletzt ein Chef, der mit großem Selbstbewusstsein und noch größeren Menüpreisen kaum wahrgenommen wurde. Wer das weiß, betritt den Fahrstuhl nach oben mit einer gewissen Skepsis. Und verlässt das Restaurant vollkommen anders gestimmt. Nicholas Hahn steht seit Februar am Herd, und es dauert keine zwei Gänge, bis klar ist, was seine Ambitionen sind. Als Gemüsekoch bekannt, macht sein Menü deutlich: Das war immer nur ein Teil seines Könnens. Er kocht Gemüse auf einem Niveau, das in der Stadt seinesgleichen sucht, aber eben auch Wachtel, Garnelen und Zander mit derselben Präzision. Das »Golvet« erreicht damit ein kulinarisches Niveau, das es so noch nicht hatte. Das Paprikatatar mit Paprikaeis und Jalapeño-Jus hat die Konsistenz von Fleisch und die Qualität eines Gerichts, das man nicht vergisst. Die dekonstruierte Baiser-Pizza klingt nach Instatrend, schmeckt aber gewaltig nach Können. Und die Wachtel: glasierte Keulen, soufflierte Brust mit Trüffel, eine gefüllte Spitzmorchel, dazu ein Blaubeerpüree, das man so nicht erwartet und sofort vermissen würde. Sommelier Andrea Agosta hat eine Weinkarte von enzyklopädischer Tiefe zusammengestellt, etwas üppiger als nötig. Was noch fehlt, ist eine alkoholfreie Begleitung, die Hahns Spiel mit Aromen weiterdenkt. Vier Gänge für 110 Euro, sieben für 185 Euro: nicht gerade günstig, aber gemessen an dem, was Hahn auf den Teller bringt schwer zu beanstanden.
Modern-französische Sterneküche mit asiatischen Einflüssen trifft hier auf nachbarschaftliche Atmosphäre. Die Weinkarte listet über 300 Spitzenweine aus Frankreich und Deutschland.
Andreas Sauls Acht-Gänge-Menü entführt auf eine Entdeckungsreise durch die moderne französische Fine-Dining-Küche. Dabei bleibt das Bandol aber stets zugänglich und setzt auf eine entspannte Atmosphäre.
In einem Berliner Hinterhof befindet sich eine Institution des vegetarischen und veganen Fine Dinings. Für pflanzliche Kreationen der Extraklasse ist das Cookies immer einen Besuch wert.
Dieser Imbiss auf der Kastanienallee serviert indisches Streetfood mit mexikanisch-italienischem Einschlag. Hier kommen Naan-Pizzen und Naan-Quesadillas, Currys und mexikanische Dips auf den Tisch – perfekt zum Teilen! Im Sommer lockt ein schöner Freisitz. Nur Barzahlung.
Küchenchef und Inhaber Arne Anker präsentiert in seinem Gourmetrestaurant eine saisonale Küche mit Topprodukten aus der Region und dem gekonnten Einsatz erfrischender Säure und ausgesuchter Kräuter.
Wo früher getanzt wurde, wird heute geschlemmt: In einem ehemaligen Club serviert die Crew des Crackers heute sexy Klassiker wie Rindertatar und aufregende Kreationen aus der vegetarischen Küche.
Direkt am Gendarmenmarkt kocht Küchendirektor Florian Glauert Fine-Dining-Gerichte ebenso wie einfachere Speisen. Das Heritage erinnert an eine moderne Brasserie mit guter, ungezwungener Atmosphäre.
Im India Club wird nordindische Küche auf Spitzenniveau serviert. Im bunten und gemütlichen Restaurant im Hotel Adlon kocht Küchenchef Manish Bahukhandi rustikale und raffinierte Gerichte.
Im Einklang mit den Jahreszeiten stehen die Menüs im Restaurant Jungbluth. Koch und Inhaber André Sawahn legt den Fokus bei ihren leckeren Gerichten auf marktfrisches Gemüse.
Im kleinen, ungezwungenen Restaurant auf der Oderberger Straße kocht Marcel Hertrampf eine moderne Fusionsküche, während seine Schwester Miriam als Gastgeberin für gute Atmosphäre sorgt.
Beim Genuss eines der drei authentisch-koreanischen Menüs mit Fisch, Fleisch oder Gemüse sitzen Gäste an der schicken Theke inmitten des Restaurants. Dazu wird Tee oder Wein gereicht.
Für ein pflanzenbasiertes Fine-Dining-Erlebnis sorgen Josita Hartanto und ihr Küchenteam im Lucky Leek. Auf der Speisekarte stehen moderne, vegane Gerichte. Das Ambiente ist schlicht, aber gemütlich.
Im schicken Ambiente der Torstraße gibt es hier alles, was man an der österreichischen Küche liebt: Schnitzel, Knödel, Tafelspitz, Kaiserschmarren und sogar ein Sorbet vom Almdudler.
Im Barra wird außergewöhnliche Produktküche zum Teilen angeboten. Dabei kommen pflanzliche Zutaten wie Pfifferlinge oder Shiso genauso zur Geltung wie Wolfsbarsch und Schweinebauch.
Im schlichten Ambiente mit Liebe für Details dreht sich im Lokal in Mitte alles um lokale und saisonale Produkte. Daraus entstehen Gerichte, die unterschiedliche kulinarische Einflüsse verbinden.