"Barrierefrei" Restaurants in Köln
Im obersten Stockwerk des 25hours Hotel hat man nicht nur einen schönen Blick auf die Stadt, sondern kann sich auch im Balagan-Stil durch die Karte essen. Insbesondere die Vorspeisen – Baba Ghanoush, gegrilltes Artischockenherz mit Labneh, levantinisches Beef-Tatar – überzeugen.
Premium-Burgerladen mit Kultstatus, auch wenn der Hype und Glamour vergangener Zeiten nicht bei jedem Burger der Woche wieder aufpoliert werden kann. In Sachen Fleischqualität macht man hier dagegen nach wie vor keine Kompromisse. Es muss nicht immer ein Smashburger sein!
Marlon Rademachers Gourmetküche setzt vielfach auf Luxusprodukte, die er mit großer Hingabe zu eingängigen Genussmomenten verwebt. Da nimmt man die abseitige Lage im Rechtsrheinischen gern in Kauf.
Auch unter neuer gastronomischer Führung bleibt die traditionsreiche »gute Stube« im altehrwürdigen Grandhotel ihren Leitlinien treu. Lars Wolfs französisch-rheinische Hochküche wirkt sehr vertraut.
Schicke Gourmetbar von Daniel Gottschlich im Basement eines Boutiquehotels. Aus der Küche von Head Chef Johannes Langenstück kommen eindrucksvolle Kreationen: Kleines, Großes, Solo-Dishes oder welche zum Teilen.
Mit viel Herzlichkeit geführtes Speiselokal mit bodenständiger Wirtshausküche und hervorragender, deutsch-österreichischer Weinauswahl. Der erste Donnerstag im Monat ist für saftig-krosse Backhendl reserviert.
Kölns wohl stilvollstes Bistrokonzept begeistert Fans mit seiner unaufgeregten Produktküche wie etwa Freilandhuhn mit Sauce Albufera oder Färöer-Lachs mit grünem Papaya und Curry-Limetten-Schaum.
Szeniger Steak- und Seafood-Tempel der Extraklasse. Im Sommer genießt man Premium Cuts, karibischen Langustenschwanz und Meeresfrüchte-Tower auf der großen Terrasse mit altem Baumbestand.
Brauhausküche 2.0 in bester südstädtischer Lage mit rustikalem Speisenkonzept. Hochwertige Produkte aus Köln und Umgebung gleichen die schwankende Küchenleistung der rotierenden Küchenbrigade aus.
Mit viel Elan hat Mark Junglas, Ex-Kult-Metzgerei-Betreiber, Adenauers einstige Stammkneipe auf links gedreht. Auf der Karte? Gute Brauhausküche. Hausgemachte Flönz, Wildbratwurst aus eigener Jagd.
Die gern als Touristenfalle abgestempelte Altstadtschenke entpuppt sich als gemütlich-uriger Wohnzimmerersatz mit fast schon musealer Ausstattung. Die Speisen sind vor allem eines: deftig-rustikal.
Wie gut Gemüse schmecken kann, erfahren die Gäste ohne steife Etikette im cool-modern gestylten Restaurant. Saisonal und regional inspiriert, wird alle sechs Wochen das Menü geändert.