Almhütten mit "Übernachtungsmöglichkeit" in Österreich
Tradition wird hier mit kreativen Ideen (Almtapas!) aufs nächste Level gehoben. Wild zeigt sich von seiner besten, auch modernen Seite, etwa als Wildleberkäse oder Burger mit Pulled Hirsch. Bei den Sieben-Gänge-Gourmetabenden bewegt sich die Almküche elegant in Richtung Fine Dining.
Bodenständig, aber nie langweilig: Die Küche zeigt sich traditionell und regionstypisch, mit viel Gespür für Qualität. Hausgemachte Mehlspeisen dürfen natürlich nicht fehlen. In der gemütlichen Stube wird’s am Kachelofen besonders heimelig, die Plätze sind schnell besetzt!
Kaspressknödel, würziges Gulasch, luftiger Kaiserschmarrn – hier kommt »The best of« Tiroler Küche auf den Tisch. Dazu ein Panorama, das einem das Herz aufgehen lässt. Nach ausgiebiger Wanderung oder einem Skitag der perfekte Ort zum Ankommen, Durchatmen und einfach gemütlich Genießen.
Atemberaubend die Umgebung, grandios die Lage auf 2.385 Metern zwischen Lünersee und Schesaplana, und ausgezeichnet die „Hüttenküche“ vom Palüder Suppentopf bis zur berühmten Topfenlasagne von Wirt Christian Beck. Und hier zu übernachten gehört ohnehin zu den schönsten Abenteuern.
Mitten im Grünen, umgeben von Almwiesen und Bergwelten, ziehen mit etwas Glück sogar Gämsen vorbei – hier scheint die Welt noch in Ordnung. Die Küche überzeugt mit Topqualität aus der unmittelbaren Region: Forellen frisch aus dem Gebirgsbach und herausragende Wildgerichte.
Wer den Traunstein nicht kennt, kennt das Salzkammergut nicht. Oft wird das Leuchten des Stoas am Nachmittag von unten bestaunt. Schöner ist es, tagsüber hinaufzuwandern. Bergerfahrung und gute Kondition sind erforderlich. Die Belohnung wartet auf der Gmundner Hütte: Genuss pur.
Panoramablick, Bergsee, urige Hütte – mehr braucht es nicht, denn das Setting spricht für sich. Die Küche bleibt bodenständig, mit bewährten Rezepten und Gerichten, die der Seele guttun. Kleine, feine Karte, abends in drei Gängen aufgekocht, und am Morgen geht’s genussvoll weiter.
»Angelehnt« an einen kleinen Felsen auf einem aussichtsreichen Kamm in der Buchsteingruppe im Nationalpark Gesäuse liegt auf einer Höhe von 1544 Metern die 1885 erbaute und damit älteste Schutzhütte im Gesäuse. Start-, Ziel- und Treffpunkt für Wanderer und Mountainbiker.
Die Lage im Zentrum der Glocknergruppe auf 2973 Metern mit Blick auf zahlreiche imposante 3000er-Gipfel ist großartig. Von nahezu jedem Zimmer hat man Aussicht auf den Großglockner. Für Stärkung sorgt die gutbürgerliche Küche, auch Vegetarier und Allergiker werden gut versorgt.
Umrahmt von 3000ern in einer hochalpinen Gipfelarena bietet die Hütte im Nationalpark Hohe Tauern ein atemberaubendes Panorama. Das Team ist charmant und versprüht nette Stimmung. Auf die Teller kommt Bodenständiges und Nepalesisches. Guter Trockenraum, beheizte Waschräume.
Erste Reihe fußfrei, mit Blick auf die Tannheimer Alpen: Die großzügige Sonnenterrasse sorgt an schönen Tagen für beste Stimmung. Frische Bergluft macht hungrig, und mit herzhafter Tiroler Küche sowie hausgemachten Mehlspeisen (Apfelstrudel!) wird hier bestens Abhilfe geschaffen.
Bei Familie Neurauter ist Gastgeben echte Herzenssache, und das leibliche Wohl geht dabei Hand in Hand. Auf den Tellern landen Hausmannskost, süße Klassiker und stets auch vegetarische Optionen. Am schönsten sitzt man auf der Sonnenterrasse mit Blick auf die imposante Bergwelt.
Rindssuppe mit Kräuterfrittaten, Linsen mit Knödeln, ein herrlicher Schweinsbraten oder doch gleich was Süßes – Buchtel oder Strudel? Wer das Hubertushaus in den Gutensteiner Alpen besucht, könnte vor große Entscheidungen gestellt werden. Zur Ablenkung: das Panorama genießen.
Feine Kulinarik mit großer Weinauswahl, garniert mit Panoramablick im hellen Zubau, uriger Hüttenstimmung im verwinkelten Stammhaus oder warmen Sonnenstrahlen auf der Terrasse: Die Ski- und Wanderhütte auf 1857 Metern Höhe am Senderplateau des Hauser Kaibling ist ein Klassiker.
Lohnender Stopp zum oder vom Frauenalpe-Gipfel, der bei Wanderungen und Skitouren Weitsicht auf die Niederen Tauern, die Gurktaler Alpen und die Karawanken bietet. In der urigen Stub’n warten Kasnudeln, Kaiserschmarrn oder Schweinsbraten, aber auch vegetarische Gaumenfreuden.
Qualität bis ins Detail. Regionale, hochwertige Küche, geprägt von Zutaten aus eigener Bio-Landwirtschaft und aus der Umgebung. Hausgemachte Schlipfkrapfen zählen zu den Klassikern, Knödelgerichte gehen immer. Naschkatzen können sich auf frisch gebackene Mehlspeisen freuen.
Hoch über Saalfelden hat die geschindelte Hütte dank Zubau inzwischen noch mehr Platz für Genusswanderer und Abenteurer – die Auswahl an Touren rundum ist groß und vielfältig. Empfangen wird man bei der Einkehr jedenfalls mit urigem Almambiente und bodenständiger Hüttenküche.
Auf 2308 Metern haben zwei dynamische Hüttenpächterinnen das Kommando, und in der Küche geht es heiß her. Serviert wird Tiroler Hausmannskost von Kaspressknödeln bis zu herzhaften Braten, ergänzt durch stimmige vegetarische und vegane Gerichte. Das Linsen-Daal ist exzellent.
Ob von nah oder fern – der Weg hierher zahlt sich aus. Vom ersten Kaffee bis zum letzten Abendschmankerl wird für das Wohl der Gäste gesorgt. Aus der Küche kommt Hausmannskost mit modernen Akzenten, dazu feine vegane und vegetarische Optionen. Frische Mehlspeisen inklusive.
Die Luxus-Version einer Alpenvereinshütte: grandios gelegen für Aktivitäten aller Art, umringt von einem Felsentheater, schönste Holzarchitektur, Sauna, lässige Zimmer und Bettenlager mit über 160 Schlafplätzen. Dazu eine herrliche Küche vom Schnitzel bis zum Germknödel – ein Traum!