Restaurant- & Gasthausguide Deutschland 2024: Die besten Restaurants in Düsseldorf
Düsseldorfs hochkarätigster Japaner setzt bis heute Maßstäbe in Sachen Exzellenz und Perfektion. Dabei begeistert insbesondere die elegante Fusion von japanischem Purismus mit europäischer Hochküche.
Erstklassige Zutaten sind das Steckenpferd von Küchenchef und Patron Dany Cerf. Zusammen mit Nicole Bänder serviert der Schweizer seinen Gästen eindrucksvolle Genussreisen, ob im Menü oder à la carte.
Hochästhetisches japanisches Casual Fine Dining im Kaiseki-Stil. Das traditionelle Konzept eines mehrgängigen, leichten, zur Teezeremonie eingenommenen Menüs wird durch den Weingenuss aufgeweicht.
Geschmackvolles Setting, aufmerksamer Service, schöne Weinkarte, besondere Produkte, gelungene Kombinationen: Patronin Agata Reul und Küchenchef Marcel Förster wissen, wie man Gäste glücklich macht.
Egor Hopps ausgefeilte Gourmetküche erhält durch die Lage im Untergeschoss eines Edel-EDEKA ein außergewöhnliches Podium. Seine Kreationen sind kleine Meisterwerke aus Kontrast und Harmonie.
Kräftige Wirtshausküche mit raffinierten Ideen. Wer sich von Schmarren und Schnitzel lösen kann, sollte unbedingt das Kalbstatar mit ungestopfter Entenleber und Dattelmarmelade probieren.
Seit fast fünf Dekaden wirkt und werkt Altmeister Jean-Claude Bourgueil im schönen Kaiserswerther Backsteinhaus. Seine pointierte Haute Cuisine wirkt in ihrer klaren Ästhetik überraschend modern.
Im dritten Restaurant von Meisterkoch und Multi-Gastronom Yoshizumi Nagaya geht es herrlich lässig zu. Im Fokus stehen Wein, Sushi und kleine Speisen wie Hamachi-Carpaccio oder Austern mit Yuzu-Sauce.
Daniel Dal-Bens produktverliebte Gourmetküche zaubert selbst verwöhnten Genießern ein Lächeln ins Gesicht. Seine Menüs verbinden Burgaud-Ente, Rebhuhn-Tortellini und Hechtklößchen mit Gurke und Mohn.
Tobias Rocholl ist nicht nur ein Meister seines Fachs, sondern beweist auch eine ruhige Hand an der Pinzette. Seine aus vielen Komponenten aufwendig arrangierten Gerichte wirken wie gemalt.
Patrick Zielonka und Svetlana Dunets sorgen für echtes »Zu Gast bei Freunden«-Feeling. Die Menüs »Veggie« und »Gourmet« sind fair bepreist – oder man wählt à la carte. Die Weine dazu kommen aus Frankreich.
Szenetreff für alle, die gern essen, trinken, feiern und gesehen werden. Zum Konzept gehören ein Club und eine Bar. Entsprechend ist die Karte: Caramelle mit Trüffel, Lachs mit Süßkartoffelpüree.
In der Gourmetbrasserie des Luxushotels Breidenbacher Hof setzt Philipp Ferber auf eine verblüffend nachhaltige, weil höchst regionale Küche bei gleichbleibender internationaler Grandezza.
Zehn Jahre kocht Alexandre Bourgueil, Sohn von Sternekoch Jean-Claude Bourgueil, nun schon im eigenen Bistro mit dem selbstironischen Namen. Tolle Weinkarte, fabelhafte Genießerküche à la française.
Gastgeber Michelangelo Saitta weiß, wie man Weinaficionados berührt. Sein Gourmetlokal ist ein Garant für vinophiles Glück, das sich bei Rindercarpaccio oder Steinpilzrisotto sogar noch potenziert.
Exklusiv designtes Restaurant am Medienhafen. Hier genießt jeder nach seiner Fasson: tolle Cuts, fangfrischer Fisch, Raw Bar und vieles mehr. Zur Meeresfrüchteplatte passt ein Döschen Kaviar.
Im 400 Jahre alten, gepflegten Stadthaus mit beeindruckender Kassettendecke wird gehobene Brasserieküche aufs Schönste zelebriert: von Hummer mit Artischocke bis Kalbsleber mit Kartoffelmousseline.
Zu Hause bei Freunden – so fühlt sich ein Besuch bei Daniel Baur und Olga Jorich an. Während er in der Küche an Oktopus-Carpaccio oder Okonomiyaki feilt, findet sie garantiert den dazu passenden Tropfen.
Der Mix aus Tagescafé, Patisserie, Bar und marktfrischer Bistroküche ist so unwiderstehlich, dass man hier – den dicken Weinkartenwälzer zum Studieren auf den Knien – ganze Tage verbringen kann.
Im historischen Gasthaus mit jahrhundertealtem Dekor hat zeitgemäßer Genuss einen ebenso hohen Stellenwert wie Tradition. Bei Senfrostbraten mit Püree oder Saiblingstatar mit Sojamayo lässt es sich leben.
Die Lage an Düsseldorfs prominentester Adresse verpflichtet zu einer gewissen Extravaganz. In geschmackvollem Ambiente werden etwa Étouffée-Taube mit Trüffel oder Königsberger Klopse mit Kaviar serviert.