"Barrierefrei" Restaurants in Hessen
Herausragend! Andreas Krolik brilliert mit unglaublich aromatischen veganen Kompositionen. Er veredelt aber auch die bekannten Gourmetprodukte. Ambiente, Service und Weinkarte sind ebenfalls top.
Großartige Location mitten im Wald. Unter den glücklichen Stammgästen sind viele Winzer und Gastronomen. Das sagt viel über die hervorragende Küche und die imponierende Weinauswahl.
Schöne Idee: Die Gäste werden im Gewächshaus, umringt von Minze, Zitronengras und Mandarinenbäumen, auf das Green-Dining-Erlebnis im Esszimmer eingestimmt. Denis Feix ist in Hochform.
Erik Arnecke setzt mit seiner ambitioniert-kreativen Küche Akzente. Alle Gerichte sind aromatisch durchdacht und gleichzeitig harmonisch ausgewogen. Die Weinkarte lässt kaum Wünsche offen.
Im März 2026 feiern Alexander Hohlwein und seine Partnerin Rebekka Weickert Zehnjähriges im 360°. Dessen Entwicklung imponiert und die weltoffene Aromenküche begeistert – auch zum Lunch.
Gourmets dürfen sich freuen: Hier geht es ganz hoch hinaus – im wörtlichen und im übertragenen Sinn. In fast 190 Meter Höhe begeistern der Blick auf die Skyline und die kreativen Menüs aus besten Produkten.
Im historischen Gutshaus des Weinguts Künstler zelebrieren Jennifer Himmel und Christian Aguilar variantenreiche Menüs und Gerichte aus der französischen Küche. Dazu werden die passenden Weine eingeschenkt.
Die Weinkarte im gemütlichen Schlossrestaurant ist gigantisch, die ambitionierte Küche bietet ein abwechslungsreiches Repertoire aus regionalen Gerichten und internationalen Klassikern.
Schloss Johannisberg hat in diesem Jahr gleich zwei Gründe, zu feiern: Zum einen jährt sich die Entdeckung der Spätlese auf dem renommierten Riesling-Weingut zum 250. Mal. Zum anderen konnte der Mainzer Gastronom und Hotelier Christian Barth als Betreiber der Schlossschänke gewonnen werden – ein innovativer Unternehmer, der mit seinem Team frischen Wind in das Restaurant mit Terrasse und herrlichem Blick ins Rheintal bringt. Das geschmackvoll modernisierte Ambiente schafft ein unaufgeregt schickes Wohlfühlklima, das Gastgeber Cem Yoldas und sein Serviceteam mit offener Freundlichkeit bestätigen. Küchenchef Simon Kieslich gelingt der Spagat zwischen feinen Gerichten und regionalen Klassikern, die in der Schlossschänke nicht fehlen dürfen. Auf dem »Schloss-Brettchen to share« finden sich herzhafte Rheingauer Wurst- und Käsespezialitäten, Wildschwein-Pfefferlinge aus heimischer Jagd, halbe Landeier, luftgetrockneter Schinken und dazu warmes Krustenbrot. Gekonnt über den heimischen Tellerrand blickt die Küche mit einem Zweierlei von Carabineros, saftige Riesengarnelen, die von Kokos und Passionsfrucht einen herrlich exotischen Touch bekommen. Ein perfekt gebratener Zander mit Bärlauchpüree und Kalbskopfjus überzeugt ebenso wie Wiener Suppeneintopf, klassisches Wiener Schnitzel oder der würzige Lammschulter-Rollbraten. Highlight für zwei ist das Châteaubriand in Premium-Qualität mit Sauce béarnaise, Pfeffersauce, Spinat, Pilzen und hausgemachten Pommes frites. Die Patisserie rundet das Menü mit einer Mascarponecreme, Erdbeeren und weißer Schokolade ab – ein gelungener Neustart.
Asiatisches Fine Dining auf die Spitze getrieben: Ein Miyazaki-Wagyu-Sandwich als Vorspeise für 99,99 Euro ist der Hit. Exzellentes Sushi, Currys, Meeresfrüchte und Steaks im prachtvollen Rahmen.
Nicht nur der Rheinische Sauerbraten und das Wiener Schnitzel gehören zu den beliebten Klassikern des gemütlichen Restaurants, auch mit vegetarischen Gerichten kennt sich die Küche bestens aus.
Außen schönes Fachwerk, im schmalen Gastraum stilvolle Eleganz mit wertvollen Accessoires. Und eine Küche, die immer besser wird. Fabian Sollbach veredelt Topprodukte. Auch mittags und à la carte.
Im freundlichen Hotel kommen die kulinarischen Gaumenfreuden nicht zu kurz. Das hauseigene Restaurant lässt die Gäste bei einer ambitionierten, hausgemachten Frischeküche ins Schwärmen kommen.
Die vielen Flaschen geben die Richtung vor: Wein spielt eine wichtige Rolle in der historischen Alten Post. Philipp Weigold kocht dazu Speisen, die Rheinzander ebenso beinhalten können wie Austern.
Im schicken Restaurantambiente wird die klassische französische Küche von Patrick Theumer gekonnt neu interpretiert, seine Gerichte sind kreativ-abwechslungsreich und raffiniert zubereitet.
Da muss man mal gewesen sein – und dann kommt man gern wieder. Das stylishe Restaurant begeistert mit kreativen Gerichten, die regional, klassisch, österreichisch oder mediterran geprägt sind.
Jörg Ludwig aus der Gerbermühle verantwortet die Küchenlinie, und das mit Sinn fürs Wesentliche statt unnötigem Chichi. Dazu bei einem feinen Drink den herrlichen Blick auf die Skyline der Stadt genießen – großartig!
Zum Frankenberger Hotel gehört auch das Restaurant SonneStuben, das sich ganz auf Klassiker der deutschen Küche konzentriert. Geboten werden bodenständige Gerichte, saisonal und regional inspiriert.
Kulinarisches Sizilien mitten in Frankfurt. In der gemütliche Trattoria wird »alla mamma« nach Familienrezepten gekocht. Zu den Gerichten werden ausschließlich Weine aus Sizilien ausgeschenkt.
Michele und Nellina Tridico servieren mit Leidenschaft und Herzblut ihre Heimatküche aus Kalabrien. Traditionelle Gerichte werden in dem schönen Ristorante gekonnt und kreativ verfeinert.