"Warme Speisen" Streetfood-Lokale in Nordrhein-Westfalen
Spanisch-mallorquinische Tapas- und Genussküche im Andreasquartier. Der traumhafte Innenhof verspricht genussvolle Sommernächte. Für mediterrane Leichtigkeit sorgt die Speisekarte: Knoblauchgarnelen, Pa amb Oli, Croquetas, gegrillter Oktopus, Presa Ibérica und vieles mehr.
Kreativ interpretierte peruanische Fusionsküche im Belgischen Viertel – ideal zum Teilen. Thunfisch-Ceviche, Rinderherzspieße, Lomo Saltado, Steak und Co. kommen in Sharinggröße auf den Tisch, der Pisco Sour dazu ist Pflicht. Schade dagegen: Die Karte bewegt sich nicht.
Knuspriges Fried Chicken in drei Schärfegraden: »mild«, »really hot« und »afterlife«. Tolle Craftbier-Auswahl. Mixed Pickles und Coleslaw fungieren als knackig-frischer Löschzug. Wer eine Abwechslung vom Crunch braucht, ordert die Mac & Cheese als süffig-cremigen Konterpart.
Straight-Edge meets Gyros-Kompetenz – seit über zwanzig Jahren konsequent vegan. Plantbased Schnitzel, Currywurst, Fish and Chips und Co. treffen in dieser Kalker Kultkneipe auf punkrockige Optik. Highlight: der ethisch korrekte Taxiteller. Natürlich sind da echte Taxis drin!
Geschmacks-Igel und Comfort-Zone-Esser dürfen gerne zu Hause bleiben: Das Great Wall macht vor allem mit Gaumenabenteurern Spaß. Entenzungen und Schweineohren sind ein sanfter Einstieg, Fortgeschrittene wählen Pansen und Quallensalat. Natürlich geht es auch ganz schlicht.
Besitzerin Xue Bai träumte lange von einem Restaurant, in dem es schmeckt wie zu Hause in Chongqing – und eröffnete es kurzerhand selbst. Ihre würzigen Nudelsuppen und Maultaschen mit Chiliöl sind stadtweit bekannt. Ein echter Geheimtipp dagegen: die Spieße im Dreierpack.
Im obersten Stockwerk des 25hours Hotel hat man nicht nur einen schönen Blick auf die Stadt, sondern kann sich auch im Balagan-Stil durch die Karte essen. Insbesondere die Vorspeisen – Baba Ghanoush, gegrilltes Artischockenherz mit Labneh, levantinisches Beef-Tatar – überzeugen.
Zehn Jahre Phở und Bánh Mì in Köln – happy birthday, 1980! Längst ist das liebevoll betriebene Café hinter dem Neumarkt zu einer Institution für hausgemachte Reisbandnudelsuppe und vietnamesische Sandwiches geworden – vor allem mit geschmorten Ochsenbäckchen eine Wucht.
Inhaber und Sushimeister Takusaburo Arakawa braucht weder Trends noch Crunch noch Mayonnaise, um Stammgäste und Traditionalisten zu überzeugen. Seit 38 Jahren hat sich in dieser Kölner Institution verblüffend wenig geändert – allenfalls ein klein wenig die Qualität.
Cocktailbar mit Rahmenprogramm: Ganz schön smart. Bei der Konzeptfindung hat sich das Team um Little-Link-Boss Stephan Hinz von der traditionellen japanischen Kneipenkultur inspirieren lassen – nur dass hier farblich wie stilistisch alles ganz schön knallt.
Biang-Biang-Nudeln, live gezogen – angemessene Breite, gute Bissfestigkeit. Geschmortes Rindfleisch und Rinderrippe sind butterzart, Vegetarier und Veganer werden mit Aubergine und Tofu glücklich. Fast-Food-Flair und Selbstbedienung: Hier steht das Essen im Vordergrund.
Das Original aus Köln. Die Formel Hefe, Wasser, Mehl und Salz sorgt seit über zehn Jahren für sehr solide bis hervorragende Pizzen nach neapolitanischer Art – mit gleich drei Filialen. Klassiker wie Hellboy oder Speckenwolf werden um kreative Toppings und kleine Snacks ergänzt.
Premium-Burgerladen mit Kultstatus, auch wenn der Hype und Glamour vergangener Zeiten nicht bei jedem Burger der Woche wieder aufpoliert werden kann. In Sachen Fleischqualität macht man hier dagegen nach wie vor keine Kompromisse. Es muss nicht immer ein Smashburger sein!