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Kein Ende des Gastrosterbens in Sicht: »Traunzeit – Das Café am Fluss« muss schließen

Nach rund sieben Jahren muss das Restaurant seine Türen für Gäste schließen.

Nach wie vor hält das Gastro-Sterben die kulinarische Welt fest im Griff, denn die Herausforderungen, mit denen die Gastronomie derzeit konfrontiert ist, sind deutlich spürbar. Faktoren wie steigende Mieten und hohe Betriebskosten oder etwa der Wettbewerb mit großen Ketten und Online-Lieferdienste tragen dazu bei, dass viele lokale Betriebe immer stärker unter Druck geraten. Auch der oft erwähnte Fachkräftemangel innerhalb der Gastrobranche verschärft die schon angespannte Lage in dem Bereich zusätzlich. Nun muss auch in Oberösterreich ein weiteres Lokal den Betrieb einstellen – und das nach fast sieben Jahren im Geschäft. Für den bekannten Frühstück-Hotspot »Traunzeit – Das Café am Fluss« ist, wie es nun heißt, Schluss.

Aus und vorbei

Das Frühstückslokal wurde seit 2017 von Miriam Faber unweit vom Messegelände an der Traun geleitet. Wie sie im Gespräch mit den Oberösterreichischen Nachrichten erzählt, freute sich die Gastronomin bis zuletzt über die zahlreichen Gäste, trotzdem hat es am Ende scheinbar nicht gereicht.

Das tatsächliche Aus des Frühstückslokals hat aber mehrere Gründe: Von defekten Geräten bis hin zu immer weiter auftretenden Investitionen sowie einem anstehenden Umbau. »Ich habe meine Tätigkeit, das Traunzeit und unsere Gäste wirklich geschätzt. Doch letztendlich hat sich die Rechnung nicht ausgezahlt«, erklärt die Gastronomin im Gespräch mit dem Onlinemedium.


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Redaktion
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