Eistee selber machen: Erfrischung für heiße Tage
Mit selbstgemachtem Eistee holen Sie sich den Sommergenuss direkt nach Hause!
Wenn die Temperaturen steigen, gibt’s kaum etwas Besseres als ein Glas gut gekühlten Eistee. Aber statt zur Flasche aus dem Supermarkt zu greifen, lohnt es sich, die eisgekühlte Erfrischung selbst zu machen. Mit wenig Aufwand, ganz nach dem eigenen Geschmack und garantiert ohne künstlichen Schnickschnack.
Warum Eistee selbst machen?
Der größte Vorteil ist, dass man genau weiß, was drin ist. Kein übermäßiger Zuckerzusatz, keine Aromastoffe oder Konservierungsmittel. Außerdem kann man mit verschiedenen Teesorten, Früchten, Kräutern und Süßungsmitteln experimentieren – ob klassisch mit Schwarztee und Zitrone oder sommerlich mit Pfirsich, Minze oder Beeren.
Welcher Tee eignet sich?
Fast jede Teesorte lässt sich als Grundlage für Eistee verwenden. Für den Klassiker empfiehlt sich Schwarztee, weil er kräftig und leicht herb ist. Wer es milder mag, greift zu grünem Tee oder Früchtetee. Auch Kräuter wie Pfefferminze oder Zitronenverbene bringen Frische ins Glas.
Tipp: Grünen Tee am besten nur 2 bis 3 Minuten ziehen lassen, damit er nicht bitter wird. Schwarztee kann etwas länger ziehen.
Rezept: Klassischer Zitronen-Eistee
Zutaten für ca. 5 Gläser:
- 2-3 Beutel Schwarztee
- 1 l Wasser
- 2 Bio-Zitronen
- 2 Esslöffel Honig oder Ahornsirup (nach Geschmack)
- Eiswürfel
- Frische Minze zum Servieren
Zubereitung:
- Wasser aufkochen und die Teebeutel ca. 5 Minuten ziehen lassen.
- Den Tee abkühlen lassen und den Saft der Zitrone hinzufügen.
- Nach Geschmack mit Honig oder Ahornsirup süßen und ca. 2 Stunden kaltstellen.
- Vor dem Servieren mit Eiswürfeln und frischer Minze anrichten.
Abwechslung gefällig?
- Pfirsich-Eistee: Reife Pfirsiche in Spalten schneiden und mitziehen lassen oder pürieren und unterrühren.
- Beeren-Eistee: Tiefgekühlte Beeren ins Glas geben. Sie kühlen und aromatisieren zugleich.
- Gurken-Zitronen-Eistee: Besonders erfrischend an heißen Tagen.